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	<title>Marketing Archive - CleverPush</title>
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		<title>Was ist RCS-Messaging und welche Vorteile bietet es?</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-rcs-messaging/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 18:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell und unkompliziert kommunizieren und dabei nicht nur Worte benutzen – RCS-Messaging macht es möglich. Doch was ist RCS-Messaging überhaupt? Wie nutzt man es? Und ist jedes Smartphone RCS-fähig? Dieser Artikel hält die Antworten bereit. Definition: Was ist RCS? RCS steht für Rich Communication Service – es handelt sich um ein neues Nachrichtenformat, das besonders [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-rcs-messaging/">Was ist RCS-Messaging und welche Vorteile bietet es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell und unkompliziert kommunizieren und dabei nicht nur Worte benutzen – RCS-Messaging macht es möglich. Doch <strong>was ist RCS-Messaging</strong> überhaupt? Wie nutzt man es? Und ist jedes Smartphone RCS-fähig? Dieser Artikel hält die Antworten bereit.</p>
<h2>Definition: Was ist RCS?</h2>
<p>RCS steht für <strong>Rich Communication Service</strong> – es handelt sich um ein neues Nachrichtenformat, das besonders stark den Zeitgeist trifft. Bei diesen Nachrichten sind <strong>spezielle Features</strong> eingebaut – hochauflösende Bilder, Antwortvorschläge, Gruppenchats, Lesebestätigungen oder geschäftliche Workflows.</p>
<p>RCS kann also alles, was andere Messenger auch bieten, aber noch viel mehr. Neben dem reinen Versand von Textnachrichten sind <strong>zahlreiche Inhalte</strong> möglich, um die Nachricht noch gezielter zu übermitteln. Es stehen so viele Zeichen wie gewünscht zur Verfügung und die Qualität lässt sich sehen.</p>
<p>Das, was also über Social-Media-Plattformen wie <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/facebook-messenger/">Facebook</a> und Instagram möglich ist, geht nun viel einfacher – ohne dass ein bestimmter Account erstellt werden muss.</p>
<p>Damit Sie <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/rcs/">RCS-Messaging</a> selbst nutzen können, braucht es <strong>zwei Komponenten</strong>:</p>
<ul>
<li>Den richtigen Mobilfunkanbieter</li>
<li>Das richtige Endgerät</li>
</ul>
<p>Da RCS-Messaging so großen Anklang findet, ist zu erwarten, dass die neuen Generationen der <strong>Tablets</strong> und <strong>Smartphones</strong> mit dieser Option ausgestattet werden. Vielleicht nutzen Sie bereits RCS-Messaging, ohne es zu wissen? Samsung Messages und Google Messages gehören beide zu RCS-Nachrichten!</p>
<h2>Kann mein Smartphone RCS?</h2>
<p>Ob Ihr Smartphone RCS-fähig ist, finden Sie heraus, indem Sie einen Blick in Ihre <strong>vorinstallierte</strong> <strong>Nachrichten-App</strong> werfen. Starten Sie einen Entwurf: Wenn Sie eine Nachricht schreiben, steht im Eingabe-Fenster entweder „<a href="https://cleverpush.com/de/platforms/sms/">SMS</a>“, „iMessage“ (bei iPhones) oder „Textnachricht/RCS“. Je nach Kontakt kann das tatsächlich variieren.</p>
<p>Alternativ können Smartphone-User auch einfach in ihre Einstellungen sehen. Unter „Allgemein“, „Info“ und „Netzbetreiber“ lässt sich der sogenannte IMS-Status prüfen. Wenn dort „Sprache SMS &amp; RCS“ steht, ist klar: Dieses Endgerät ist in der Lage, <strong>RCS-Nachrichten</strong> zu versenden und zu empfangen.</p>
<p>Doch was kostet RCS? Wenn Sie als Privatperson RCS-Nachrichten versenden, werden diese über das Datenvolumen <strong>des eigenen Tarifs</strong> abgerechnet. In der Regel können Sie mit einem Standard-Vertrag so viele Messages senden und empfangen, wie Sie möchten.</p>
<p>Das macht RCS-Messaging gleichzeitig für Unternehmen so interessant: Die <strong>Zusatzkosten</strong> halten sich im Rahmen. Das macht RCS-Nachrichten ungefähr genauso attraktiv wie SMS-Nachrichten. Dass diese nach wie vor von großer Relevanz sind, haben wir bereits in einem separaten Artikel über <a href="https://cleverpush.com/de/blog/sms-marketing-2025/">SMS-Marketing 2025</a> geklärt.</p>
<h2>Ihre Top 3 Gründe für RCS-Messaging für Unternehmen</h2>
<p>Was RCS-Messaging ist, sollte nun geklärt sein. Doch warum sind diese Formen von Nachrichten so beliebt? Welche Gründe sprechen dafür, auf RCS-Messaging zu setzen? Wir von CleverPush haben <strong>3 gute Gründe</strong> für Sie zusammengetragen. Eines vorweg: RCS ist vor allem für den Kundenservice und Vertrieb von <strong>Unternehmen</strong> ein wahrer Gamechanger!</p>
<h3>1. Grund für RCS: Das verbesserte Kundenerlebnis</h3>
<p>RCS ist eine willkommene Möglichkeit, um <strong>Workflows noch effizienter</strong> zu gestalten. Denn Kunden können in den empfangenen Nachrichten direkt mit nur einem Klick einen Kauf abschließen, Kontakt zu einem Supportmitarbeiter aufnehmen oder den Newsletter abonnieren. So einfach war es noch nie, <strong>Conversions</strong> zu erzielen.</p>
<p>Doch nicht nur das: Diese Funktionen von RCS-Messaging sorgen auch dafür, dass das <strong>Kundenerlebnis</strong> <strong>besser</strong> wird. Schnell, einfach und unkompliziert – das ist das, was die meisten wollen, da der Alltag genug fordert und meist sehr hektisch ist.</p>
<p>Nutzer müssen beispielsweise nicht die Bildschirme wechseln, um eine Tätigkeit auszuführen, was einer <strong>hohen</strong> <strong>Nutzerfreundlichkeit</strong> entspricht. Viele Social-Media-Plattformen bieten bereits solche Funktionen, weshalb Nutzer gewissermaßen entsprechend „erzogen“ sind. Es ist nur sinnvoll, dass Unternehmen auf diese Vorgehensweise umsteigen.</p>
<h3>2. Grund für RCS: Echtzeitdaten für eine noch bessere Auswertung</h3>
<p>Wenn Sie RCS-Messaging nutzen, profitieren Sie davon, dass Ihre Supportmitarbeiter <strong>Echtzeitdaten</strong> erhalten. Sie können den Status der versendeten Nachrichten in Echtzeit einsehen und auch die Wirksamkeit der Nachrichten tracken.</p>
<p>Lesebestätigungen helfen hier. Während es bei SMS und MMS keine solchen Bestätigungen gibt, sind auch die gewünschten Informationen nicht vorhanden. Neben <strong>Lesebestätigungen</strong> sollten Sie auch Tippanzeigen nutzen, sodass Sie sehen können, wenn Nutzer antworten.</p>
<p>All diese Daten sind für die Strategie Ihres Unternehmens sehr wertvoll. Auf diese Weise können Sie feststellen, welche Vorgehensweise am meisten Anklang findet und mit welchen RCS-Messages Sie die größten Erfolge verbuchen.</p>
<h3>3. Grund für RCS: Verstärktes Gefühl der Sicherheit auf Kundenseite</h3>
<p>In einer Zeit, in der <strong>Internetbetrug</strong> gefühlt an jeder Ecke lauert, ist es nicht verwunderlich, dass mehr und mehr Nutzer Angst haben und misstrauisch werden. Wenn Sie RCS nutzen, können Sie dem allerdings gekonnt entgegenwirken.</p>
<p>Oft sind es unbekannte Nummern, die Nutzern Angst machen. Daher sollten Sie im Zuge von RCS-Messaging auf ein <strong>klar erkennbares Branding</strong> setzen. Marken können sich verifizieren lassen und treten damit noch <strong>professioneller</strong> und <strong>seriöser</strong> auf.</p>
<p>Geprüfte Unternehmen sind dazu in der Lage, RCS-Nachrichten in ihren eigenen Farben, Schriftarten und mit ihrem Logo zu verschicken. Damit wird ein <strong>unmittelbarer</strong> <strong>Wiedererkennungswert</strong> geschaffen und die Seriosität steigt. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger auf die Nachricht reagieren.</p>
<h2>RCS als Unternehmen nutzen: Diese Möglichkeiten lohnen sich</h2>
<p>Hat Ihr Unternehmen noch keine ausgefeilte <strong>Kommunikationsstrategie</strong>? Versenden Sie lediglich E-Mails und SMS an Ihre Kunden, doch die <strong>positive Resonanz</strong> bleibt aus? Oder wollen Sie einfach „frischen Wind“ in das Business bringen, um höhere Antwortraten, eine bessere Conversion Rate und eine gesteigerte Nutzerzufriedenheit zu erreichen?</p>
<p>In der Theorie klingt all das sehr gut. Doch wie nutzt man RCS-Messaging als Unternehmen überhaupt, um von den <strong>Vorteilen</strong> zu profitieren? Tatsächlich gibt es verschiedene Anwendungsmethoden.</p>
<h3>Bieten Sie Vorschläge für Aktionen und Antworten</h3>
<p>Rich Communication Services ermöglichen es, Empfängern von Nachrichten <strong>Antworten</strong> und sogar <strong>Handlungen</strong> vorzuschlagen. So ist der nächste Schritt in Richtung der gewünschten Aktion nicht mehr weit. Wie diese Vorschläge aussehen, hängt ganz von Ihrem Unternehmen und Ihren <strong>Zielen</strong> ab.</p>
<ul>
<li>Wenn Sie möchten, dass sich Empfänger zu einem Newsletter anmelden, können Sie den Button „Jetzt anmelden“ verwenden.</li>
<li>Wollen Sie, dass der Kunde einen Termin vereinbart? „Jetzt vereinbaren“ gibt den nötigen Impuls.</li>
<li>Soll Ihr Kunde lediglich ein Datum und eine Uhrzeit bestätigen? Mit den Optionen „Ja“ oder „Verschieben“ ist die Kommunikation so einfach wie nie.</li>
</ul>
<p>Früher war es nötig, einen Link einzubauen, auf den die Empfänger klicken, um die gewünschte Handlung auszuführen. Da Links in Nachrichten nicht gerade vertrauenserweckend sind und sich oft umständlich für den Empfänger gestalten, ist RCS-Messaging eine <strong>innovative und willkommene Lösung</strong>.</p>
<h3>Präsentieren Sie Ihre Produkte mit RCS auf die bestmögliche Weise</h3>
<p>Haben Sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung oder möchten Sie einem Kunden ein ganz <strong>besonderes Angebot</strong> unterbreiten? Dann sollten Sie ebenfalls auf RCS-Messaging setzen!</p>
<p>Carousels, Media Cards, hochauflösende Bilder … Die Liste an Möglichkeiten, Ihre Produkte von ihrer besten Seite zu präsentieren, ist lang. Carousels beispielsweise ermöglichen es dem Empfänger, durch die Bilder zu scrollen, um mehr Produkte oder Produktdetails zu sehen.</p>
<p>Karussell-Posts haben sich bereits auf Social Media bewährt: Wie eine kleine Galerie, die optisch ansprechend ist und Dinge auf den Punkt bringt, erregen sie Aufmerksamkeit und holen Ihre Zielgruppe ab. Wenn Produktbilder in Form eines <strong>Karussells</strong> angeordnet sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nutzer damit befassen.</p>
<h3>Wickeln Sie Transaktionen mit RCS-Messaging ab</h3>
<p>Rich Communication Services eignen sich auch dafür, um Transaktionen abzuwickeln. Sei es die Aufforderung, eine <strong>Zahlung</strong> zu tätigen, oder das Versenden eines <strong>Tickets</strong> – da nicht nur Text mittels RCS verschickt werden kann, ist es möglich, Kunden in einem Schwung eine Menge Informationen zu liefern. Was wegfällt, ist der <strong>Download</strong> einer separaten App oder der Klick auf Ihre Webseite. Der Komfort wird erhöht und die Nutzerfreundlichkeit steigt.</p>
<h2>RCS als Unternehmen umsetzen – so geht es</h2>
<p>Damit Sie als Unternehmen von den Vorteilen, die RCS-Messaging zu bieten hat, profitieren können, müssen Sie sich zunächst bei einem entsprechenden Anbieter registrieren, einen RCS-Business-Messaging-Agenten erstellen und diesen bei Ihrem <strong>Netzbetreiber aktivieren</strong> lassen.</p>
<p>Wir von <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a> unterstützen Sie als Profi für <strong>Messaging-Dienstleistungen</strong> dabei, Ihre Kommunikationsstrategie umzusetzen. Als Spezialisten auf dem Gebiet wissen wir, worauf es ankommt. So können Sie schon bald Rich Communication Services nutzen und mit Ihren Nutzern innovativ und effizient kommunizieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>RCS-Messaging ist ein neuer <strong>Kommunikationsstandard</strong>, der den Versand von Nachrichten an Kunden noch effizienter gestaltet. Was ist RCS? Ein echter <strong>Gamechanger</strong> für Unternehmen, die ihre Zielgruppe abholen möchten, für eine <strong>hohe Nutzerfreundlichkeit</strong> sorgen wollen und eine <strong>neue</strong> <strong>Kommunikationsstrategie</strong> benötigen. Mit CleverPush können Sie diese Form des Messagings umsetzen und Ihre Erfolge steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-rcs-messaging/">Was ist RCS-Messaging und welche Vorteile bietet es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Cross-Channel-Marketing und wie funktioniert es?</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-cross-channel-marketing-und-wie-funktioniert-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 07:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wenigsten Unternehmen haben nur einen Kommunikationskanal, über den sie mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten. Tatsächlich empfiehlt es sich in der heutigen Zeit in hohem Maße, mehrere Kanäle aktiv zu nutzen. Cross-Channel-Marketing kommt ins Spiel. Doch was versteht man eigentlich darunter, wie lässt es sich von Multichannel-Marketing abgrenzen und wie funktioniert es? Diese Fragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-cross-channel-marketing-und-wie-funktioniert-es/">Was ist Cross-Channel-Marketing und wie funktioniert es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten Unternehmen haben nur einen Kommunikationskanal, über den sie mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten. Tatsächlich empfiehlt es sich in der heutigen Zeit in hohem Maße, mehrere Kanäle aktiv zu nutzen. <strong>Cross-Channel-Marketing</strong> kommt ins Spiel. Doch was versteht man eigentlich darunter, wie lässt es sich von <strong>Multichannel-Marketing</strong> abgrenzen und wie funktioniert es? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.</p>
