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	<title>Sonstiges Archive - CleverPush</title>
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		<title>Plant Apple die Integration von iOS Web-Push-Benachrichtigungen?</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/plant-apple-die-integration-von-ios-web-push-benachrichtigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Ebers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 07:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Web-Push-Benachrichtigungen sind ein Marketing Channel, welcher in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen hat. Deshalb bedienen sich dieses Tools bereits über 10% aller Top Websites. Dadurch wird es den Website-Betreibern möglich gemacht, noch effektiver mit ihren Nutzerinnen und Nutzern in Kontakt zu treten.  Jedoch ist man zum Versenden der Push-Benachrichtigungen auch auf den Support [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-Push-Benachrichtigungen sind ein Marketing Channel, welcher in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen hat. Deshalb bedienen sich dieses Tools bereits über 10% aller Top Websites. Dadurch wird es den Website-Betreibern möglich gemacht, noch effektiver mit ihren Nutzerinnen und Nutzern in Kontakt zu treten. </strong></p>
<p>Jedoch ist man zum Versenden der Push-Benachrichtigungen auch auf den Support der jeweiligen Betriebssysteme angewiesen. Dies ist bei den meisten Anbietern wie zum Beispiel Google oder Microsoft auch schon seit Jahren der Fall. Allerdings fehlt dieser Support noch auf iOS Geräten. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256790/umfrage/marktanteile-von-android-und-ios-am-smartphone-absatz-in-deutschland/">Durch den stetig wachsenden Anteil an iOS Nutzern in Deutschland</a> stellt die Web Push Integration eine große Chance für Push Nachrichten als Marketing Channel dar.</p>
<h2><strong>Der aktuelle Stand von Web-Push-Benachrichtigungen bei iOS</strong></h2>
<p><a href="https://cleverpush.com/de/blog/safari-push-benachrichtigungen-alles-was-sie-wissen-muessen/">Apple hat Web-Push-Benachrichtigungen für Desktop User bereits mit OS X Maverick im Jahr 2013 eingeführt.</a> Doch in Sachen Web Push auf Mobilgeräten mit iOS Betriebssystem hinkt der Tech Gigant noch hinterher. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/web-push-bei-ios-wann-ist-es-soweit/">Mit dem Thema haben wir uns bereits 2020 auseinandergesetzt</a>  und wollen jetzt ein Update geben, wie es um die Web Push Integration für iOS-Geräte steht.</p>
<p>Web-Push-Benachrichtigungen haben in den letzten Jahren auf sämtlichen Endgeräten an Bedeutung gewonnen.  <a href="https://cleverpush.com/de/features/">Gleichzeitig sind die Möglichkeiten gewachsen und es besteht mit Cleverpush die Möglichkeit</a>, Website-Nutzer über bevorstehende Events, neue Nachrichten, aktuelle Angebote und vieles mehr zu informieren. Mit der steigenden Relevanz des Channels, gab es auch immer mehr Forderungen an Apple, Web Push auf iOS-Geräten zu supporten.</p>
<h2><strong>Rechtliche Streitigkeiten könnten Auslöser zur Web Push Integration sein</strong></h2>
<p>Es ist leider immer noch unklar, ob und wann Apple den Web Push Support für iOS implementieren wird. Wir bei Cleverpush sind aber optimistisch und glauben an zukünftige Veränderungen, die unter anderem durch aktuelle rechtliche Streitigkeiten angetrieben werden könnten.</p>
<p>In einem Gerichtsprozess, der kürzlich in Oakland, Kalifornien stattgefunden hat, standen sich Epic-Games und Apple gegenüber. Der Spiele Entwickler hatte Apple angezeigt, <a href="https://www.theregister.com/2021/05/04/one_of_apples_monopoly_defenses/">weil es sich beim iOS App Store um ein illegales Monopol handeln soll</a>. Tim Cook, CEO des kalifornischen Tech Giganten argumentierte, dass der Webbrowser auf iOS Geräten eine brauchbare Alternative für den App Store sei. Dieses Argument wurde allerdings vom Google Software Entwickler Alex Russell widerlegt, welcher kritisierte, dass der Safari Browser bereits 1000 APIs (Schnittstellen) weniger als Google Chrome hat. Diese Differenz hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Er bezog sich hierbei spezifisch auf Web-Push-Benachrichtigungen als eines der größten fehlenden Features in Apples iOS Browser.</p>
<p>Diese aktuellen Ereignisse könnten Apple dazu veranlassen, den Browser im Vergleich zum App Store wirklich zu stärken und den Web Push Support zu implementieren. Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich zwar noch nicht genau sagen, wann das Feature kommt. Aber wir hoffen, dass Apple sich von dem steigenden Druck seitens verschiedener Developer beeinflussen lässt.</p>