<h2>Definition: Was ist Cross-Channel-Marketing?</h2>
<p>Bei Cross-Channel-Marketing handelt es sich um eine <strong>Marketingstrategie</strong>, bei der mehrere Kommunikationskanäle zum Einsatz kommen. Sie werden so miteinander verknüpft, dass für die Zielgruppe eine nahtlose Erfahrung möglich wird. Das Ziel von Cross-Channel-Marketing ist also, Kunden und Interessenten <strong>kanalübergreifend</strong> <strong>anzusprechen</strong> und <strong>zum Handeln zu animieren</strong>. Die Besonderheit liegt darin, dass die Übergänge fließend sind.</p>
<p>Bei Cross-Channel-Marketing handelt es sich nicht nur um eine <strong>Strategie für Online-Kanäle</strong>. Vielmehr können <strong>Online- und Offline-Kanäle</strong> einfach miteinander verbunden werden. So können Sie beispielsweise in Ihrem physischen Ladengeschäft einen Flyer mit einem QR-Code anbieten, über den Ihre Kunden sofort beim Kauf im Laden einen Rabatt erhalten.</p>
<p>Ganz gleich, wie Sie Cross-Channel-Marketing umsetzen: Das Ziel besteht dabei immer darin, den Kunden <strong>unabhängig vom genutzten Kanal</strong> eine einheitliche Markenerfahrung zu ermöglichen.</p>
<h2>Cross-Channel-Marketing vs. Multi-Channel-Marketing – eine Abgrenzung</h2>
<p>Multi-Channel-Marketing und Cross-Channel-Marketing werden häufig miteinander in Verbindung gebracht. Tatsächlich haben sie auch miteinander zu tun – sie sind allerdings nicht synonym zu verwenden. Beide Strategien stehen für einen <strong>kanalübergreifenden Ansatz</strong>. Sie unterscheiden sich jedoch in der Verschmelzung der beiden Kanäle. Wie lassen sich Multi-Channel-Marketing und Cross-Channel-Marketing also voneinander abgrenzen?</p>
<ul>
<li><strong>Multi-Channel-Marketing</strong>: Bei dieser Vorgehensweise gibt es mehrere Kanäle, auf denen das Unternehmen Marketingmaßnahmen ausführt. Die Kanäle sind unabhängig voneinander und haben kaum Berührungspunkte zueinander.</li>
<li><strong>Cross-Channel-Marketing</strong>: Bei Cross-Channel-Marketing unterstützen sich die einzelnen Kanäle gegenseitig. Sie ergänzen sich, indem Marketingaktivitäten kanalübergreifend und konsistent stattfinden. Übergänge sind für Nutzer kaum wahrnehmbar – es ist eine nahtlose Erfahrung möglich.</li>
</ul>
<h2>Gängige Medien für Cross-Channel-Marketing</h2>
<p>Bei Cross-Channel-Marketing steht die Vernetzung verschiedener <strong>Touchpoints</strong> im Fokus. Doch welche Medien sind es überhaupt, die sich verknüpfen lassen? Grundsätzlich können im Zuge von Cross-Channel-Marketing alle Kanäle miteinander vernetzt werden. Wichtig für Ihre Strategie ist, dass Sie die Kanäle ermitteln, die für Ihr Unternehmen von besonders großer Relevanz sind.</p>
<p>Es ist möglich, unter anderem folgende <strong>Medien miteinander zu verknüpfen</strong>:</p>
<ul>
<li>E-Mail-Marketing</li>
<li>Webseite</li>
<li>Onlineshop</li>
<li>Radio- oder TV-Werbung</li>
<li>Social Media-Kanäle</li>
<li>Mobile Apps</li>
<li>Web Apps</li>
<li>Messenger-Dienste</li>
<li>Online-Werbung wie Google Ads</li>
<li>Physische Außenwerbung wie Plakate</li>
</ul>
<h2>Warum ist Cross-Channel-Marketing so wichtig?</h2>
<p>Marketing ist für Unternehmen essenziell, um ihre <strong>Unternehmensziele</strong> zu erreichen. Sei es die Steigerung der Bekanntheit, die Optimierung der Umsätze oder das Generieren von neuen Kunden – Marketing ist für viele Unternehmensbereiche essenziell. Doch heute unterliegt Marketing einer Vielzahl von Einflüssen – gerade im <strong>digitalen Zeitalter</strong> ist mit einem stetigen Wandel zu rechnen. Das macht es für viele Unternehmen schwierig, immer im Gespräch zu bleiben. Eine gute Marketingstrategie muss her.</p>
<p>Im digitalen Zeitalter werden Nutzer schnell abgelenkt. Es gibt viele <strong>Mitbewerber</strong>, was es Unternehmen nicht gerade einfacher macht. Daher bringt die Digitalisierung nicht nur große Chancen, sondern auch <strong>Herausforderungen</strong> mit sich: Unternehmen müssen ihre Marketingstrategien anpassen, um präsent zu bleiben. Der Ansatz des Cross-Channel-Marketings hilft dabei, Social Media, E-Commerce und andere digitale Kanäle richtig zu nutzen.</p>
<p>Mit einer zielgerichteten Cross-Channel-Marketingstrategie können sich Unternehmen <strong>von der Masse abheben</strong> und bleiben <strong>wettbewerbsfähig</strong>. Das kann ihre Umsätze steigern, neue Zielgruppen erschließen und die Bekanntheit der Marke erhöhen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich die Kundenerwartungen stetig verändern: Interessenten und Kunden haben immer mehr das Bedürfnis, eine p<strong>ersonalisierte Erfahrung mit Unternehmen</strong> zu machen. Der Wunsch, als Individuum wahrgenommen zu werden, ist groß. Demnach ist auch hier Cross-Channel-Marketing gefragt: Nutzer erwarten, Informationen eines Unternehmens auf dem von ihnen bevorzugten Kommunikationskanal zu erhalten. Daher müssen Unternehmen <strong>auf unterschiedlichen Kanälen präsent</strong> sein, um den vielfältigen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden.</p>
<h2>Vorteile von Cross-Channel-Marketing</h2>
<p>Cross-Channel-Marketing ist eine Lösung für <strong>viele Herausforderungen</strong>, vor die Unternehmen im digitalen Zeitalter gestellt werden. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen:</p>
<ul>
<li>Stärkung der Kundenbindung</li>
<li>Nutzerfreundliche Interaktion</li>
<li>Konsistentes Markenerlebnis</li>
<li>Steigerung der Effektivität in der Kommunikation</li>
</ul>
<p>Damit stellt Cross-Channel-Marketing eine eindeutige Bereicherung für die <strong>Customer Journey</strong> dar. Denn diese findet standardmäßig heutzutage über mehrere Endgeräte und damit auch über mehrere Kommunikationskanäle statt.</p>
<p>Nutzer können dank Cross-Channel-Marketing einfach von einem Kanal zum anderen wechseln oder ein anderes Endgerät benutzen und müssen in ihrer Customer Journey nicht von vorne beginnen. Je nach <strong>persönlicher Vorliebe oder Situation</strong> können sie den Kanal frei wählen und erfahren dadurch keinen Nachteil.</p>
<h2>Beispiele für Cross-Channel-Marketing</h2>
<p>Die meisten Nutzer nehmen Cross-Channel-Marketing gar nicht bewusst wahr. Das bedeutet aber nicht, dass der <strong>Vorteil</strong> ausbleibt. Ganz im Gegenteil: Cross-Channel-Marketing muss nicht auffallen, damit es seine Wirkung zeigt. Doch wie genau funktioniert es in der Praxis?</p>
<p>Ein gutes Beispiel für Cross-Channel-Marketing sind <strong>„Click and collect“-Modelle</strong>. Hier können Nutzer im Internet eine Bestellung aufgeben und müssen die Waren nur noch im Laden vor Ort abholen. Die Vorteile: Sie ersparen sich das Gedränge im laden, sie erhalten <strong>individualisierte Kaufempfehlungen</strong> und sehen noch einen Pop-up-Banner für die Anmeldung zum Newsletter des Unternehmens. An der Kasse im Laden erhält er nach der Bezahlung noch Punkte oder einen Gutscheincode, die für die nächste Bestellung genutzt werden können.</p>
<p>Doch auch das Klicken einer <strong>Werbeanzeige im Social Media-Feed</strong>, die wie ein ganz gewöhnlicher Post aussieht, zählt zu Cross-Channel-Marketing. Nutzer gelangen über den Klick auf eine Aktionsseite im Onlineshop – ein Channelwechsel hat stattgefunden.</p>
<h2>Ziele des Cross-Channel-Marketings</h2>
<p>Welche Ziele können Sie mit Cross-Channel-Marketing verfolgen? Selbstverständlich hängt das ganz und gar von Ihrem Unternehmen ab. Allerdings ist die Frage sehr interessant – immerhin sollte jede <strong>Marketingstrategie</strong> einen klaren Nutzen für das Unternehmen bringen. Folgende Ziele können Sie mit Cross-Channel-Marketing verfolgen:</p>
<ul>
<li><strong>Traffic</strong>: Cross-Channel-Marketing kann den Traffic erhöhen – beispielsweise auf Ihrer Webseite.</li>
<li><strong>Conversion Rate</strong>: Hier wird gemessen, wie viele Besucher einer Webseite tatsächlich zu Kunden werden. Wichtig ist dabei ein Vertriebskanal, damit potenzielle Käufer am richtigen Touchpoint erreicht werden.</li>
<li><strong>Follower</strong>: Möchten Sie auf Social Media mehr Follower generieren? Auch dafür eignet sich Cross-Channel-Marketing!</li>
<li><strong>Newsletter-Anmeldungen</strong>: Ein Anmelde-Button für Ihren Newsletter können Sie auf Ihrer Webseite, in Ihrem Onlineshop oder sogar auf einem physischen Flyer in Form eines QR-Codes bereitstellen – so können Sie sich eine gute E-Mail-Liste aufbauen.</li>
<li><strong>Form Views und Fills</strong>: Möchten Sie wertvolle Informationen über Ihre Kunden über ein Formular sammeln? Wenn Sie die genutzten Kommunikationskanäle ideal aufeinander abstimmen, können Sie mehr Menschen zum Ausfüllen Ihres Formulars bewegen.</li>
<li><strong>Kundenzufriedenheit</strong>: Die Zufriedenheit Ihrer Nutzer und Kunden lässt sich unter anderem durch Umfragen messen. Je besser die Customer Experience, desto höher die Zufriedenheit und Bindung.</li>
<li><strong>Ad Impressions</strong>: Mit einer guten Cross-Channel-Marketingstrategie können Sie die Impressionen auf Werbeanzeigen steigern und messen.</li>
</ul>
<p>Somit gilt: Der kanalübergreifende Ansatz dient der Erreichung vielfältiger Unternehmensziele!</p>
<h2>Cross-Channel-Marketing richtig umsetzen – so geht es</h2>
<p>Wenn Kunden unabhängig vom genutzten Kanal oder Gerät immer dasselbe Angebot erhalten, wird ein konsistentes Markenerlebnis geschaffen. Eine <strong>angenehme Customer Experience</strong> entsteht. Ohne Cross-Channel-Marketing würde eine inkonsistente und damit häufig irrelevante Kommunikation entstehen. Die Folge ist nicht selten, dass Nutzer solche Nachrichten häufig ignorieren, löschen oder sogar blockieren.</p>
<p>Damit Cross-Channel-Marketing seine volle Wirkung entfalten kann, muss die <strong>Strategie gut geplant</strong> werden. Auch ist ein gewisses Maß an technischem Verständnis gefragt. Diese Art von Marketing geht zunächst mit einem hohen Integrationsaufwand für die <strong>verschiedenen Kommunikationskanäle</strong> einher. Doch ist das einmal geschafft, können Unternehmen im hohen Maße von den Vorteilen des Cross-Channel-Marketings profitieren.</p>
<p>Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> zeigen Ihnen, wie Ihre Cross-Channel-Marketingstrategie zum vollen Erfolg wird.</p>
<h3>1. Kundenorientierter Ansatz</h3>
<p>Damit Cross-Channel-Marketing auch wirklich seinen Zweck erfüllt, ist es unabdingbar, kundenorientiert vorzugehen. Was bedeutet das konkret? Als Unternehmen sollten Sie sämtliche <strong>Maßnahmen aus Kundensicht</strong> betrachten:</p>
<p>• Welche Kanäle nutzen Sie?<br />
• Auf welche Weise interagieren Sie?<br />
• Welche Erwartungen haben Sie in Hinblick auf die Kommunikation?</p>
<p>Ganz allgemein erwarten Interessenten eine <strong>einheitliche Marketingbotschaft</strong> – das trägt zu einem konsistenten Markenerlebnis bei. Daher sollten Sie auf all Ihren genutzten Kanälen den Kerninhalt Ihrer Botschaft in verschiedenen Formaten präsentieren.</p>
<p>Um perfekt auf die Zielgruppe zugeschnittene Inhalte liefern zu können, ist eine <strong>Zielgruppensegmentierung</strong> sinnvoll. Dabei werden Nutzer in verschiedene Gruppen unterteilt, um allen Anforderungen optimal gerecht zu werden. <strong>Analysetools</strong> können hilfreich sein – sie werten die <strong>Nutzerdaten</strong> entsprechend aus, sodass Sie eine Segmentierung auf deren Basis vornehmen können.</p>
<h3>2. Mobile First</h3>
<p>Was bei Cross-Channel-Marketing ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, ist der Grundsatz „Mobile First“. Wir leben in Zeiten, in denen das <strong>Smartphone</strong> immer häufiger genutzt wird – teilweise sogar mehr als der Computer oder andere Endgeräte. Das bedeutet, dass <strong>Inhalte so optimiert</strong> werden sollten, dass sie optimal auf dem Smartphone genutzt werden können.</p>
<p>Ein sinnvoller Baustein für eine mobile-freundliche Cross-Channel-Marketingstrategie sind daher <strong>Push-Benachrichtigungen</strong>. Mit <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">App Push</a> werden Nutzer direkt auf ihrem Smartphone erreicht. Die Nachricht kann dann zur Webseite oder zu einem anderen Kanal weiterleiten, der für die Marketingstrategie sinnvoll ist. Natürlich sollten Unternehmen dabei auch darauf achten, dass ihre <strong>Webseite für Mobilgeräte optimiert</strong> ist.</p>
<h3>3. Persönliche Ansprache</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, haben immer mehr Nutzer das Bedürfnis, tatsächlich wahrgenommen und gesehen zu werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine <strong>personalisierte Ansprache</strong>. Mit diversen Automatisierungstools kann das umgesetzt werden. So können Nutzer oder Nutzergruppen so angesprochen werden, dass es ihren Anforderungen und Bedürfnissen gerecht wird.</p>
<h3>4. Geräteübergreifende Strategie</h3>
<p>Gerade beim Onlineshopping empfiehlt sich diese Vorgehensweise: Auf einem Gerät wird der Warenkorb gefüllt und auf einem anderen Gerät wird die Bestellung aufgegeben. Gutes Cross-Channel-Marketing lässt Nutzer<strong> verschiedene Endgeräte</strong> verwenden, sodass sie in ihrem Prozess nicht unterbrochen werden oder sogar von vorne anfangen müssen.</p>
<h3>5. Erfolge messen</h3>
<p>Wie bei allen Marketingstrategien ist es auch bei Cross-Channel-Marketing essenziell, die Erfolge zu messen. Nur durch die Betrachtung gewisser <strong>KPIs (Key Performance Indicators)</strong> können Sie ermitteln, wie erfolgreich Ihre Strategie ist und an welchen Punkten Sie womöglich Verbesserungen vornehmen müssen. So können beispielsweise der Umsatz oder die <strong>Conversion Rate</strong> als Leistungskennzahlen dienen. Fakt ist: Nur die richtigen KPIs geben eine Aussage darüber ab, wie leistungsstark Ihr Cross-Channel-Marketing ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Möchten Sie Ihren Nutzern und Kunden eine <strong>plattformübergreifende Customer Experience</strong> ermöglichen und von vielfältigen Vorteilen profitieren? Cross-Channel-Marketing kann Ihnen dabei helfen, <strong>vielfältige Unternehmensziele</strong> zu erreichen. Berücksichtigen Sie unsere Tipps und schaffen Sie ein optimales Kundenerlebnis!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-cross-channel-marketing-und-wie-funktioniert-es/">Was ist Cross-Channel-Marketing und wie funktioniert es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workflow rationalisieren &#8211; so klappt es</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/workflow-rationalisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 11:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen streben nach Effizienz. Gerade bei sich ständig wiederholenden Aufgaben ist es daher sinnvoll, sich Strategien zu überlegen. Damit sich Ihre Angestellten mehr auf strategischere Aufgaben konzentrieren können, empfiehlt es sich, Ihren Workflow zu rationalisieren. Dieser Artikel zeigt, wie das am besten funktioniert. Warum sollten Unternehmen ihren Workflow rationalisieren? Jedes Tool und jede Aufgabe erfordern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/workflow-rationalisieren/">Workflow rationalisieren &#8211; so klappt es</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen streben nach Effizienz. Gerade bei sich ständig wiederholenden Aufgaben ist es daher sinnvoll, sich Strategien zu überlegen. Damit sich Ihre Angestellten mehr auf strategischere Aufgaben konzentrieren können, empfiehlt es sich, Ihren <strong>Workflow zu rationalisieren</strong>. Dieser Artikel zeigt, wie das am besten funktioniert.</p>
<h2>Warum sollten Unternehmen ihren Workflow rationalisieren?</h2>
<p>Jedes Tool und jede Aufgabe erfordern Know-how und Zeit. Gerade dann, wenn es um die Kommunikation mit Kunden und Interessenten geht, ist der Zeitaufwand groß. Und auch die <strong>Marketingabteilung</strong>, in der <strong>maßgeschneiderte Inhalte</strong> kreiert werden, steht unter einem gewissen Druck.</p>
<p>Häufig fallen in einem Unternehmen so<strong> vielfältige Aufgaben</strong> an, dass immer überlegt werden muss, was zuerst angegangen wird. Daher empfiehlt es sich, Strategien zu überlegen, mit denen der Workflow rationalisiert werden kann.</p>
<p>Meist geht es dabei gerade darum, sich wiederholende Aufgaben zu <strong>automatisieren</strong>. So werden Mitarbeiter entlastet und haben <strong>mehr Kapazitäten</strong> für andere, wichtige Aufgaben. Verschiedene Techniken und Hilfsmittel unterstützen Unternehmen dabei, den Workflow zu rationalisieren.</p>
<p>Auch in Hinblick auf die <strong>Kundenzufriedenheit und -bindung</strong> erweisen sich Automatisierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen als hilfreich. Wer Prozesse richtig angeht, muss seine Kunden und Interessenten nicht mehr lange warten lassen, sondern hat direkt eine Lösung für deren Anliegen.</p>
<h2>Workflows unter der Lupe – wie sehen sie aus?</h2>
<p>Um Strategien und Lösungen zu finden, mit denen sich der Workflow rationalisieren lässt, muss zunächst betrachtet werden, wie ein Workflow überhaupt aussieht. Grundsätzlich lässt er sich in<strong> drei Teile</strong> untergliedern:</p>
<ul>
<li>Input</li>
<li>Prozess</li>
<li>Output</li>
</ul>
<p>Der Input besteht aus allen nötigen Daten und Ressourcen, die es braucht, dass der Workflow überhaupt gestartet werden kann. Das sind zum Beispiel <strong>Kundenanfragen</strong>, aber auch <strong>Rohmaterialien</strong>.</p>
<p>Der Prozess bezieht sich auf die Reihe der Schritte, die nötig sind, um <strong>vom Input zum Output</strong> zu kommen. Dazu werden Ziele definiert, Aufgaben festgelegt und Abläufe strukturiert.</p>
<p>Der Output versteht sich als das <strong>endgültige Ergebnis</strong> des Workflows. Es kann sich dabei um ein fertiggestelltes Projekt, ein Produkt oder ein Dokument handeln.</p>
<p>Top Tipps zum Rationalisieren des Workflows</p>
<p>Um einen Workflow rationalisieren zu können, braucht es eine gewisse Automatisierung. Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> haben einige wichtige Tipps für Sie zusammengetragen. So steigern Sie Ihre Effizienz und profitieren von weiteren Vorteilen.</p>
<h3>1. Prozesse identifizieren, die automatisiert werden können</h3>
<p>Nehmen Sie die Prozesse Ihres Unternehmens einmal genau unter die Lupe – welche davon lassen sich <strong>automatisieren</strong>, sodass die Arbeit für Ihre Mitarbeiter wegfällt? Vielleicht handelt es sich um <strong>Prozesse im Lead Management</strong>. Womöglich können Sie auch Ihre <strong>Kreditorenbuchhaltung</strong> verschlanken.</p>
<h3>2. Einzelne Schritte miteinander verknüpfen</h3>
<p>Damit eine Automatisierung und damit auch eine Rationalisierung Ihrer Workflows möglich ist, müssen Sie einzelne Schnitte <strong>sinnvoll miteinander verknüpfen</strong>.</p>
<h3>3. Automatisierte Workflows bereitstellen</h3>
<p>Im letzten Schritt integrieren Sie Ihre vorhandenen <strong>Tools</strong> und <strong>Systeme</strong> in Ihren automatisierten Workflow. So bleibt Ihnen mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.</p>
<h2>Beispiel für rationalisierte Workflows: Push-Benachrichtigungen</h2>
<p>Ein Beispiel, wie Sie Workflows rationalisieren können, sind <strong>Push-Benachrichtigungen</strong>. Sowohl <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/web-push/">Web Push</a> als auch <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">App Push</a> lassen sich so an Ihre Zielgruppen anpassen, dass jeder Empfänger genau die Nachricht erhält, die gerade benötigt wird.</p>
<p>Je nachdem, welche Aktion ein Nutzer ausführt, erhält er eine andere Push-Benachrichtigung. Und das, ohne dass Sie diese aktiv versenden müssen. Vielmehr überlegen Sie sich einmal eine <strong>Strategie</strong>, legen fest, welche Nachrichten wann verschickt werden sollen und schon können Sie <strong>personalisierte Push Notifications</strong> verschicken.</p>
<p>Wir von CleverPush halten p<strong>raktische Lösungen</strong> für Sie bereit. So können Sie die Kundenbindung und Kundenzufriedenheit mit Push-Benachrichtigung steigern und andere <strong>Unternehmensziele</strong> erreichen – ganz automatisch mit rationalisierten Workflows!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Unternehmen können ihre Effizienz steigern, indem sie ihren <strong>Workflow rationalisieren</strong>. Das kann in vielen Branchen und Unternehmensbereichen sinnvoll sein. Wir von CleverPush unterstützen Sie mit cleveren Lösungen, damit sie eine <strong>Automatisierung Ihres Workflows</strong> erreichen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/workflow-rationalisieren/">Workflow rationalisieren &#8211; so klappt es</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Drip-Marketing?</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-drip-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 10:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tröpfchen für Tröpfchen gehen Informationen in Form von Nachrichten bei Kunden ein. Diese Methode nennt sich auch Drip-Marketing. Doch was versteht man darunter genau und für wen eignet sich Drip-Marketing? Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit der Frage „Was ist Drip-Marketing?“ und gibt nützliche Tipps für die Umsetzung. Definition von Drip-Marketing Bei Drip-Marketing handelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-drip-marketing/">Was ist Drip-Marketing?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tröpfchen für Tröpfchen gehen Informationen in Form von Nachrichten bei Kunden ein. Diese Methode nennt sich auch <strong>Drip-Marketing</strong>. Doch was versteht man darunter genau und für wen eignet sich Drip-Marketing? Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit der Frage „Was ist Drip-Marketing?“ und gibt <strong>nützliche</strong> <strong>Tipps</strong> für die Umsetzung.</p>
<h2>Definition von Drip-Marketing</h2>
<p>Bei Drip-Marketing handelt es sich um eine Marketing-Methode, bei der die Zielgruppe eines Unternehmens bei Ausführen bestimmter Aktionen automatisiert <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/email/">E-Mails</a> erhält. Unternehmen können auswählen, für welche Aktion welche E-Mail versendet werden soll, wie viele es sind und wie schnell der Versand erfolgt. Die <strong>E-Mails des Drip-Marketings</strong> lassen sich mit Details wie dem Namen oder spezifischen Hinweisen auf die durchgeführte Aktion personalisieren.</p>
<p>„Drip“ heißt aus dem Englischen übersetzt „Tropfen“. Drip-Marketing steht also für das<strong> kontinuierliche Tröpfeln</strong> von Informationen. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, ihren Kunden maßgeschneiderte Botschaften zukommen zu lassen, die auf ihren Handlungen basieren.</p>
<p>Drip-Marketing kann eingesetzt werden, um <strong>Leads zu generieren</strong> und zu <strong>qualifizieren</strong>. Zum Beispiel könnten Unternehmen eine E-Mail an jemanden senden, der sich für einen Online-Kurs anmeldet. Es macht aber auch Sinn, Personen eine Nachricht zukommen zu lassen, die einen Artikel in ihren Warenkorb gelegt, ihn aber noch nicht gekauft haben.</p>
<h2>Anwendung von Drip-Marketing</h2>
<p>Beim Drip-Marketing erhalten Nutzer zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch eine limitierte Anzahl von E-Mails. Bei Änderungen oder Aktionen wird der Versand ausgelöst. Damit handelt es sich bei Drip-Marketing um automatisierte und gleichzeitig <strong>personalisierte E-Mails</strong>. Unternehmen können diese Art von Marketing nutzen, um mit Usern in Kontakt zu bleiben.</p>
<p>Folgende Aktionen können E-Mails des Drip-Marketings auslösen:</p>
<ul>
<li>Teilnahme an einer Veranstaltung</li>
<li>Aufgeben einer Bestellung</li>
<li>Anmeldung für einen Workshop</li>
<li>Registrierung für einen Bericht</li>
<li>Anmeldung für einen Webcast</li>
<li>Abbruch eines Warenkorbs</li>
<li>Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice</li>
<li>Anmeldung zu einem Newsletter</li>
<li>Besondere Anlässe wie Geburtstage oder Jubiläen</li>
<li>Teilnahme an Wettbewerben oder Umfragen</li>
</ul>
<p>Auch dann, wenn eine lange Zeit nach einer Bestellung vergangen ist, lohnt es sich, das Unternehmen <strong>Kunden mit Drip-Marketing</strong> wieder in Erinnerung zu rufen.</p>
<h2>Warum lohnt sich Drip-Marketing?</h2>
<p>Drip-Marketing gilt als äußerst leistungsstark. Da der Inhalt vorgefertigt und automatisiert ist, sparen Sie sich eine Menge Zeit und Arbeit. Auch der <strong>automatisierte Versand</strong> nach einem voreingestellten Zeitplan macht Drip-Marketing besonders einfach umzusetzen und effizient. Hinzu kommt, dass die E-Mails auf die Aktionen der Nutzer ausgelegt sind. Auf diese Weise erfüllen sie einen klaren Nutzen und sind von großem Mehrwert.</p>
<p>Doch was können Unternehmen mit Drip-Marketing erreichen? Das kommt ganz darauf an, welche Unternehmensziele verfolgt werden und in welchen Szenarien E-Mails versendet werden. Unternehmen können beispielsweise ihre <strong>Umsätze steigern</strong>, indem sie aus Besuchern Käufer machen oder Wiederholungskäufe steigern. Eine <strong>inaktive Zielgruppe</strong> lässt sich mit Drip-Marketing wunderbar neu aktivieren.</p>
<p>Überdies rufen sich Unternehmen mit E-Mail des Drip-Marketings <strong>wieder ins Gedächtnis</strong> der User. Auf diese Weise bleiben sie präsent und können ihre Bekanntheit steigern.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Firmen im Zuge des Drip-Marketings eine Beziehung zur Zielgruppe aufbauen. Durch die <strong>direkte und personalisierte Kommunikation</strong> steigt die Kundenbindung. Immerhin bieten Sie mit Ihren Mails im Idealfall genau das, was den Nutzer in diesem Moment interessiert.</p>