<p>Trotzdem sollte dies kein Grund für Unternehmen sein, sich gegen Web-Push-Benachrichtigungen zu entscheiden. Denn so gut wie jede andere Plattform, wie Chrome, Firefox, Microsoft Edge und auch Safari für macOS unterstützt Web Push. Außerdem bietet Cleverpush die Möglichkeit, Push-Benachrichtigungen auch über eigene Apps zu integrieren. <a href="https://cleverpush.com/de/platforms/app-push/">Dadurch ermöglicht es zahlreichen Unternehmen schon heute, ihre iOS Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen.</a></p>
<p><strong>Sie wollen Ihre erfolgreiche Push-Kampagne starten?  <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dann sprechen Sie uns an, wir sind gespannt darauf, Sie zu unterstützen</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuromarketing und wie Sie es für sich nutzen</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 17:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was gefällt dem Kunden? Warum kauft er? Was bringt ihn überhaupt dazu, sich für ein Produkt oder einen Brand zu entscheiden? Das Neuromarketing will darauf die Antwort haben. Und damit auch auf die Frage, was den Weg ins Gehirn des Kunden ebnet. Wir zeigen hier in Kürze, woraus sich das Neuromarketing genau speist. Und wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/">Neuromarketing und wie Sie es für sich nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was gefällt dem Kunden? Warum kauft er? Was bringt ihn überhaupt dazu, sich für ein Produkt oder einen Brand zu entscheiden? Das Neuromarketing will darauf die Antwort haben. Und damit auch auf die Frage, was den Weg ins Gehirn des Kunden ebnet.<br />
Wir zeigen hier in Kürze, woraus sich das Neuromarketing genau speist. Und wie Sie es sich für Ihre Kampagne zunutze machen können.</p>
<h2>Was ist Neuromarketing?</h2>
<p>Als Unterdisziplin der <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/werbepsychologie/16750" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werbepsychologie</a> befasst sich Neuromarketing mit allen Prozessen der Hirntätigkeit, die positiven wie auch negativen Einfluss auf eine Kaufentscheidung nehmen. Die Methoden, diese Hirntätigkeiten zu erforschen, sind vielfältig. Besonders erwähnt seien dabei <a href="https://imotions.com/blog/eeg-vs-mri-vs-fmri-differences/" target="_blank" rel="nofollow noopener">EEG und fMRI</a>, sowie Eye-Tracking.<br />
Ergebnisse aus dieser Forschung zeigen, dass <a href="https://www.marktforschung.de/aktuelles/interviews/marktforschung/wenn-sie-unbewusste-motivationen-und-assoziationen-nicht-kennen-koennen-sie-die-kaufentscheidung-nicht-beeinflussen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">beachtliche 95% der Kaufentscheidungen „aus dem Bauch heraus“, also tatsächlich rein emotional </a>getroffen werden.<br />
Kurz und knapp also: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/02/Gefuehle_Titel?utm_referrer=https%3A%2F%2Fblog.hubspot.de%2Fsales%2Fkaufentscheidung" target="_blank" rel="nofollow noopener">(Kauf-)Entscheidungen ohne Gefühle gibt es nicht</a>.</p>
<h3>Welche Emotionen spielen die besonders tragende Rolle?</h3>
<p>2002 wies ein Forschungsteam nach, dass das Belohnzentrum, und damit das Areal, das die Begehrlichkeit nach etwas weckt, genau dann stimuliert wird, <a href="https://journals.lww.com/neuroreport/Abstract/2002/12200/Cultural_objects_modulate_reward_circuitry.24.aspx" target="_blank" rel="nofollow noopener">bekommt der Proband etwas zu sehen, das ihn bezüglich demonstrierbaren Wohlstands &#8211; und damit sozialer Dominanz &#8211; höht</a>.<br />
So wurden 12 männliche Testpersonen gebeten, Fotos verschiedener Fahrzeugmodelle nach Attraktivität zu bewerten. Man ahnt es: die Fotos der Sportwagen regten klar erkennbar die entsprechenden Areale im Gehirn an, die positive Emotionen auslösen.<br />
<strong>Fazit:</strong> Was Status, Ansehen, einfach das „besonders Sein“ verspricht, triggert das Begehren. Und somit auch die Kaufentscheidung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um Sportwagen handelt, Babynahrung oder Mode. Die Zielgruppe weiß, was sie innerhalb ihres sozialen Umfelds aufsteigen lässt und sucht danach.</p>
<h2>Welche Persönlichkeiten unterscheidet das Neuromarketing?</h2>