<p>Drip-Marketing-E-Mails lassen sich auch dann versenden, wenn ein besonderer Anlass besteht – zum Beispiel der Geburtstag eines Kunden oder ein Jubiläum. Wenn entsprechend formulierte Nachrichten im Postfach des Kunden landen, <strong>steigert das die Bindung</strong> enorm.</p>
<h2>Drip-Kampagne einrichten – so funktioniert es!</h2>
<p>Möchten Sie Drip-Marketing betreiben und Ihre Unternehmensziele erreichen? Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> haben eine <strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung</strong> für Sie zusammengestellt. So können Sie eine Marketing-Strategie entwickeln, die zu Ihrem Unternehmen passt.</p>
<h3>1. Schritt: Wählen Sie einen Trigger aus.</h3>
<p>Der Trigger ist der Auslöser, auf den hin eine E-Mail des Drip-Marketings versendet wird. Legen Sie klar fest, auf welche spezifische Aktion oder welches Datum sich die <strong>Drip-Kampagne</strong> bezieht.</p>
<h3>2. Schritt: Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe.</h3>
<p>Wenn Sie wissen, zu welchem Anlass Sie Ihre Nachrichten im Drip-Marketing versenden möchten, muss als Nächstes noch die <strong>Frage nach der Zielgruppe</strong> geklärt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Zielgruppe zu untergliedern.</p>
<p>Sie können beispielsweise Ihre Hauptzielgruppe in <strong>spezifische Untergruppen</strong> aufteilen, die sich nach Vorlieben, Verhalten oder demografischen Daten unterscheiden.</p>
<p>Wenn zum Beispiel der <strong>Trigger</strong> die erste Bestellung eines Neukunden ist, können Sie festlegen, dass alle Neukunden die Nachricht bekommen oder nur diejenigen, die einen Bestellwert von mindestens 100 Euro erreicht haben.</p>
<h3>3. Schritt: Erstellen Sie Nachrichten für jede E-Mail.</h3>
<p>Nachrichten, die im Zuge einer Drip-Kampagne verschickt werden, müssen <strong>nicht lang</strong> sein. Ganz im Gegenteil – manchmal ist weniger mehr. Doch eines ist bei den Inhalten besonders wichtig: Sie sollten zu Ihrem Unternehmen passen.</p>
<h3>4. Schritt: Analysieren Sie Ihre Erfolge.</h3>
<p>Wie gut funktioniert Ihre Kampagne? Diese Frage können Sie nur dann beantworten, wenn Sie sich die <strong>relevanten KPIs</strong> ansehen und <strong>regelmäßig Analysen</strong> vornehmen. So sehen Sie, welche E-Mails gut funktionieren und bei welchen den Erfolg ausbleibt. Um herauszufinden, welche Art von E-Mails bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen, sollten Sie auch das <a href="https://cleverpush.com/de/blog/a-b-testing-im-e-mail-marketing/">A/B-Testing</a> erwägen.</p>
<p>Damit Ihre Analysen nicht umsonst sind, sollten Sie stetig <strong>Optimierungen</strong> vornehmen – natürlich auf der Basis dessen, was Ihre Analysen ergeben haben.</p>
<h3>5. Schritt: Überprüfen Sie Ihre Drip-Marketing-Kampagne regelmäßig.</h3>
<p>Wenn sich beispielsweise ein Angebot weiterentwickelt hat, müssen auch die <strong>Drip-Marketing-Mails</strong> darauf angepasst werden. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung und Pflege Ihrer Drip-Marketing-Strategie essenziell. Veraltete Inhalte machen einen unprofessionellen Eindruck und verfehlen das Ziel. Achten Sie daher darauf, dass <strong>alles aktuell</strong> bleibt.</p>
<h2>Top-Tipps für Drip-Marketing</h2>
<p>Sie möchten am liebsten gleich loslegen und eine Drip-Marketing-Kampagne starten? Wir haben noch ein paar <strong>Tipps</strong> für Sie, die Ihnen dabei helfen, mit Drip-Marketing erfolgreich zu werden.</p>
<ul>
<li><strong>Klare Ziele definieren</strong>: Ehe Sie mit Drip-Marketing starten, sollten Sie ganz genau wissen, worin Ihre Ziele bestehen – sei das eine stärkere Kundenbindung, ein Upselling oder eine Umsatzsteigerung.</li>
<li><strong>Zeitliche Planung</strong>: Legen Sie fest, wie häufig und wann Sie Ihre Nachrichten versenden. Wenn Sie sich zu häufig bei Kunden melden, kann das eine abschreckende Wirkung haben. Erhalten Nutzer zu wenige Nachrichten, geraten Sie womöglich in Vergessenheit.</li>
<li><strong>Austesten verschiedener Ansätze</strong>: Es mag eine Zeit lang brauchen, bis Sie die perfekte Strategie des Drip-Marketings geschaffen haben. Experimentieren Sie mit verschiedenen Inhalten und Elementen, um herauszufinden, worauf Ihre Zielgruppe am besten anspringt.</li>
<li><strong>Drip-Marketing im Gesamtkontext</strong>: Betrachten Sie Drip-Marketing als einen Baustein Ihres Marketings. Für eine erfolgreiche Gesamtstrategie braucht es noch etwas mehr als nur Drip-Marketing.</li>
</ul>
<p>Besonders wichtig bei dem automatisierten Versand von E-Mails im Zuge von Drip-Marketing ist, einen zuverlässigen Partner an der Hand zu haben. Damit die E-Mails tatsächlich ankommen und ihre Wirkung entfalten können, sollten Sie eine <strong>hochwertige Plattform</strong> für den E-Mail-Versand wählen. Wir von CleverPush unterstützen Sie gerne bei Ihrer Drip-Marketing-Kampagne und helfen Ihnen dadurch, die <strong>Wirkung Ihrer Kampagnen</strong> auf das nächste Level zu heben.</p>
<h2>Für wen eignet sich Drip-Marketing?</h2>
<p>Grundsätzlich ist Drip-Marketing für fast jedes Unternehmen von Relevanz. Die automatisiert versendeten Nachrichten steigern das Engagement der Zielgruppe und helfen dabei, vielfältige Unternehmensziele zu erreichen. Wer also wachsen und die Kundenbindung stärken will, sollte nicht auf Drip-Marketing verzichten.</p>
<p>Im Gegensatz zu manuell erstellten und versendeten E-Mails bietet Drip-Marketing großartige Vorteile: Neben der Zeitersparnis profitieren Unternehmen von einer Kostenersparnis und einer Produktivitätssteigerung. Zudem lassen sich die E-Mails sehr einfach erstellen.</p>
<p>Daher gilt: Wer von diesen Vorteilen profitieren möchte, ist mit Drip-Marketing ideal beraten.</p>
<h2>Drip-Marketing – nicht nur E-Mails eignen sich</h2>
<p>Bei der Beantwortung der Frage „Was ist Drip-Marketing?“ geht es in erster Linie um E-Mails. Tatsächlich lassen sich die in diesem Artikel erklärten Vorgehensweisen auch auf <strong>andere Kommunikationskanäle</strong> übertragen. Gerade dann, wenn Sie in Ihrem Unternehmen einen <a href="https://cleverpush.com/de/blog/omnichannel-messaging/">Omnichannel</a>-Ansatz verfolgen, ist es essenziell, Drip-Marketing auch <strong>auf andere Kanäle</strong> auszuweiten:</p>
<ul>
<li><strong>Push-Benachrichtigungen</strong>: Mit Drip-Marketing im <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">App Push</a> oder <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/web-push/">Web Push</a> können Sie Nutzer wieder in Ihre App zurückholen oder für Ihre Webseite zurückgewinnen.</li>
<li><strong>SMS-Nachrichten</strong>: SMS sind gerade dann von Vorteil, wenn Sie eine schnelle Reaktion auf Kundenaktivitäten erfolgen lassen möchten. <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/sms/">SMS</a> werden in der Regel direkt nach Erhalt geöffnet.</li>
<li><strong>Social Media</strong>: <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/facebook-messenger/">Facebook</a>, Instagram und Co. werden im Marketing immer relevanter und sind aus dem modernen Marketing-Mix kaum mehr wegzudenken.</li>
<li><strong>Direktwerbung</strong>: Auch bei Postsendungen können Sie die Prinzipien des Drip-Marketings anwenden, indem Sie tröpfchenweise Informationen liefern.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine Drip Campaign bzw. Drip-Marketing lohnt sich für die meisten Unternehmen. Wenn Sie Ihre <strong>Umsätze erhöhen</strong>, die <strong>Kundenbindung steigern</strong> oder andere <strong>Unternehmensziele</strong> erreichen wollen, sollten Sie auf einen <strong>guten Marketing-Mix</strong> setzen. Drip-Marketing ist ein wichtiger Baustein davon und sollte in einer ganzheitlichen Marketing-Strategie nicht fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-ist-drip-marketing/">Was ist Drip-Marketing?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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		<item>
		<title>Marketing ohne Cookies – so binden Sie Ihre Nutzer trotzdem</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/marketing-ohne-cookies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer weniger Menschen möchten Cookies akzeptieren, wenn sie im Internet surfen. Daher gibt es inzwischen bereits entsprechende Tools, die dafür sorgen, dass Cookies automatisch abgelehnt werden. Doch in der Welt des Marketings waren sie immer von großer Bedeutung. Wie Marketing ohne Cookies geht und wie Sie trotzdem Ihre Nutzer binden können, zeigt dieser Artikel. Cookies [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Menschen möchten Cookies akzeptieren, wenn sie im Internet surfen. Daher gibt es inzwischen bereits entsprechende Tools, die dafür sorgen, dass <strong>Cookies automatisch abgelehnt</strong> werden. Doch in der Welt des Marketings waren sie immer von großer Bedeutung. Wie <strong>Marketing ohne Cookies</strong> geht und wie Sie trotzdem Ihre Nutzer binden können, zeigt dieser Artikel.</p>
<h2>Cookies – geht Marketing ohne sie überhaupt?</h2>
<p>Was genau ist eigentlich ein <strong>Cookie</strong>? Diese Frage sollten wir klären, ehe Sie sich daran machen, Marketing ohne Cookies betreiben zu wollen. Grundsätzlich handelt es sich bei dem Wort „Cookie“ zunächst um die englische Bezeichnung für „Keks“. Allerdings ist das damit nicht gemeint – zumindest nicht in der digitalen Welt.</p>
<p>Cookies verstehen sich als <strong>kleine</strong> <strong>Textdateien</strong>, die wichtige Informationen abspeichern. Wenn ein Nutzer eine Webseite besucht, generiert diese Cookies und speichert sie auf dem genutzten Endgerät. Damit ein Nutzer sich beispielsweise nicht jedes Mal neu anmelden muss, wenn er die Seite wechselt oder sie neu lädt, <strong>speichern</strong> Cookies über ihn bestimmte Daten.</p>
<p>Somit kann man sagen: Cookies sorgen dafür, dass sich eine Webseite eine Zeitlang an einen Nutzer erinnert. Das macht sie auch für das Marketing so interessant.</p>
<h2>Verschiedene Arten von Cookies</h2>
<p>Cookie ist nicht gleich Cookie – es gibt erhebliche <strong>Unterschiede</strong>. Ganz grundlegend unterscheidet man folgende Arten:</p>
<ul>
<li><strong>Dauerhafte</strong> <strong>Cookies</strong>: Auch persistente Cookies genannt, werden sie längere Zeit auf einem Endgerät gespeichert und immer wieder neu abgerufen. Gespeichert werden insbesondere individuelle Präferenzen, Anmeldedaten und ausgewählte Einstellungen. Das Ziel dabei ist, dass Nutzer nicht jedes Mal ihre Eingaben machen müssen. Das optimiert das Nutzererlebnis. Da es ein festgelegtes Ablaufdatum dieser Art von Cookies gibt, löschen sie sich irgendwann automatisch.</li>
<li><strong>Session-Cookies</strong>: Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein permanentes Cookie. Es wird zwischen Browser und Server ausgetauscht und hat keine hohe Lebensdauer – denn es löscht sich, sobald der Browser geschlossen und die Sitzung beendet ist. Diese Art von Cookies ermöglicht es Nutzern, mehrere Tabs der gleichen Seite zu öffnen und überall gleich angemeldet zu sein.</li>
<li><strong>Third-Party-Cookies</strong>: Diese Cookies werden als große Ausnahme von Drittanbietern auf der Webseite integriert. Damit stammen sie weder vom Server noch vom Browser oder vom Webseitenbetreiber. Nutzer können mit Third-Party-Cookies über mehrere Seiten hinweg verfolgt werden. Die in diesem Zuge gesammelten Daten dienen der personalisierten Werbung.</li>
</ul>
<p>Wenn es um Cookies im Marketing geht, werden daher meist Third-Party-Cookies genannt. Diese sind es auch, die als <strong>Tracking-Cookies</strong> bekannt sind und von vielen Nutzern aktiv gemieden werden – sie wollen weitgehend anonym im Internet unterwegs sein und nicht von Unternehmen verfolgt werden.</p>
<h2>Warum Marketing ohne Cookies immer wichtiger wird</h2>
<p>2018 ist die<strong> Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)</strong> in Kraft getreten. Sie beinhaltet einheitliche Regelungen für das Sammeln und Verarbeiten persönlicher Daten. Webseiten-Betreiber sind dazu verpflichtet, auf das Sammeln personenbezogener Daten auf ihren Webseiten hinzuweisen. Nutzer müssen ihnen <strong>aktiv die Erlaubnis</strong> geben, dass ihre Daten erhoben und verarbeitet werden.</p>
<p>In der Regel wird dies in Form eines Banners mit Opt-In-Verfahren umgesetzt. Eine Zustimmung zu den Cookies darf nicht erzwungen werden. Zudem muss sie sehr detailliert sein – Nutzer müssen die Möglichkeit haben, <strong>alle Cookies einzeln ab- oder anzuwählen</strong>.</p>
<p>Viele Browser arbeiten an verschiedenen Funktionen, die das <strong>Tracking durch Third-Party-Cookies</strong> verhindern sollen. Das sind die Tracking-Cookies, die zu verschiedenen Marketing-Zwecken genutzt werden.</p>
<p>Auch der Marktführer <strong>Apple</strong> hat seinen Browser mit einer Funktion ausgestattet, die das Tracking durch Drittanbieter verhindert. Mit dieser Funktion können Nutzer nicht mehr über mehrere Seiten hinweg ausspioniert werden. Überdies werden keine Ausnahmen zugelassen, mit denen Tracking-Cookies Nutzer ausspionieren könnten.</p>
<p>Ebenfalls tätig wird <strong>Google</strong>: Der Internet-Gigant hat angekündigt, Tracking-Cookies in Zukunft zu verbieten. Die sogenannte Privacy Sandbox soll Nutzern mehr Privatsphäre bieten und Tracking verhindern.</p>
<p>Doch was bedeutet es für das Marketing, wenn die großen Anbieter Tracking durch Cookies verbieten und verhindern möchten? Tatsächlich gibt es einige Ansätze, die Sie als Webseiten-Betreiber anwenden können, um in Zukunft <strong>Marketing ohne Cookies betreiben</strong> zu können.</p>
<h2>Marketing ohne Cookies – Nutzerbindung geht auch ohne!</h2>
<p>Keine Cookies bedeutet nicht, dass kein Marketing möglich ist. Es gibt einige Ansätze, die Sie anwenden können. Tracking-Cookies waren grundsätzlich dafür da, um Nutzer zu markieren und auf ihrem Weg durch das Internet zu verfolgen. Dabei wird ein <strong>detailliertes Profi</strong>l angelegt, was die Gelegenheit bietet, individuell auf die jeweilige Person zugeschnittene Werbung auszuspielen.</p>
<p>Heute gibt es andere Methoden – sie ermöglichen Marketing ohne Cookies:</p>
<ul>
<li>Login</li>
<li>PUR-Modell</li>
<li>Contextual Targeting</li>
<li>Device Fingerprinting</li>
</ul>
<p>Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> gehen näher auf die Ansätze ein – so können Sie Marketing ganz ohne Cookies betreiben.</p>
<h3>1. Tipp für Marketing ohne Cookies: Login</h3>
<p>Wer auf Social Media unterwegs ist, hat mindestens ein <strong>Login</strong>. Man muss dabei den Namen und ein Passwort hinterlegen und kann erst dann bestimmte Anwendungen nutzen. Dadurch stimmt der Nutzer zu, dass alle Daten im Zusammenhang mit seinem Login genutzt werden dürfen. Unternehmen können <strong>genaue Nutzerprofile</strong> anlegen, Analysen durchführen und im Anschluss<strong> zielgerichtete Werbung</strong> schalten.</p>
<h3>2. Tipp für Marketing ohne Cookies: PUR-Modell</h3>
<p>Gerade die deutschen Medien wenden das <strong>PUR-Modell</strong> an. Hier können Nutzer selbst entscheiden, ob sie einen Artikel ohne Werbung und dafür gegen Bezahlung oder mit Werbung lesen. Es handelt sich um ein <strong>Übergangsmodell</strong>, da die rechtlichen Bestimmungen der Zukunft noch nicht klar sind. Bislang nutzen jedoch schon viele Webseiten diesen Ansatz für Marketing ohne Cookies.</p>
<h3>3. Tipp für Marketing ohne Cookies: Contextual Targeting</h3>
<p>Bei dieser Art des Targetings wird Werbung anhand von Webseiteninhalten und Keywords ausgespielt. Vor allem bei <strong>Display Ads</strong> kommt diese Vorgehensweise zum Einsatz.</p>
<h3>4. Tipp für Marketing ohne Cookies: Device Fingerprinting</h3>
<p>Jeder hinterlässt im Internet Spuren – also sozusagen <strong>Fingerabdrücke</strong>. Mit diesen kann man eindeutig identifiziert werden. Darin liegt eine weitere Möglichkeit, Marketing ohne Cookies zu betreiben: Browser, Betriebssystem, MAC- und IP-Adresse können <strong>eindeutig identifiziert</strong> und einem <strong>Nutzer klar zugewiesen</strong> werden. Daher können die Nutzer im Internet auch ohne Cookies getrackt werden.</p>
<p>Mit Device Fingerprinting können auch die technischen Probleme, die es mit Cookies dann und wann gibt, eliminiert werden. Der Browser von Apple – Safari – testet bereits <strong>Device Fingerprinting</strong>. Es bleibt abzuwarten, wie sehr es sich im Marketing durchsetzt.</p>
<h3>5. Tipp für Marketing ohne Cookies: Push-Benachrichtigungen</h3>
<p>Kundenbindung und Marketing ohne Cookies – mit Push-Benachrichtigungen ist das ebenfalls möglich. Hier bestätigen Nutzer im Zuge eines Opt-In-Verfahrens, dass sie Nachrichten erhalten. Mit einem Anbieter wie CleverPush können Sie <strong>personalisierte und auf die Nutzer zugeschnittene Push-Benachrichtigungen</strong> versenden. So ziehen Sie die Aufmerksamkeit der User auf sich und steigern das Engagement. <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/web-push/">Web Push</a> kommt ganz und gar ohne Cookies aus!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Cookies sind für Webseiten und vor allem für das Marketing sehr nützlich. Allerdings kann man auch<strong> Marketing ohne Cookies</strong> betreiben. Mit <strong>unseren Tipps</strong> gelingt Ihnen die Nutzerbindung ohne Cookies – für maximale Nutzerzufriedenheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/marketing-ohne-cookies/">Marketing ohne Cookies – so binden Sie Ihre Nutzer trotzdem</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transaktions-E-Mails im E-Mail-Marketing: How to</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/transaktions-e-mails-im-e-mail-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 15:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl jeder hat schon einmal eine transaktionale E-Mail erhalten. Sie werden von Nutzern als selbstverständlich gesehen und enthalten alle Informationen, die man nach einer Interaktion mit einem Unternehmen braucht. Doch wie wichtig sind Transaktions-E-Mails für das E-Mail-Marketing wirklich? Und wie nutzen Sie sie gezielt, um Ihre Marketingstrategie zu verbessern? Was sind Transaktions-E-Mails? Transaktions-E-Mails – auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/transaktions-e-mails-im-e-mail-marketing/">Transaktions-E-Mails im E-Mail-Marketing: How to</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder hat schon einmal eine<strong> transaktionale E-Mail</strong> erhalten. Sie werden von Nutzern als selbstverständlich gesehen und enthalten alle Informationen, die man nach einer Interaktion mit einem Unternehmen braucht. Doch wie wichtig sind <strong>Transaktions-E-Mails</strong> für das <strong>E-Mail-Marketing</strong> wirklich? Und wie nutzen Sie sie gezielt, um Ihre Marketingstrategie zu verbessern?</p>
<h2>Was sind Transaktions-E-Mails?</h2>
<p>Transaktions-E-Mails – auch transaktionale E-Mails genannt – dienen der<strong> direkten Kommunikation</strong> zwischen Kunde und Unternehmen. Der Versand wird durch eine bestimmte <strong>Aktion</strong> ausgelöst – beispielsweise durch einen Kauf, eine Kontoanmeldung oder eine Rücksetzung des Passworts. Mit Transaktions-E-Mails bleiben Kunden <strong>auf dem Laufenden</strong>, was ihre Geschäftsvorgänge betrifft.</p>
<p>Im Gegensatz zu Werbe-E-Mails, die dazu dienen, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten, haben Transaktions-E-Mails einen rein informativen Charakter. Sie gehören zu den <strong>beziehungsorientierten Mails</strong>, während Werbe-Mailings verkaufsorientiert sind.</p>
<h2>Warum sind Transaktions-E-Mails im E-Mail-Marketing so wichtig?</h2>
<p>Transaktionale E-Mails sind dafür bekannt, dass sie wesentlich <strong>höhere Öffnungsraten</strong> aufweisen als Werbe-E-Mails. Es handelt sich um die E-Mails, auf die Kunden oftmals bereits warten, während werbliche E-Mails nicht selten als störend oder überflüssig empfunden werden.</p>
<p>Transaktions-E-Mails informieren Kunden und Interessenten in <strong>Echtzeit</strong>. Damit bieten sie <strong>wertvolle Informationen</strong>, die vom Empfänger in der Regel gern gelesen werden. Damit sind transaktionale E-Mails ein wichtiges Tool zur <strong>Verbesserung des Nutzererlebnisses</strong>.</p>
<p>Doch nicht nur das. Transaktions-E-Mails bieten für erfolgreiches E-Mail-Marketing auch echte Chancen: Sie schaffen Gelegenheiten, um mit Nutzern <strong>an kritischen Touch Points</strong> (Berührungspunkten) in Kontakt zu treten. Gleichzeitig fördern sie die <strong>Loyalität</strong> und das <strong>Vertrauen</strong>. Zukünftigen Interaktionen, die dann werblichen Charakters sind, wird damit eine <strong>Grundlage</strong> geschaffen.</p>
<h2>Transaktions-E-Mails vs. Werbe-E-Mails – eine Unterscheidung wichtiger E-Mail-Marketing-Begriffe</h2>
<p>Transaktionale und werbliche E-Mails lassen sich anhand <strong>mehrerer Kriterien</strong> voneinander unterscheiden. Beide lassen sich dem E-Mail-Marketing zuordnen, sind jedoch ganz unterschiedlich aufgebaut und erfüllen verschiedene Zwecke.</p>
<h3>Inhalt der E-Mails</h3>
<p>Indem Transaktions-E-Mails <strong>einfach</strong> gehalten sind und <strong>vorwiegend Text-Elemente</strong> enthalten, beschränken sie sich auf wesentliche Informationen, die für Nutzer von Interesse sind. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Eine Bestellbestätigung einer kürzlich aufgegebenen Bestellung</li>
<li>Eine Information zur Kontoaktualisierung</li>
<li>Versandinformationen bei Versand bestellter Waren</li>
</ul>
<p>Der Fokus ist ganz klar: Nutzer sollen über die Vorgänge rund um ihre Beziehung mit dem Unternehmen auf dem Laufenden gehalten werden. Ein <strong>reibungsloser Transaktionsprozess</strong> ist das Ziel.</p>
<p>Währenddessen konzentrieren sich Werbe-E-Mails auf Marketing-Botschaften. Sie sind viel werblicher formuliert, mit <strong>visuellen Elementen</strong> wie Bildern, GIFs oder Videos ausgestattet und enthalten Informationen zu Produkten, Sonderangeboten und Markenankündigungen. Ihr Ziel ist ganz klar: Sie wollen zu einem <strong>Kauf animieren</strong> oder eine andere <strong>Aktion bewirken</strong> – nicht nur informieren.</p>
<h3>Timing des Versands</h3>
<p>Transaktions-E-Mails werden von Usern meist bereits erwartet. Sie gelten als <strong>unmittelbare Reaktion auf eine Aktion</strong>. Damit sind sie in der Regel <strong>zeitabhängig</strong>. Ihr Versand wird automatisch ausgelöst und Nutzer sind aktiv aufmerksam, wenn sie sie erhalten.</p>
<p>Der Versand von Werbe-E-Mails wird von Unternehmen häufig geplant. Manchmal erfolgt der Versand in regelmäßigen Abständen an bestimmte Zielgruppen, um <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu generieren und die <a href="https://cleverpush.com/de/blog/conversion-rate-steigern-mit-push-benachrichtigungen/">Conversion Rate</a> zu steigern. Nutzer warten in der Regel nicht auf Werbe-E-Mails.</p>
<h3>Engagement der User</h3>
<p>Die <strong>Öffnungs- und Klickraten</strong> von Transaktions-E-Mails sind häufig höher, was sie für E-Mail-Marketing so bedeutend machen. Diese Werte lassen sich auch ganz einfach erklären: Sie stillen das <strong>unmittelbare Bedürfnis</strong> von Kunden nach Informationen.</p>
<p>Bei Werbe-E-Mails hingegen kann das Engagement sehr viel geringer ausfallen. Wenn E-Mails beispielsweise nicht optimal auf die Interessen des Empfängers ausgerichtet sind, können diese schnell in den Papierkorb wandern. Hier ist <strong>Fingerspitzengefühl</strong> gefragt, damit sie eine hohe Öffnungs- und Klickrate erzielen.</p>
<h3>Compliance und Regulierung</h3>
<p>Was <strong>E-Mail-Compliance-Vorschriften</strong> betrifft, werden Transaktions-E-Mails häufig anders kategorisiert als Werbe-E-Mails. Zwar gehören sie ins E-Mail-Marketing, doch sie werden nicht als Marketingnachricht per se, sondern mehr als notwendige Kommunikation betrachtet.</p>
<p>Deshalb gibt es bei transaktionalen E-Mails in der Regel keine Abmeldelinks, wie es bei werblichen Mails Pflicht ist. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen Profis dennoch, einen <strong>Abmeldelink</strong> einzubauen.</p>
<p>Werbe-E-Mails müssen viel mehr Vorschriften einhalten. Übrigens: Mit einem <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/email/">E-Mail-Marketing-Anbieter</a> wie CleverPush ist an alles gedacht, sodass Sie sich<strong> keine Sorgen</strong> über eventuelle rechtliche Schwierigkeiten machen müssen.</p>
<h2>Transaktionale E-Mails im E-Mail-Marketing verwenden</h2>
<p>Transaktions-E-Mails sind in Sachen E-Mail-Marketing nicht zu unterschätzen. Tatsächlich können Sie damit das <strong>Nutzererlebnis erheblich verbessern</strong>. Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> zeigen Ihnen die häufigsten Anwendungsfälle auf, sodass Sie den Wert von Transaktions-E-Mails für E-Mail-Marketing in der Praxis sehen können:</p>
<ul>
<li><strong>Auftragsbestätigungen</strong>: Kunden erhalten diese unmittelbar nach einer Bestellung. Diese E-Mail bestätigt die Details der Transaktion.</li>
<li><strong>Versandbenachrichtigungen</strong>: Auf diese Weise werden Kunden über den Bestellstatus informiert. Unternehmen können Informationen zur Sendungsverfolgung übermitteln.</li>
<li><strong>E-Mails zur Kontoerstellung oder Begrüßung</strong>: Begrüßung neuer Benutzer auf einer Plattform oder einem Dienst und Bereitstellung der erforderlichen Kontoinformationen.</li>
<li><strong>Passwortrücksetzung</strong>: Wenn Ihre Kunden ihre Passwörter zurücksetzen wollen, ist eine Transaktions-E-Mail eine sichere und bekannte Methode.</li>
<li><strong>Rechnungen</strong>: Nutzer erhalten bei einem Kauf gerne eine Zusammenfassung ihrer Kauf- und Zahlungsdetails.</li>