<p>Da das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Limbisches_System#:~:text=Das%20limbische%20System%20(von%20lateinisch,werden%20auch%20intellektuelle%20Leistungen%20zugesprochen." target="_blank" rel="nofollow noopener">Limbische System</a> für Begehrlichkeiten verantwortlich zeichnet, wird beim Neuromarketing zwischen sog. „Limbischen Typen“ unterschieden. Sie wiederum sind abgeleitet <a href="https://www.haeusel.com/wp-content/uploads/2016/03/wiss_fundierung_limbic_ansatz.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">aus dem limbischen Modell</a>.<br />
Grob lassen sie sich in vier Kategorien unterteilen, die natürlich nicht streng trennbar sind. Oft überlappen sich die Eigenschaften.</p>
<h3>Die vier Limbischen Typen</h3>
<p><strong>1. Traditionalisten/Bewahrer/Harmonisierer:</strong> Sie erreicht das Neuromarketing über Stimulanzien wie Geborgenheit, Sicherheit und Stabilität.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Aqkv2vAjYNI" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werthers Original</a></em><br />
<strong>2. Abenteurer/Performer/Genießer:</strong> Dieser Typ wird von Dominanz getriggert, Erhöhung des Selbstwertgefühls oder der Aussicht, etwas Neues zu entdecken und zu besitzen, das noch kein anderer hat (oder einfach erwerben kann).<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iN9PjL8DgXo" target="_blank" rel="nofollow noopener">BMW</a></em><br />
<strong>3. Disziplinierte:</strong> Ähnlich wie vorher genannter Typus stimuliert bei ihnen eine in Aussicht stehende Höhung des Selbstwertes, der Überlegenheit, aber auch der weiteren Selbstoptimierung.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AjUbebzvjgk" target="_blank" rel="nofollow noopener">adidas</a></em><br />
<strong>4. Offene:</strong> Die Offenen lassen sich gern von verschiedenen Stimulantien emotionalisieren. So schätzen sie die Spannung und das Besondere ebenso wie die Hedonisten, suchen aber auch nach dem Überschaubaren und Sicheren, wie es die Traditionalisten bevorzugen.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zfsc1CGX_5w" target="_blank" rel="nofollow noopener">Amazon alexa</a></em></p>
<h2>Wie hilft Neuromarketing Ihrem Brand?</h2>
<p>Als soziales Wesen strebt der Mensch innerhalb seines Umfeldes nach entsprechender Anerkennung. Wie oben schon erwähnt, sucht er, bewusst oder unbewusst, nach diesen Statussymbolen. Auf seiner <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Customer Journey möchte und muss er entsprechend mit Ihrer Kampagne abgeholt werden</a>.</p>
<h3>So aktivieren Sie Ihre Zielgruppe</h3>
<p>Emotionen als Auslöser für Kaufimpulse und Möglichkeiten der Stimulanz <a href="https://cleverpush.com/de/blog/7-moglichkeiten-durch-push-nachrichten-emotionen-zu-erzeugen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">haben wir in diesem Artikel schon einmal aufgezeigt</a>.<br />
Hier aber noch einmal ein paar Methoden, die positive Wahrnehmung Ihres Angebotes und die Kaufbereitschaft steigern.</p>
<h4>Nutzen Sie den Social Proof</h4>
<p>Dazu zählen natürlich die wohlbekannten Kundenbewertungen. Laden Sie bereits konvertierte Nutzer ein, auf entsprechenden Portalen eine Bewertung zu hinterlassen. Je mehr der guten Bewertungen Sie vorweisen können (und z.B. in Ihren Push Nachrichten auch sollten) desto größer wird der Vertrauensvorschuss, den Sie bei Kunden in spe genießen. Das Gehirn des Herdentieres Mensch ist sehr konservativ: je mehr Menschen etwas (zufrieden!) nutzen, desto sicherer ist es offenbar. Und damit gut.</p>
<h4>Machen Sie es Interessenten leicht</h4>
<p>Neues zu erlernen, kostet das Gehirn Energie. Lernen bedeutet in diesem Zusammenhang eben auch, sich eine Kampagne einzuprägen oder eine Message. Da das Gehirn nur ungern Ressourcen aufwendet, müssen Sie es ihm so bequem wie möglich machen. Den Menschen als „<a href="https://www.livescience.com/27228-we-are-lazy-thinkers.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Cognitive Misser</a>“ holen Sie am Besten mit einfachen Slogans ab. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/die-grosse-bedeutung-positiver-ux/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Auch eine so leicht wie möglich zu bedienende Seite</a> und ein schneller Check Out-Prozess kommen dem ideal entgegen.</p>
<h4>Machen Sie sich erinnerlich</h4>
<p>Nur zu konsequent: das ungern lernende Gehirn vergisst auch schnell. Achten Sie daher auf eine entsprechende, aber unaufdringliche Kampagne. Besonders <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Retargeting hat sich hier als Weg bewährt</a>.</p>
<h4>Storytelling macht einprägsam</h4>