<li><strong>Konto-Benachrichtigungen</strong>: Wenn sich Einstellungen eines Kontos ändern, Abonnements verlängern oder Sicherheitsrisiken bestehen, wollen User das wissen. Eine Transaktions-E-Mail setzt sie in Kenntnis.</li>
<li><strong>Terminerinnerungen</strong>: Sie können Nutzer an anstehende Termine, Buchungen oder Reservierungen erinnern.</li>
<li><strong>Feedback-Anfragen</strong>: Hat ein Nutzer ein Produkt oder eine Dienstleistung von Ihnen genutzt? Dann nutzen Sie transaktionale E-Mails, um Feedback einzuholen.</li>
<li><strong>Anmeldungen</strong>: Wenn sich Nutzer für eine Veranstaltung, ein Webinar, einen Workshop oder einen Service von Ihnen angemeldet haben, erhalten sie gerne eine Bestätigung via E-Mail.</li>
</ul>
<h2>Transaktions-E-Mails für erfolgreiches E-Mail-Marketing richtig gestalten: Best Practices</h2>
<p>Möchten Sie Transaktions-E-Mails im E-Mail-Marketing verwenden, um Ihre <a href="https://cleverpush.com/de/blog/kundenbindung-durch-push-benachrichtigungen/">Kunden noch mehr an sich zu binden</a>? Wir haben <strong>7 Best Practices</strong> für Sie, mit denen Sie leistungsstarke Mails versenden können. So sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mails den Nutzern im Gedächtnis bleiben.</p>
<h3>1. Kommen Sie auf den Punkt.</h3>
<p>Ein Hauptcharakteristikum von Transaktions-E-Mails ist ihre <strong>präzise und knappe Gestaltung</strong>. Informieren Sie Ihre Kunden über das Wesentliche und geben Sie<strong> klare Anweisungen</strong>, wenn noch Handlungsbedarf aufseiten des Kunden besteht. Damit beugen Sie Unklarheiten und Missverständnissen vor, was Frustration verhindert.</p>
<h3>2. Verwenden Sie eine einfache Sprache.</h3>
<p>In einer Transaktions-E-Mail ist kein Platz für Storytelling und ausgefeilte Wortspielereien. Verwenden Sie eine <strong>klare und einfache Sprache</strong>, sodass der Empfänger nicht erst rätseln muss, was Sie ihm mitteilen möchten.</p>
<h3>3. Heben Sie Links und andere Aktionsfelder hervor.</h3>
<p>Muss der Nutzer noch eine Aktion ausführen? Dann sollte der <strong>Button</strong> dafür nicht versteckt sein. Heben Sie ihn <strong>optisch</strong> <strong>hervor</strong>. Empfänger von Transaktions-E-Mails möchten nicht erst auf die Suche nach dem Link für weiterführende Informationen gehen müssen.</p>
<h3>4. Nennen Sie den Zweck der E-Mail in der Betreffzeile.</h3>
<p>Der Nutzer sollte schon vor dem Öffnen wissen, worum es in der E-Mail gehen wird. Der <strong>Zweck</strong> der Nachricht sollte klar sein. Dadurch wird übrigens auch die Öffnungsrate erhöht. Beispiele für eine <strong>aussagekräftige Betreffzeile</strong> sind: „Ihre Bestellung Nr. 123 wurde versendet.“ oder „Ihre Bestellung Nr. 123 wurde zugestellt.“</p>
<h3>5. Liefern Sie Kontext.</h3>
<p>Wenn der Nutzer den <strong>Kontext</strong> nicht kennt, kann die E-Mail noch so präzise formuliert sein – er wird sie nicht einordnen können. Bei Erhalt einer E-Mail mit dem Betreff „Ihr Konto wurde deaktiviert.“ wissen Empfänger nicht, warum das Konto deaktiviert wurde und welche Schritte zur Aktivierung vorgenommen werden müssen. Daher gilt: Liefern Sie immer Kontext, wenn Sie eine Transaktions-E-Mail versenden.</p>
<h3>6. No-Reply ist ein No-Go.</h3>
<p>Häufig erfordern transaktionale E-Mails das Engagement der Nutzer: Sie müssen irgendeine <strong>Aktion</strong> ausführen, um beispielsweise eine Bestellung zu bestätigen oder ein Feedback abzugeben. Eine No-Reply-E-Mail-Adresse verhindert, dass sich <strong>User direkt zurückmelden</strong>. Das führt zu verpassten <strong>zusätzlichen Interaktionen</strong>, was wiederum dem E-Mail-Marketing schadet.</p>
<h3>7. Den richtigen Dienstleister nutzen.</h3>
<p>Ihre Transaktions-E-Mails sind nur so gut wie die Wahl Ihres Dienstleisters. Hier geht es um <strong>Zuverlässigkeit</strong> bei der Zustellung, <strong>Skalierbarkeit</strong> und die Einhaltung essenzieller <strong>Richtlinien</strong> für Werbe- und Transaktions-E-Mails. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir von <strong>CleverPush</strong> haben maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, die ihre E-Mail-Marketing-Maßnahmen verbessern möchten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Chancen von <strong>Transaktions-E-Mails</strong> für E-Mail-Marketing werden oftmals unterschätzt. Dabei bietet diese Art von E-Mails wunderbare Möglichkeiten, um das <strong>Engagement der Nutzer</strong> zu erhöhen und <strong>Kunden enger an das Unternehmen</strong> zu binden. Berücksichtigen Sie unsere Tipps bei der Gestaltung und dem Versand von Transaktions-E-Mails und heben Sie Ihr <strong>E-Mail-Marketing</strong> auf das nächste Level.</p>
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		<title>ROI effektiv steigern: Push-Benachrichtigungen machen es möglich!</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/roi-steigern-push-benachrichtigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 10:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob sich eine Investition im Marketing gelohnt hat oder nicht, misst man am besten mit dem ROI – dem Return on Investment – oder auch „Kapitalrendite“. Je höher der ROI, desto größer ist die Rentabilität einer Investition. Wie lässt sich der ROI mit Push-Benachrichtigungen effektiv steigern? Dieser Artikel hat die Antwort anhand von 5 cleveren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob sich eine Investition im Marketing gelohnt hat oder nicht, misst man am besten mit dem ROI – dem Return on Investment – oder auch „Kapitalrendite“. Je höher der ROI, desto größer ist die Rentabilität einer Investition. Wie lässt sich der ROI mit Push-Benachrichtigungen effektiv steigern? Dieser Artikel hat die Antwort anhand von 5 cleveren Tipps.</p>
<h2>Push-Benachrichtigungen und ihr hohes Potenzial für einen guten ROI</h2>
<p>Jedes Jahr steigt die Nutzung mobiler Endgeräte. Rund 68,5 Millionen Deutsche haben ein Smartphone und benutzen es auch regelmäßig. Für App-Betreiber bietet das große Chancen. Es ist also nicht verwunderlich, dass mehr und mehr Unternehmen eine App entwickeln und mit Push-Benachrichtigungen das Engagement der User mit ihrer Marke erhöhen.</p>
<p>Anbieter wie wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> machen einen gezielten Einsatz von Push-Benachrichtigungen zur Kundenbindung und Steigerung der Markenbekanntheit möglich. Doch es ist vor allem die Push-Strategie, die dabei hilft, den ROI zu steigern und Unternehmensziele zu erreichen.</p>
<p>Übrigens: Neben <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">App Push</a> erfreut sich auch <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/web-push/">Web Push</a> großer Beliebtheit!</p>
<h2>5 Tipps zur Steigerung des ROI mit Push-Benachrichtigungen</h2>
<p>Möchten Sie Push-Nachrichten gezielt einsetzen, um mehr Umsätze zu erwirtschaften, Ihre Kunden mehr an Ihr Unternehmen zu binden oder Ihre Marke bekannter zu machen? Wir haben 5 Tipps für Sie, wie Sie den ROI mit Push-Benachrichtigungen steigern können.</p>
<h3>1. Beginnen Sie mit Push Notifications.</h3>
<p>Unser erster Tipp, um den ROI mit Push-Benachrichtigungen zu steigern, mag auf der Hand liegen: Beginnen Sie mit Push-Benachrichtigungen! Dennoch handelt es sich genau dabei um den ersten Schritt. Sie können immerhin keinen Return on Invest steigern, wenn Sie gar nicht erst mit Push Notifications beginnen.</p>
<p>Viele Unternehmen zögern. Einigen ist die effektive Wirkung von Push-Benachrichtigungen nicht bekannt. Andere wissen nicht, wie sie eine sinnvolle Strategie aufbauen. Doch eines ist klar: Wer heute noch nicht auf Push-Nachrichten setzt, aber den ROI steigern möchte, sollte zeitnah damit beginnen.</p>
<p>In einem separaten Artikel haben wir bereits erklärt, wie sich <a href="https://cleverpush.com/de/blog/conversion-rate-steigern-mit-push-benachrichtigungen/">Push-Benachrichtigungen positiv auf die Conversion Rate</a> auswirken können. Dank Automatisierungs-Lösungen und weiteren praktischen Tools von CleverPush können Sie Push-Benachrichtigungen für Ihre Erfolge einsetzen.</p>
<h3>2. Verwenden Sie innerhalb von 90 Tagen die erste App-Benachrichtigung.</h3>
<p>Das Timing ist bei Push-Benachrichtigungen sehr entscheidend. Damit sie sich lohnen und der ROI effektiv gesteigert wird, sollte die erste Nachricht zeitnah an den App-User geschickt werden.</p>
<p>Wer es versäumt, Push-Mitteilungen an registrierte Kunden zu senden, läuft Gefahr, bis zu 95 % der Akquiseausgaben zu verschwenden. Denn die Statistik zeigt: Erhalten User nicht innerhalb der ersten 90 Tage der App-Nutzung keine Push Notification, führt das zu einer hohen Absprungrate. Viele nutzen die App nicht mehr aktiv, da sie in Vergessenheit gerät. Andere deinstallieren sie schnell wieder. Für die Effizienz von Push-Nachrichten und einen hohen ROI sollten Sie daher aktiv und vor allem zur richtigen Zeit mit Ihren Kunden in Kontakt treten.</p>
<h3>3. Sorgen Sie für mehr Opt-Ins.</h3>
<p>Damit sich Push-Benachrichtigungen lohnen und der ROI entsprechend hoch ist, müssen Ihnen möglichst viele App-Nutzer die Erlaubnis erteilen, Mitteilungen zu versenden. Das hat nicht nur damit zu tun, dass diese Personen über neuste Angebote informiert werden. Vor allem für die Treue spielt es eine Rolle.</p>
<p>Wenn Sie App-User zu einem Opt-In animieren, bleiben diese in der Regel länger treu und nutzen die App regelmäßig. Das Engagement steigt und damit auch der ROI.</p>
<h3>4. Versenden Sie hochwertige, relevante Push-Benachrichtigungen.</h3>
<p>Die <a href="https://cleverpush.com/de/blog/kundenbindung-durch-push-benachrichtigungen/">App-Bindungsrate steigt</a> und der ROI wird erhöht, wenn Sie hochwertige Push-Benachrichtigungen versenden. Ideal ist es, wenn Sie Kunden die richtige Menge an Notifications zukommen lassen und diese individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.</p>
<p>In unserem Artikel über <a href="https://cleverpush.com/de/blog/mobile-marketing-2025/">Mobile Marketing 2025</a> sind wir bereits auf die Fokussierung von Kunden und ihren Vorlieben eingegangen. Je passender Push-Benachrichtigungen auf User zugeschnitten sind, desto besser.</p>
<h3>5. Testen Sie den Erfolg mit Rich Notifications.</h3>
<p>Rich Notifications sind eine Form der Push-Benachrichtigungen, die in besonders großem Maße für Erfolg stehen. Sie enthalten Bilder, Videos, GIFs oder Audios und sorgen damit für jede Menge Aufmerksamkeit. Rich Notifications haben den Ruf, eine höhere direkte Öffnungsrate aufzuweisen.</p>
<p>Auch Ihr Unternehmen kann Rich Notifications nutzen, um kostengünstig eine höhere Performance als mit gewöhnlichen Push-Benachrichtigungen zu erzielen. Das steigert den ROI effektiv.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Push-Benachrichtigungen sind aus der heutigen Zeit, in der fast jeder ein Smartphone besitzt und es mehrmals täglich benutzt, für Unternehmen unverzichtbar. Mit ein paar Tipps und Tricks lässt sich mit Push-Benachrichtigungen der ROI effektiv steigern. So steht dem Erreichen der individuellen Unternehmensziele nichts im Weg.</p>
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		<title>A/B-Testing im E-Mail-Marketing – So funktioniert es</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/a-b-testing-im-e-mail-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 10:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit E-Mail-Marketing seine volle Wirkung entfalten und Ihr Unternehmen weiterbringen kann, müssen Sie wissen, welche E-Mails bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommen. Doch wie findet man das am besten heraus? A/B-Testing gilt als beliebte Strategie im E-Mail-Marketing und kann Ihre Newsletter auf das nächste Level heben. Worum es sich dabei handelt, wie es funktioniert und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/a-b-testing-im-e-mail-marketing/">A/B-Testing im E-Mail-Marketing – So funktioniert es</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit <strong>E-Mail-Marketing</strong> seine volle Wirkung entfalten und Ihr Unternehmen weiterbringen kann, müssen Sie wissen, welche E-Mails bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommen. Doch wie findet man das am besten heraus? <strong>A/B-Testing</strong> gilt als beliebte Strategie im E-Mail-Marketing und kann Ihre <strong>Newsletter</strong> auf das nächste Level heben. Worum es sich dabei handelt, wie es funktioniert und was Sie beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.</p>
<h2>A/B-Testing: Eine Definition</h2>
<p>Grundsätzlich handelt es sich bei A/B-Testing um eine Testmethode, um <strong>zwei verschiedene Varianten</strong> eines Systems zu testen. Dabei wird die Originalversion einer leicht veränderten Version gegenübergestellt.</p>
<p>Anwendung findet A/B-Testing in verschiedenen Bereichen. Nicht nur im E-Mail-Marketing, sondern auch bei <strong>Software</strong>, <strong>Webseiten</strong>, <strong>Landingpages</strong> und zu <strong>SEO-Zwecken</strong> eignet sich das Verfahren.</p>
<p>Das Ziel von A/B-Testing ist dabei klar: Man möchte die <strong>Variante</strong> herausfinden, die am besten funktioniert. Es stellt somit die Basis für das weitere Verfahren dar.</p>
<h2>A/B-Testing im E-Mail-Marketing</h2>
<p>Der Sinn und Zweck von A/B-Testing im E-Mail-Marketing besteht darin, die <strong>erfolgreichste Botschaft</strong> für Ihre Zielgruppe zu finden. Mithilfe des Testverfahrens wird also ermittelt, welche <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/email/">E-Mails</a> bei Ihrer <strong>Leserschaft</strong> besonders gut ankommen.</p>
<p>Wie funktioniert ein A/B-Test im E-Mail-Marketing? Dazu werden zwei verschiedene Varianten eines Newsletters <strong>miteinander</strong> <strong>verglichen</strong>. Die Empfänger einer E-Mail-Kampagne werden nach dem Zufallsprinzip in <strong>zwei Gruppen</strong> aufgeteilt. Jede Gruppe erhält eine andere Variante des Newsletters.</p>
<p>Wichtig dabei ist, dass sich die Mailings nur anhand von Details unterscheiden. Der Inhalt sollte übereinstimmen. Im Anschluss werten Sie die Reaktionen beider Gruppen aus, um zu ermitteln, welche <strong>Newsletter-Variante</strong> besser ankommt. Auf diese Weise können Sie Ihre E-Mails optimieren und für erfolgreiches E-Mail-Marketing sorgen.</p>
<p>Parameter, die im Zuge von <strong>A/B-Testing im E-Mail-Marketin</strong>g getestet werden können, sind unter anderem:</p>
<p>• Ansprache<br />
• Inhalt<br />
• Layout<br />
• Werbeaktionen<br />
• Versandzeit</p>
<h2>Vorteile von A/B-Testing im E-Mail-Marketing</h2>
<p>A/B-Testing empfiehlt sich für jeden, der mit E-Mail-Marketing beginnen möchte oder schon länger einen Newsletter verschickt und dessen <strong>Performance</strong> verbessern will. Es bietet einige grundlegende Vorteile.</p>
<h3>A/B-Testing im E-Mail-Marketing erhöht die Öffnungsraten</h3>
<p>Vor allem die <strong>Betreffzeile</strong> entscheidet darüber, ob Ihre E-Mails geöffnet werden oder nicht. Dank A/B-Testing im E-Mail-Marketing können Sie herausfinden, welche Betreffzeilen bei Ihrer Zielgruppe besser ankommen. Sie erfahren: Wird Ihr Newsletter geöffnet oder bei <strong>bestimmten</strong> <strong>Formulierungen</strong> von den Empfängern ignoriert?</p>
<p>Um die Öffnungsraten Ihrer Newsletter zu optimieren, sollten Sie im A/B-Testing kurze gegen lange Betreffzeilen und sachliche gegen lockere Texte testen. Auch die Verwendung von <strong>Emojis</strong> oder eine <strong>personalisierte Ansprache</strong> können einen Unterschied machen.</p>
<p>Um aussagekräftige Informationen zu erhalten, laufen A/B-Test für Betreffzeilen über einen längeren Zeitraum. So kann analysiert werden, welche Varianten am besten ankommen, damit Sie Ihre <strong>Newsletter in Zukunft optimieren</strong> können. Die Folge: dauerhaft höhere Öffnungsraten.</p>
<h3>Newsletter werden mit A/B-Testing effektiver</h3>
<p>Newsletter können nur dann ihre Wirkung entfalten, wenn sie von den Empfängern geöffnet und gelesen werden. Außerdem soll meist eine <strong>Handlung</strong> erfolgen – beispielsweise der Klick auf einen Link, die Anmeldung zu einem Programm oder der Kauf eines Produkts.</p>
<p>A/B-Testing für E-Mail-Marketing macht Ihre Newsletter noch effektiver. Sie finden heraus, <strong>welche Formulierungen</strong> Ihrer Zielgruppe zusagen und womit sich die meisten <strong>Klicks</strong> oder <strong>Käufe</strong> erzielen lassen. Auf diese Weise können Sie jede weitere E-Mail so gestalten, dass sie ein voller Erfolg wird. Sie steigern somit die Klickrate sowie die <a href="https://cleverpush.com/de/blog/conversion-rate-steigern-mit-push-benachrichtigungen/">Conversion Rate</a>.</p>
<h2>Wie setzen Sie A/B-Testing im E-Mail-Marketing um?</h2>
<p>So großartig die Vorteile von A/B-Testing im E-Mail-Marketing auch sind – Sie können nur dann davon profitieren, wenn Sie es <strong>korrekt umsetzen</strong>. Wir von CleverPush haben daher die <strong>6 wichtigsten Tipps</strong> für Sie zusammengetragen:</p>
<h3>1. Legen Sie ein klares Ziel fest.</h3>
<p>Nur dann, wenn Sie genau wissen, wo Sie hinwollen, können Sie dieses Ziel auch erreichen. Bei jeder Marketing-Kampagne gilt es also, <strong>realistische und messbare Ziele</strong> zu setzen. Wie sieht das bei A/B-Testing im E-Mail-Marketing konkret aus?</p>
<p>Überlegen Sie sich, warum Sie einen A/B-Test durchführen möchten. Ist es Ihr Ziel, die Öffnungsraten zu steigern, möchten Sie den Webseiten-Traffic erhöhen oder sind Sie auf mehr Verkäufe aus? Je <strong>klarer</strong> Sie sich Ihrer Ziele bewusst sind, desto <strong>erfolgreicher</strong> ist das A/B-Testing.</p>
<h3>2. Verwenden Sie regelmäßige E-Mails.</h3>
<p>Generell empfiehlt sich im E-Mail-Marketing eine gewisse Regelmäßigkeit. Jedoch sollten Sie gerade dann, wenn das A/B-Testing begonnen hat, regelmäßig E-Mails verwenden. Konzentrieren Sie sich auf diese E-Mails, da sie meist die größte Wirkung erzielen. Analysieren Sie Ihren wöchentlichen oder monatlichen Newsletter und ziehen Sie daraus wertvolle Erkenntnisse.</p>
<p>Erst wenn Sie mit Ihren Testergebnissen zufrieden sind, sollten Sie zur nächsten Kampagne übergehen. Das A/B-Testing im E-Mail-Marketing kann mehrere Wochen dauern.</p>
<h3>3. Unterteilen Sie Ihre Empfänger per Zufallsprinzip.</h3>
<p>Am besten funktioniert das A/B-Testing im E-Mail-Marketing, wenn Sie eine <strong>kleine Gruppe per Zufall</strong> auswählen. Diese erhält die optimierte Version und erst im Anschluss erhält der Rest die andere Version. Ideal ist es, die Gruppen gleich groß zu gestalten. So sind die Informationen besonders aussagekräftig.</p>
<p>Es gilt: Je kleiner Ihre Stichprobe ist, desto <strong>weniger Aussagekraft</strong> hat das Testergebnis.</p>
<h3>4. Testen Sie immer nur ein Element.</h3>
<p>Das A/B-Testing eignet sich im E-Mail-Marketing, um <strong>viele verschiedene Elemente</strong> zu testen. Beschränken Sie sich jedoch am besten immer nur auf ein Element. Dann können Sie sich optimal auf die Verbesserung konzentrieren und dann, wenn der Test abgeschlossen ist, das nächste Element testen.</p>
<p>Wenn Sie jedoch mehrere Details verändern, laufen Sie Gefahr, die Ergebnisse nicht eindeutig zuordnen zu können. Gehen Sie im A/B-Testing somit besser <strong>Schritt für Schritt</strong> vor.</p>
<h3>5. Finden Sie den richtigen Zeitpunkt für eine Auswertung.</h3>
<p>Womöglich möchten Sie direkt nach dem Versand Ihrer E-Mails mit der Auswertung beginnen. Doch Vorsicht: Besser ist es, eine Weile zu <strong>warten</strong> und <strong>Ergebnisse zu sammeln</strong>. Je nach E-Mail-Kampagne und Zielgruppe sind andere Werte zu empfehlen. In der Regel raten Experten jedoch zu mindestens 100 Ergebnissen, ehe die Testergebnisse ausgewertet werden.</p>
<p>Bei einem <strong>Split-Test</strong>, wie der A/B-Test es einer ist, kann ein A/B-Stichprobenrechner helfen. Da das Hauptproblem darin besteht, dass bei einer zu geringen Stichprobengröße keine statistische Relevanz besteht, sind <strong>Tools</strong> sehr hilfreich.</p>
<h3>6. Wiederholen Sie Ihre Tests.</h3>
<p>A/B-Testing im E-Mail-Marketing versteht sich nicht als einmalige Angelegenheit. Vielmehr sollten Sie es als Prozess sehen: Verbesserungen müssen kontinuierlich vorgenommen werden, um <strong>langfristige Erfolge</strong> einzufahren. <strong>Wiederholen</strong> Sie das Testing also am besten so lange, bis alle relevanten Elemente getestet wurden.</p>
<p>Wir von <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> unterstützen Unternehmen dabei, <strong>aussagekräftige A/B-Testings</strong> im E-Mail-Marketing durchzuführen, damit Ihre Newsletter-Kampagne zum echten Erfolg wird.</p>
<h2>Fazit: A/B-Testing im E-Mail-Marketing steigert Ihren Erfolg</h2>
<p>Wenn Sie möchten, dass Ihr Newsletter echte Erfolge einbringt, kommen Sie um A/B-Testing im E-Mail-Marketing kaum herum. Mit unseren <strong>Tipps</strong> sowie unseren vielfältigen <strong>Leistungen</strong> rund um E-Mail-Marketing unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihre Newsletter immer besser zu machen. Setzen Sie auf A/B-Testing im E-Mail-Marketing und sehen Sie den Unterschied!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile Marketing 2025 – diese Trends sollten Sie schon heute kennen</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/mobile-marketing-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 steht vor der Tür und damit eine Menge neuer Möglichkeiten und natürlich auch Trends. Wenn Sie im Mobile Marketing tätig sind, ist es für Sie von großer Bedeutung, sich mit diesen Trends auseinanderzusetzen. Welche Mobile Marketing Trends 2025 auf Sie warten, zeigt dieser Artikel. Warum sind Mobile Marketing Trends so relevant? Jede Zeit ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2025 steht vor der Tür und damit eine Menge neuer Möglichkeiten und natürlich auch <strong>Trends</strong>. Wenn Sie im <strong>Mobile Marketing</strong> tätig sind, ist es für Sie von großer Bedeutung, sich mit diesen Trends auseinanderzusetzen. Welche <strong>Mobile Marketing Trends 2025</strong> auf Sie warten, zeigt dieser Artikel.</p>
<h2>Warum sind Mobile Marketing Trends so relevant?</h2>
<p>Jede Zeit ist von anderen Einflüssen geprägt. Demnach ist es vor allem im Marketing relevant, sich mit Trends zu befassen. Wer nicht mit der Zeit geht, verpasst womöglich großartige <strong>Chancen</strong> und nutzt die <strong>Möglichkeiten des Marktes</strong> nicht in dem Maße aus, wie es möglich wäre.</p>
<p>Doch ist Mobile Marketing überhaupt so wichtig? Tatsächlich erfolgt ein Großteil der Suchanfragen auf Google und Co. über <strong>mobile Endgeräte</strong>. Doch nicht nur das: Studien haben gezeigt, dass rund 88 % der mobilen Suchanfragen nach einem lokalen Unternehmen innerhalb von 24 Stunden zu einem Anruf oder Besuch führen. Unternehmen sollten sich demnach diese Chance nicht entgehen lassen.</p>
<p>Verantwortlich dafür ist vor allem die <strong>rasante Verbreitung mobiler Endgeräte</strong>. Fast niemand geht mehr ohne sein Smartphone aus dem Haus. Von sehr jungen Personen bis hin zu älteren Menschen nutzt fast jeder ein mobiles Endgerät. Mobile Marketing zielt darauf ab, genau diese Menschen anzusprechen. Damit Sie Ihre Zielgruppe überall abholen, wo sie sich gerade aufhält, sollten Sie die <strong>Mobile Marketing Trends 2025</strong> nicht verpassen!</p>
<h2>Top 8 Mobile Marketing Trends in 2025</h2>
<p>Möchten Sie zeitgemäß agieren und Ihre Zielgruppe dort abholen, wo sie sich befindet? Unsere <strong>Top 8 Mobile Marketing Trends 2025</strong> helfen Ihnen dabei, erfolgreiches mobiles Marketing im neuen Jahr zu betreiben.</p>
<h3>1. Mobile Marketing Trend Mobile First</h3>
<p>Ein wichtiger Grundsatz, der heute im digitalen Marketing gilt, ist „Mobile First“. Vor allem <strong>kleine Unternehmen</strong> sollten sich ihn zu Herzen nehmen. Er gehörte schon zu den Mobile Marketing Trends 2024 und hat definitiv auch im Jahr 2025 seine Berechtigung.</p>
<p>Der Gedanke dahinter ist simpel: Es geht darum, dass Ihre Zielgruppe möglichst einfach mit Ihrem Unternehmen über mobile Geräte interagieren können soll. Dazu gehört unter anderem, Ihren Onlineshop bzw. Ihre Webseite <strong>mobile-freundlich zu gestalten</strong>. Zudem empfiehlt es sich, eine App anzubieten. Alles über die wichtigsten Mobile App Trends 2024 erfahren Sie in einem separaten Artikel.</p>
<h3>2. Mobile Marketing Trend Multimedia Messaging Services (MMS)</h3>
<p>MMS sind altmodisch? Keineswegs! Prognosen zeigen, dass sie gerade 2025 auf dem Vormarsch sind. <strong>Multimedia Messaging Services</strong> werden immer beliebter, da sie eine wunderbare Möglichkeit darstellen, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Sie ermöglichen es Ihnen auch, Ihre Botschaft auf viel interaktivere und ansprechendere Art und Weise zu überbringen. So können Sie in Sachen <strong>Kundenbindung</strong> und <strong>Kundeninteraktion</strong> besonders punkten!</p>
<h3>3. Mobile Marketing Trend Mobile Payment</h3>
<p>Ein weiterer Top-Trend des mobilen Marketings 2025 sind <strong>mobile Zahlungsmethoden</strong>. Ganz gleich, ob Sie ein großes Unternehmen führen oder mit Ihrem Startup ganz am Anfang stehen: Mobile Payment liegt schwer im Trend!</p>
<p>Nutzer möchten mobile Zahlungsmethoden für Käufe nutzen, da sie bequem sind, einfach umgesetzt werden können und Zeit sparen. Womöglich können Sie Ihre <strong>Verkäufe sogar steigern</strong>, wenn Sie auf mobile Bezahlverfahren wie Apple Pay oder Google Pay setzen.</p>
<h3>4. Mobile Marketing Trend Push-Notifications</h3>
<p>Wie bereits bei den Mobile App Trends genannt, gehören zu den Mobile Marketing Trends 2025 definitiv Push-Benachrichtigungen. Nicht nur <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">App Push</a>, sondern auch <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/web-push/">Web Push</a> helfen Ihnen, mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und noch mehr Relevanz dazuzugewinnen.</p>