<p>Emotionen lassen sich am besten wecken, hat der Kunde eine Identifikationsfläche. Die erreichen Sie mit dem Element des Storytellings. Zeigen Sie Ihr Angebot in einem Anwendungsfall.<br />
Das klingt erst einmal nüchtern. Was das aber genau bedeutet, ist ganz von Ihrem Content abhängig. Erzählen Sie etwas Rührendes, Lustiges, vielleicht auch Provokantes, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo" target="_blank" rel="nofollow noopener">rührend-Provokantes &#8230;.</a><br />
Wie auch immer Sie die Story aufziehen: die resultierende Werbung unterhält den Betrachter und kitzelt die benötigte Emotion. Die Werbebotschaft nimmt er, Add on, gleich und nachhaltig mit auf.</p>
<p><strong>Wünschen Sie mehr Informationen und erste Beratung für Ihre gezielte Push-Kampagne und Kundenaktivierung ? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Strategie</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Monetarisierung: So verdienen Sie Geld mit Ihrer Webseite</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/so-verdienen-sie-geld-mit-ihrer-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 17:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Monetarisierung von Websites ist alles andere als ein Mythos. Oder etwas, das nur wenigen vorbehalten ist. Mit ein wenig Glück und harter Arbeit kann praktisch jeder seine Website in geldwertes Gut verwandeln. Einmal aufgesetzt generiert sie passives Einkommen, ohne dass weiter viel Zeit und Mühe einfließen muss. Viele Webseiten- und Blogbetreiber zögern jedoch, Monetarisierungs-Techniken [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Monetarisierung von Websites ist alles andere als ein Mythos. Oder etwas, das nur wenigen vorbehalten ist. Mit ein wenig Glück und harter Arbeit kann praktisch jeder seine Website in geldwertes Gut verwandeln. Einmal aufgesetzt generiert sie passives Einkommen, ohne dass weiter viel Zeit und Mühe einfließen muss.<br />
Viele Webseiten- und Blogbetreiber zögern jedoch, Monetarisierungs-Techniken anzuwenden. Methoden wie Affiliate-Marketing, Spendensammeln oder Leadgenerierung sind zwar bekannt. Dennoch herrscht weiter eine gewisse Scheu. Die ist aber gar nicht nötig, denn es wird immer leichter, eine Seite gewinnbringend auszurichten.<br />
Wir stellen Ihnen hier einige Optionen vor und zeigen Ihnen, wie die Monetarisierung Ihrer Site ein echtes Erfolgsprojekt wird.</p>
<h2>Was bedeutet Monetarisierung von Webseiten?</h2>
<p>Stark vereinfacht: Der Traffic einer Seite wird zu Umsatz umgewandelt. Der Betreiber einer Website arbeitet dazu z.B. mit Unternehmen zusammen. Diese sind nun einmal auf (Online-)Werbung angewiesen und entsprechend ständig auf der Suche nach Werbeflächen. Dem Betreiber stehen nun eine Reihe von Methoden und Strategien zur Verfügung, mit denen er seine Seite geldwert zur Verfügung stellen kann.</p>
<h2>Was bringt die Anwendung von Monetarisierungsmethoden?</h2>
<p>Sie haben sofort diese Vorteile:</p>
<ul>
<li>Passive Einkommensmöglichkeiten über Traffic</li>
<li>Blog-Monetarisierung (Bereits Ihr gut geführter und entsprechend besuchter Blog kann Einnahmen generieren).</li>
<li>Die geldwerte Nutzung Ihrer Webseite kann Ihr monatliches Einkommen sogar verdoppeln.</li>
</ul>
<h2>Strategien und Tipps zur Monetarisierung</h2>
<h3>Affiliate-Marketing</h3>
<p>Affiliate-Marketing ist eine der häufigsten Methoden &#8211; Beliebtheit steigend. Tatsächlich wird erwartet, dass die Ausgaben für Affiliate-Marketing <a href="https://www.statista.com/statistics/693438/affiliate-marketing-spending/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bis 2022 die 8-Mrd.$-Marke überschreiten werden</a>.<br />
Hierbei arbeiten Sie als Anbieter einer Seite mit dem Anbieter eines Produkts oder Services zusammen. Sie sind der Affiliate, auf dessen Seite Ihr Partner nun werben darf. Für jeden Klick, Lead oder Sale (je nach Vertrag), der über Ihre Seite vermittelt wurde, erhalten Sie eine Provision.<br />
Sie können Ihren Traffic auch direkt auf die Webseite des Anbieters umleiten. Verknüpfen Sie Ihre Inhalte dazu einfach mit den Seiten des Anbieters. Je mehr Traffic Ihre Webseite hat, desto mehr kann natürlich umgeleitet werden. Das Ertragspotenzial hängt also ganz von Ihrer Seite ab.<br />
Affiliate-Marketing ist relativ einfach zu implementieren. Es gibt viele hilfreiche Plattformen, die Sie dabei unterstützen.</p>
<h3>Google AdSense</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist der Verkauf von Werbeflächen via Google AdSense. AdSense agiert intelligent, sodass nur passende Anzeigen neben entsprechendem Content platziert werden.<br />
Diese Methode implementiert sich im Grunde selbst. Sie richten lediglich bei Google das entsprechende Konto ein, worüber Sie den Verkauf Ihrer Werbefläche beantragen. Nach Genehmigung wird ein spezieller Code in Ihre Seite eingebettet, durch den nun Ads ausgespielt werden.</p>
<h4>Ihr direkter Vorteil:</h4>
<p>Der AdSense-Code lässt nur Anzeigen zu, mit dem Inhalt Ihrer Seite und damit Ihrer Audience harmonieren. Aus der Hand ist Ihnen alle Entscheidung aber nicht genommen. Erachten Sie eine Anzeige als unpassend, können Sie sie umgehend blockieren.</p>
<h4>Beachten Sie aber:</h4>
<p>Die Höhe der Einnahmen, die Sie mit AdSense erzielen können, variiert. Werbetreibende zahlen für unterschiedliche Anzeigen entsprechend unterschiedliche Preise. (Zu viel) Werbung kann sich außerdem negativ auf Erscheinungsbild und Wahrnehmung Ihrer Seite auswirken.</p>
<h3>Alternativen zu AdSense</h3>
<p>Sie wollen allein entscheiden, wer auf Ihrer Seite wirbt? Dazu verzeichnen Sie starken Traffic? Dann bietet sich an, Werbung innerhalb Ihres Contents zu schalten. Native Advertising ist hier die sinnvollste Werbeform.<br />
Wie viel Sie dabei verdienen können, hängt von Ihrem eigens gewählten Netzwerk ab. Zu Buche schlagen ebenfalls Anzahl der Impressions oder der generierten Klicks.</p>
<h3>Gesponserte Beiträge</h3>
<p>Hierbei bezahlt Sie ein Unternehmen dafür, dass Sie selbst Werbe-Postings auf Ihrer Webseite formulieren.<br />
Diese Methode ist wirklich nur angeraten, wenn das Verfassen qualitativ hochwertigen Contents kein Problem für Sie ist. Verwenden Sie immer auch spezielle Tools, um Fehler unbedingt zu vermeiden.</p>
<h3>Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen</h3>
<p>Mit einem eigenen Online-Shop erreichen Sie sofort einen größeren Markt und generieren Umsatz.<br />
Aber Vorsicht: je nach bedientem Marktsegment wartet viel Konkurrenz auf Sie, sodass die Markteintrittsbarriere unter Umständen hoch ist.</p>
<h3>Online-Kurse</h3>
<p>Wenn Sie über wertvolles Wissen verfügen, warum dieses nicht monetarisieren? Digitale Kurse sind so fest etabliert wie beliebt.<br />
E-Learning kennt zudem viele Darreichungsformen. Sie können Lerninhalte als PDFs zum Download, bereits aufgezeichnete Videokurse oder Live-Classes zur Verfügung stellen.<br />
Ein weiterer Vorteil von Online-Kursen ist, dass sie sich in nahezu jede Seite integrieren lassen. Ob der Fokus dort nun z.B. auf E-Commerce oder Blog liegt.</p>
<p>Sind Sie sogar Spezialist? Dann sollten Sie sich als Ausbilder oder Tutor empfehlen. Gerade Expertise wird besonders gern honoriert. Und vor allem gut.</p>
<h3>Podcasting</h3>
<p>Lernen Sie von den erfolgreichsten Podcasts. Sie wenden gleich mehrere Strategien an, um Einnahmen zu erzielen. Z.B.:</p>
<ul>
<li>Gewinnen von Sponsoren während der Show.</li>
<li>Direkter Support über Premium-Inhalte: wer aus der Hörerschaft finanzielle Unterstützung leistet, erhält zum Dank Zugriff auf exklusiven Content.</li>
<li>Verkauf von den Podcast ergänzenden Produkten wie Waren, Kursen, Beratungsdiensten oder o.g. Premium-Inhalten.</li>
</ul>
<h3>Spenden/Abonnement</h3>
<p>Unbedingte Basis hierfür ist ein wirklich engagiertes Publikum. Ihre Fanbase muss so stark sein, dass sie gerne Geld spendet, um Ihr Angebot zu erhalten.<br />
Über Wohltätigkeitsaufrufe hinaus können Sie einen abonnementbasierten Service starten. Dem Kunden sind dort Premium-Inhalte oder -Produkte zu fairem Preis zugänglich.</p>
<p>Auch eine abonnementbasierte Jobbörse, um Ihre Nutzer mit potentiellen Arbeitgebern zusammen zu bringen, ist denkbar.</p>
<h3>Der Klassiker der Monetarisierung: Lead-Generierung</h3>
<p>Leads monetarisieren Ihren Traffic direkt. Über ihn werden potenzielle Kunden mit Unternehmen in Kontakt gebracht, deren Angebot für sie interessant sein könnte.<br />
Im Gegensatz zum Affiliate-Marketing liegt der Fokus nicht auf Verkauf. Stattdessen konzentriert sich die Lead-Generierung darauf, Interesse an Brands zu wecken.<br />
Leads zu generieren ist eine der einfachsten Möglichkeiten, passives Einkommen zu erzielen. Beachten Sie nur, dass es auch eine der langwierigsten ist. Pro Lead erhalten Sie weniger Provision als pro Sale.</p>
<h2>Bevor Sie mit der Monetarisierung Ihrer Webseite beginnen….</h2>
<p>&#8230; vergessen Sie nie: schnelles Geld ist mit der Monetarisierung von Webseiten nicht zu machen. Lassen Sie sich also nicht von diversen, selbsternannten Coaches frustrieren, die innerhalb weniger Tage immense Beträge eingenommen haben wollen.</p>