<p>Suchen Sie noch Unterstützung im Mobile Marketing, um 2025 voll und ganz von den <strong>Vorteilen</strong> profitieren zu können? Wenden Sie sich an <a href="https://cleverpush.com/de/">CleverPush</a> – ihren Experten in Sachen Push-Benachrichtigungen. Wir helfen Ihnen, Ihre <strong>Mobile Marketing-Strategie</strong> um ein wertvolles Element zu erweitern, um mit den Trends 2025 mitgehen zu können.</p>
<h3>5. Mobile Marketing Trend Augmented Reality</h3>
<p>Das mobile Shopping wird vor allem durch eine Technologie revolutioniert: Die Rede ist von <strong>Augmented Reality (AR)</strong>. Es handelt sich um ein leistungsstarkes mobiles Marketingsinstrument, das Nutzern erlaubt, mit digitalen Inhalten in der realen Welt zu interagieren.</p>
<p>Ihre Kunden können beispielsweise Kleidung virtuell anprobieren oder neue Möbel in der eigenen Wohnung digital aufstellen und sich ansehen, wie sie im Raum wirken. Dieser Mobile Marketing Trend 2025 hat es in sich und bietet Unternehmen im <strong>E-Commerce</strong> immense Chancen.</p>
<h3>6. Mobile Marketing Trend AI First</h3>
<p>Ganz gleich, wo man heute hinsieht: Die KI ist nicht weit. <strong>Künstliche Intelligenz</strong> gehört zum Leben inzwischen einfach dazu. Dieser Mobile Marketing Trend 2025 hat somit mit AI zu tun. Der „AI First“-Ansatz geht in die Richtung, dass mehr und mehr Unternehmen ihren Kundenservice dank Künstlicher Intelligenz verbessern. Nutzer erhalten im digitalen Zeitalter jedoch nicht nur eine knappe Antwort auf eine Frage. Vielmehr können sie inzwischen eine eingehende Beratung dank<strong> KI</strong> und <strong>maschinellem Lernen</strong> erhalten. Dieser Mobile Marketing Trend 2025 kann die Kundenfreundlichkeit auf die Spitze treiben.</p>
<h3>7. Mobile Marketing Trend Social Media vs. Webseite</h3>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit war es das A und O, eine hochwertige Webseite zu besitzen. Selbstverständlich ist es auch heute noch wichtig, den Internetauftritt zu pflegen. Inzwischen gibt es jedoch ein paar Verschiebungen: <strong>Social Media</strong> gewinnt immer mehr an Relevanz und scheint Webseiten zumindest teilweise abzulösen.</p>
<p>Ein wichtiger Mobile Marketing Trend 2025 besteht somit darin, Werbekampagnen mehr in<strong> sozialen Netzwerken</strong> durchzuführen und versuchen, die Zielgruppe auf YouTube, TikTok, Instagram und Co. abzuholen.</p>
<h3>8. Mobile Marketing Trend: Der Nutzer im Fokus</h3>
<p>Potenzielle Kunden möchten wissen, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung hält, was versprochen wird. Dabei ist vor allem eines wichtig: die <strong>Meinung bestehender Kunden</strong>. Ein weiterer wichtiger Mobile Marketing Trend 2025 sind somit benutzergenerierte Inhalte.</p>
<p>Erfahrungen bestehender Kunden sind aus dem Mobile Marketing 2025 kaum wegzudenken. Influencer, Blogger und ganz gewöhnliche Verbraucher, die eine <strong>Rezension</strong> oder <strong>Erfahrung</strong> hinterlassen, tragen zu Ihrem Erfolg bei. Die beste Werbung ist die Weiterempfehlung durch andere.</p>
<h2>Fazit: Mobile Marketing wird 2025 noch umfangreicher</h2>
<p>Mit einem Rückgang mobiler Endgeräte war ohnehin nicht zu rechnen. Daher verwundert es nicht, dass auch <strong>2025</strong> auf Unternehmen, die <strong>Mobile Marketing</strong> betreiben, wieder eine Menge <strong>Trends</strong> warten. Wichtig ist, dass Sie stets auf dem Laufenden bleiben, um Ihre <strong>Zielgruppe</strong> <strong>optimal anzusprechen</strong> und von den <strong>Vorteilen</strong>, die Mobile Marketing Ihnen bieten kann, profitieren können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/mobile-marketing-2025/">Mobile Marketing 2025 – diese Trends sollten Sie schon heute kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werbung in Corona-Zeiten: Was jetzt anders sein muss.</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/werbung-in-corona-zeiten-was-jetzt-anders-ist-und-was-wirklich-lohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 17:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel die Pandemie verändert hat, lässt sich in einem Absatz kaum zusammenfassen. Was aber völlig klar ist: in Corona-Zeiten hat sich auch die Werbung, zum Teil radikal, verändert. Wahrnehmungen sind anders, sei es mit Blick auf die Werbebotschaft selbst, das Produkt, das Unternehmen und allgemein das (Brand-)Image. Was im Einzelnen hat sich geändert? Und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/werbung-in-corona-zeiten-was-jetzt-anders-ist-und-was-wirklich-lohnt/">Werbung in Corona-Zeiten: Was jetzt anders sein muss.</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel die Pandemie verändert hat, lässt sich in einem Absatz kaum zusammenfassen. Was aber völlig klar ist: in Corona-Zeiten hat sich auch die Werbung, zum Teil radikal, verändert. Wahrnehmungen sind anders, sei es mit Blick auf die Werbebotschaft selbst, das Produkt, das Unternehmen und allgemein das (Brand-)Image.<br />
Was im Einzelnen hat sich geändert? Und lohnt Werbung in Corona-Zeiten noch?</p>
<h2>Was ist in der Werbewelt seit 2020 passiert?</h2>
<p>Kurz: die gesamte Kommunikation hat sich verändert. Was sie auch schnell und gründlich musste. Spätestens zum ersten Lockdown veränderte sich sofort auch die Art, wie Menschen Werbung aufnehmen. Das spürten besonders Unternehmen, die in der Übergangszeit, also noch in „Vor-Corona-Zeiten“ Kampagnen auf den Weg gebracht hatten, die noch bis in die veränderte Lage hineinliefen. Was etwa mit einer ausgelassenen Party beworben werden konnte, rief plötzlich Irritation hervor. Die Szene wirkte alles andere als reizvoll, die Feiernden nicht sympathisch, sondern befremdlich. <a href="https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/werbung-in-corona-zeiten-wie-marken-den-shitstorm-vermeiden-182305" target="_blank" rel="nofollow noopener">Der Betrachter sah plötzlich nichts weiter mehr als eine Art fragwürdigen Superspreader-Event</a>.</p>
<h3>Was mach(t)en die Corona-Zeiten mit dem Konsum-Klima?</h3>
<p>Welche Gewinner, aber auch Verlierer die Pandemie hervorgebracht hat, haben wir <a href="https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>in diesem Artikel schon einmal behandelt</strong></a>. Eine Studie hat derweil gezeigt, dass klare und <a href="https://www.havasmedia.de/media/Havas-Media-Corona-Monitor_WELLE5.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">stetige Branchensieger weiterhin Mode und Lieferdienste sind</a>. Ihre Position hat auch nicht antasten können, dass es dieser Tage zu Lockerungen gekommen ist. Ganz im Gegenteil ist die Konsumlaune gestiegen. Und nun, da es wieder zu sozialen Kontakten in Beruf, Familie, Freundeskreis usw. kommen darf, ist vor allem Fashion wieder gefragter.</p>
<h2>Lohnt Werbung in Corona-Zeiten für jede Branche?</h2>
<p>Die Frage mag nicht unberechtigt sein. Bedienen Sie keine der gerade nachgefragten Segmente, kann die Aufmerksamkeit fehlen. Auch ist die Lage nicht stabil. Verschärfen sich die Umstände wieder, <a href="https://www.absatzwirtschaft.de/corona-krise-werbung-stimmung-rueckbesinnung-171956/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bricht die Konsumfreude erneut ein</a> und war aller Aufwand vielleicht nur halb so ertragreich, wie er hätte sein müssen …</p>
<h3>Werbung lohnt immer</h3>
<p>Oben genannte Gründe sind nachvollziehbar. Ihnen zu folgen, ist aber nicht ratsam. Was Werbung und Marketing so wichtig macht, ist nicht einfach gleich geblieben. Die Corona-Zeiten haben die Wichtigkeit so erhöht:</p>
<h4>Werbung macht Ihr Unternehmen sichtbar</h4>
<p>… oder hält es sichtbar. Ein bitteres Thema dieser Tage ist, dass nicht wenige Unternehmen vor der Krise kapitulieren mussten. Eine gute Kampagne zeigt Sie weiter als aktiven Ansprechpartner und Anbieter.</p>
<h4>Ihre (vor allem neuen) Produkte wollen gesehen werden</h4>
<p>Machen Sie auf sich – und am besten gleich neue Angebote &#8211; aufmerksam, rufen Sie sich Kunden und Interessenten in Erinnerung. Außerdem erregen Sie die Neugier potentieller, neuer Kunden. Ein Vorteil, ganz wie in Vor-Corona-Zeiten.</p>
<h4>Eine gute Kampagne erleichtert die Kaufentscheidung</h4>
<p>Regelmäßige Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe erleichtert selbiger die Kaufentscheidung. Die Corona-Zeiten haben manche Entscheidungsfindung <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">blockiert. Vielleicht sogar vergessen gemacht.</a> Sie können mit <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="noopener">Werbung zum Kauf, Abonnement usw. ermutigen</a>.</p>
<h2>So sollte Werbung in Corona-Zeiten aussehen</h2>
<p><a href="https://www.mediaanalyzer.com/studien/werbung-im-und-nach-dem-lockdown/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Eine Studie von MedieAnalyzer </a>hat zusammengetragen, wie Werbung dieser Tage gesehen wird. Dort spielt natürlich mit ein, <a href="https://marketingclub-koelnbonn.de/fileadmin/user_upload/Concept_M_CoronaStudie.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">wie die Krise persönlich bewältigt wird</a>. Es zeigt sich eine Art Wahrnehmungskonflikt zwischen der zurück gewünschten und der realen, veränderten Normalität. Aus diesem Feedback lassen sich diese Anforderungen an eine gute Kampagne ableiten:</p>
<h3>Die Corona-Zeiten dürfen thematisiert werden – aber nicht zu sehr</h3>
<p>Die veränderten Lebensumstände müssen sogar zumindest einzahlen. Sonst wirkt Ihre Kommunikation nicht authentisch. Aber: Achtung bei Masken-Fotos. So sehr sie Alltag sind &#8211; sie sind des Alltages zu viel. Und nun einmal negativ behaftet.<br />
Eine Einzelperson mit Maske, etwa beim Einkaufen, ist noch unproblematisch. Auch zwei, mit Abstand, rufen keine Negativität hervor. Vor allem nicht, wenn sie positive Stimmung und Lebenslust ausstrahlen. Mehr Personen sollten es aber nicht werden, da die Wahrnehmung sofort kippt. Die Masken verdrängen sofort alles andere, da sie nun einmal für Gefahrenprävention und Distanz stehen. Und damit augenblicklich negativ einwirken.<br />
<strong>Ausnahmen</strong>: Gemeinsame sportliche Aktivitäten im Verein oder Club. In diesem Fall rufen auch mehrere Personen, die sogar ohne Masken gemeinsam trainieren, keine Reaktanz hervor.</p>
<h3>Auch Humor darf (weiter) eine Rolle spielen</h3>
<p>Die Corona-Zeiten machen es, ganz schlicht gesagt, schwer genug. Ihre Kommunikation muss daher positiv sein und Zuversicht transportieren. Und sie darf humorvoll sein. Machen Sie sich zunutze, dass Marketing auch einen Unterhaltungscharakter für die Audience birgt.<br />
Vorsicht bei zu flachem, lauten Humor. Was vor Corona-Zeiten noch bei der Zielgruppe Sympathie weckte, kann nun schnell als unangemessen abgelehnt werden.</p>
<h3>Vorsicht bei hochpreisigen Waren und Dienstleistungen</h3>
<p>Tatsächlich hat sich, trotz verbesserten Konsumklimas, eine gewisse Sachlichkeit, man möchte sagen: Bescheidenheit eingebürgert. Die Kunden wollen sich etwas gönnen und genießen. Es geht nicht mehr so stark wie vor Corona-Zeiten darum, andere auch zu beeindrucken. Ganz im Gegenteil stößt jetzt besonders negativ auf, wer nicht nachhaltig, sondern ausschweifend konsumiert.<br />
Setzen Sie Ihre Produkte daher lieber dezent und kreativ in Szene.</p>
<h3>Bedienen Sie den Wunsch nach der alten Normalität</h3>
<p>Es prasselt viel Neues auf die Konsumenten ein. Viel und zu viel, auf das sie sich immer wieder einstellen müssen. Finden Sie in Ihrer Kommunikation das Gegengewicht. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Erinnern Sie an etwas Schönes und Vertrautes </a>aus den Zeiten vor der Pandemie. Vermitteln Sie, dass es die weniger komplizierte Welt noch gibt. Vielleicht ja ein Stück weit mit Ihrem Produkt &#8230;</p>
<h3>Meiden Sie Melancholie</h3>
<p>Düstere Szenarien, (zu) negatives Thematisieren der Situation usw. schaden Ihrer Kampagne. Selbst, wenn Sie innerhalb selbiger gezielt einen positiven Twist eingebaut haben. Die Gefahr ist in Corona-Zeiten groß, dass nur das zuvor bedrückende verfängt. Oder die Audience gar nicht erst bis zu dem positiven Twist liest/schaut/scrollt.</p>
<h3>Richten Sie positiven Blick auf die Zukunft</h3>
<p>Dies kommt Ihnen immer, ganz besonders aber als Anbieter von Sportmöglichkeiten, Events oder Reisen entgegen. Stellen Sie der Zielgruppe in Aussicht, dass mit Ihrem Angebot eine quasi &#8222;Rundumerneurung&#8220; möglich ist. Ihr Kunden erreichen ihre frühere Fitness wieder, erleben etwas Erhebendes mit Ihrem Event oder tanken Kraft bei einer Ihrer Reisen. Stellen Sie heraus, dass mit Ihrem Angebot ein Neustart und ein Wieder-zu-sich-selbst-Finden möglich ist.</p>
<p><strong>Sie wollen Ihre erfolgreiche Push-Kampagne starten?<a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dann sprechen Sie uns an, wir sind gespannt darauf, Sie zu unterstützen</a>.</strong></p>
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