<h3>Die wahren Erfolgsfaktoren</h3>
<p>Manche oben genannter Methoden führen sicher zügiger Erfolg herbei als andere. Dennoch ändert sich nichts daran, dass Sie gerade zu Anfang Zeit, Mühe und Engagement investieren müssen.<br />
Quantität wie Qualität des Datenverkehrs sind die kritischen Elemente, die sich immer auf die Monetarisierung Ihrer Webseite auswirken. Nur wertiger Traffic, der zu Convertions führt, wird auch bezahlt. Grundbedingung ist also immer ein solider Kundenstamm, mit dem Monetarisierung vorstellbar ist. Und Geduld.</p>
<h2>Push Nachrichten unterstützen Monetarisierung</h2>
<p>Push-Benachrichtigungen helfen nicht nur dabei, Ihren Traffic zu erhöhen. Sie können die <a href="https://cleverpush.com/de/blog/alles-was-sie-ueber-push-traffic-und-dessen-vorteile-wissen-muessen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Verbindung zu treuem Publikum pflegen und weitere Beziehungen auf-und ausbauen</a>! Lassen Sie Ihre Audience z.B. via Benachrichtigungen wissen, wie sie Ihre Seite unterstützen kann. Eine charmante Bitte oder einen einladenden Vorschlag können nur wenige einfach so ablehnen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Den besten oder schlechtesten Weg, Ihre Webseite zu monetarisieren, gibt es nicht. Bei korrekter Implementierung kann jede Methode vorteilhaft und rentabel sein!<br />
Sie sind also niemals an starre Regeln gebunden, sondern können immer weiter forschen und Ihren individuellen Erfolgsweg bestimmen.</p>
<p>Und denken Sie immer daran: es ist normal, dass höheres Einkommen nur aus höheren Anstrengungen stammt. Doch wenn Sie es geschafft haben, werden Sie sehen: es hat sich gelohnt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/so-verdienen-sie-geld-mit-ihrer-webseite/">Monetarisierung: So verdienen Sie Geld mit Ihrer Webseite</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Safari Push-Benachrichtigungen – Alles, was Sie wissen müssen</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/safari-push-benachrichtigungen-alles-was-sie-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 10:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Web-Push-Benachrichtigungen für Safari wurden in OS X Maverick eingeführt. Der Apple Push-Benachrichtigungs-Service wird verwendet, um präzise und anklickbare Nachrichten an Ihre Webseiten-Nutzer auf ihrem Mac-Desktop zu senden, auch wenn der Safari-Browser nicht ausgeführt wird. Safari-Push-Benachrichtigungen funktionieren genauso wie App-Push-Benachrichtigungen. Sie zeigen Ihr Webseiten-Symbol und Ihren Benachrichtigungstext an, auf die Nutzer klicken können, um direkt zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/safari-push-benachrichtigungen-alles-was-sie-wissen-muessen/">Safari Push-Benachrichtigungen – Alles, was Sie wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Web-Push-Benachrichtigungen für Safari wurden in OS X Maverick eingeführt. Der Apple Push-Benachrichtigungs-Service wird verwendet, um präzise und anklickbare Nachrichten an Ihre Webseiten-Nutzer auf ihrem Mac-Desktop zu senden, auch wenn der Safari-Browser nicht ausgeführt wird. Safari-Push-Benachrichtigungen funktionieren genauso wie App-Push-Benachrichtigungen. Sie zeigen Ihr Webseiten-Symbol und Ihren Benachrichtigungstext an, auf die Nutzer klicken können, um direkt zu Ihrer Website zu gelangen.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist, dass Push-Benachrichtigungen an Safari auf einem Mac und nicht auf einem iPhone gesendet werden können. Aber keine Sorge, es gibt eine Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es gibt zwei Arten von Benachrichtigungen für Websites:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Safari Push Notifications</strong>, eine Apple-exklusive Technologie, die über den Apple Push Notification Service (APNs) remote ausgelöst wird. Diese werden an Kunden geliefert, wenn Safari nicht geöffnet ist</li>
<li><strong>Lokale Benachrichtigungen</strong>, die von einem W3C-Standard festgelegt und lokal mit JavaScript ausgelöst werden. Diese können dazu führen, dass Benachrichtigungen angezeigt werden, solange sich die Webseite in einem geöffneten Tab befindet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In diesem Artikel geht es im Wesentlichen um die Safari-Push-Benachrichtigungen.</strong></p>
<p>Um Push-Benachrichtigungen in Ihre Webseite zu integrieren, präsentieren Sie zunächst eine Benutzeroberfläche, über die sich der Nutzer für den Empfang von Benachrichtigungen anmelden kann. Wenn der Nutzer zustimmt, kontaktiert Safari Ihre Webseite und fordert seine Anmeldeinformationen in Form einer Datei an, die als Push-Paket bezeichnet wird. Das Push-Paket enthält außerdem Benachrichtigungsressourcen, die in OS X verwendet werden, sowie Daten, die für die Kommunikation mit einem von Ihnen konfigurierten Webdienst verwendet werden. Wenn das Push-Paket gültig ist, erhalten Sie eine eindeutige Kennung für den Benutzer auf dem Gerät, die als Geräte-Token bezeichnet wird. Der Nutzer erhält die Benachrichtigung, wenn Sie die Kombination aus diesem Gerätetoken und Ihrer Nachricht oder Nutzlast an APNs senden.</p>
<p>Nach Erhalt der Benachrichtigung kann der Nutzer darauf klicken, um eine Webseite Ihrer Wahl in Safari zu öffnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Benachrichtigungen verwalten: Deaktivierung</strong></p>
<p>Sie fragen sich, wie Sie Benachrichtigungen in Safari stoppen können? Standardmäßig sehen Nutzer, die Webseiten besuchen, auf denen Safari Push-Benachrichtigungen aktiviert sind, beim ersten Besuch der Webseite oben im Fenster ein Banner. Hier kann der Nutzer auswählen, ob Benachrichtigungen von der Webseite zugelassen werden sollen. Diese Benachrichtigungen werden als Standardbenachrichtigungen für das Benachrichtigungscenter angezeigt, wenn die Seite neuen Inhalt veröffentlicht oder manuell eine Benachrichtigung sendet, einschließlich des Erscheinungsbilds eines Banners oben rechts auf dem Bildschirm und eines Eintrags im Benachrichtigungscenter.</p>
<p>Webbenachrichtigungen sehen aus und funktionieren wie jede andere Benachrichtigung. Ihr Erscheinungsbild kann vom Nutzer in den Systemeinstellungen so angepasst werden, dass es als temporäres Banner angezeigt wird, das von selbst verschwindet, oder als Warnung, die zum Schließen angeklickt werden muss.</p>
<p>Der Nutzer kann Benachrichtigungen auch dienst- oder systemweit deaktivieren, indem er &#8222;Nicht stören&#8220; verwendet, eine in iOS 6 eingeführte Funktion, die in OS X Mavericks auf dem Mac angezeigt wird. Wie auf Mobilgeräten können Nutzer &#8222;Nicht stören&#8220; so einstellen, dass eingehende Benachrichtigungen während eines festgelegten Zeitraums deaktiviert werden, zum Beispiel wenn der Bildschirm eingeschlafen ist oder während Präsentationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenswertes zu den Push-Benachrichtigungen von Apple</strong></p>
<p>Mit der Eröffnung des App Store im Jahr 2008 kündigte Apple an, einen zentralen Push-Benachrichtigungsdienst einzurichten, mit dem Apps auf Updates von externen Diensten reagieren können, ohne dass sie im Hintergrund aktiv bleiben, ständig „zuhören“ und den Akku verwenden müssen .</p>
<p>Apple hat jedoch die überwältigende Nachfrage nach Apps und Push-Benachrichtigungen stark unterschätzt, das Unternehmen nach einem Stresstest-Beta-Programm, an dem Associated Press und andere App-Entwickler beteiligt waren, an das Reißbrett zurückgeschickt und die Einführung von Push-Benachrichtigungen auf iOS 3.0 verzögert.</p>
<p>Im Jahr 2010 brachte Apple Push-Benachrichtigungen als API auf den Mac, zunächst zur Unterstützung von FaceTime-Benachrichtigungen und dann allgemeiner als öffentliche API in OS X Lion 2011.</p>
<p>Sie können ganz einfach auswählen, ob Benachrichtigungen als Banner, Warnungen oder überhaupt nicht angezeigt werden sollen. Sie können sie auch auf dem Sperrbildschirm anzeigen und festlegen, wie viele aktuelle Elemente im Safari Notification Center angezeigt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/safari-push-benachrichtigungen-alles-was-sie-wissen-muessen/">Safari Push-Benachrichtigungen – Alles, was Sie wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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		<title>Drei Hauptziele von Push Nachrichten</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/arten-von-push-benachrichtigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 10:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Arten von Push-Benachrichtigungen darzustellen – basierend auf dem Grad der Personalisierung, der Ausrichtung und so weiter. Welche aller Optionen zu Ihnen passt, hängt davon ab, welche Ziele Sie genau mit dem Versand verfolgen. Wir stellen Ihnen hier einmal die Hauptziele von Push Nachrichten vor. Grundsätzlich kann man drei Hauptziele von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Arten von Push-Benachrichtigungen darzustellen – basierend auf dem Grad der Personalisierung, der Ausrichtung und so weiter. Welche aller Optionen zu Ihnen passt, hängt davon ab, welche Ziele Sie genau mit dem Versand verfolgen.<br />
Wir stellen Ihnen hier einmal die Hauptziele von Push Nachrichten vor.</p>
<h2>Grundsätzlich kann man drei Hauptziele von Push Nachrichten eingrenzen:</h2>
<h3>1. Information</h3>
<p>Der User erhält Nachrichten oder etwa Warnungen, weil er sich aus besonderem Interesse dafür entschieden hat. Hier wird ein breites Spektrum bedient, in das der Abonnent gern ein bestimmtes Maß an Engagement einbringt. Heißt: Da er diese Form der Benachrichtigungen wünscht, setzt er auch einen klaren Mehrwert voraus. Dazu passend sind die Klickraten dieses Push Nachrichten-Typs regelmäßig recht hoch.</p>
<h4>Informationsbenachrichtigungen enthalten im Besonderen</h4>
<ul>
<li>Back-in-Stock-Benachrichtigungen</li>
<li>Wunschliste-Erinnerungen und -Updates</li>
<li>Aktuelles Tagesgeschehen (News)</li>
<li>Entertainment (Updates zum Lieblingsstar, etc.)</li>
<li>Score-Updates</li>
<li>Live-Updates zu verfolgten Ereignissen (wie Wahlen, Sport-Events, Konferenzsitzungen usw.).</li>
</ul>
<p><strong>Achtung!</strong><br />
Die Häufigkeit dieser Benachrichtigungen muss <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-senden-aber-wann/" target="_blank" rel="nofollow noopener">gutem Maß und Timming folgen</a>. Es gibt, gerade hier, eine dünne Linie zwischen Relevanz und schlichter Überflutung.</p>
<h3>2. Transaktionsinfo</h3>
<p>Mit ihnen wird das vielleicht Wichtigste der Hauptziele von Push Nachrichten verfolgt. Der Nutzer erhält die Bestätigung eines Status´ einer bestimmten Transaktion. Sie kommt zumeist aus:</p>
<ul>
<li>E-Commerce-, also Online-Einkauf</li>
<li>Bestätigung einer Ticketbuchung</li>
<li>Überweisungsbestätigung</li>
<li>Information zur Rechnungszahlung/Beleg</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, sind diese Nachrichten stark kontextspezifisch. Vor allem aber personalisiert und entsprechend sensitiv. Obwohl sie inhaltlich, grob ausgedrückt, langweilig oder manchmal auch überflüssig scheinen, sind sie dennoch wichtig.</p>
<h3>3. Werbung</h3>
<p>Was die Hauptziele von Push Nachrichten angeht, macht dieses Ziel den Löwenanteil aus. <a href="https://www.businessofapps.com/marketplace/push-notifications/research/push-notifications-statistics/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bei 95% aller Benachrichtigungen geht es genau darum: Promotion</a>.</p>
<p>Dies sind auch die Benachrichtigungen, in die maximal Zeit investiert wird. Schließlich geht es darum, sie zu personalisieren und überrelevant zu machen. Die Konkurrenz ist groß, sodass es unerlässlich ist, sich klar und vor allem positiv von der Masse abzuheben.<br />
Wie schon bei den Informationsbenachrichtigungen sind hier Timing wie Fingerspitzengefühl für den richtigen Versand nötig. Und sogar noch etwas mehr. Bekommt Ihre z.B. berufstätige Zielgruppe um sieben Uhr am Morgen eine mühevoll erstellte Nachricht, wird sie weggewischt. Nicht etwa angeklickt.<br />
So offen muss man es nun einmal sagen: der Werbebenachrichtigung schlägt nicht viel Liebe entgegen. Trotz aller Bemühungen werden die meisten von ihnen nicht beachtet.<br />
<strong>Aber:</strong><br />
Dies soll keinesfalls bedeuten, dass sie so vollkommen ignoriert werden, dass sie nicht am Ende lohnen! Man darf nicht außer Acht lassen, dass sie durchaus sehr viel positive Resonanz einbringen. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/zielgerichtete-kommunikation-erhoht-die-performance-ihrer-push-kampagnen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gespür für den User</a> und <a href="https://cleverpush.com/de/blog/7-moglichkeiten-durch-push-nachrichten-emotionen-zu-erzeugen/" target="_blank" rel="noopener">originelle Ideen</a> werden am Ende immer belohnt.</p>
<h2>Sie möchten eines oder mehrere dieser Hauptziele von Push Nachrichten erreichen?</h2>
<p><strong><a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kontaktieren Sie uns &#8211; wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen.</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/arten-von-push-benachrichtigungen/">Drei Hauptziele von Push Nachrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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		<title>Messenger-Push-Benachrichtigungen: die Engagement-Förderung für digitale Nachrichtenredaktionen</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/messenger-push-benachrichtigungen-die-engagement-foerderung-fuer-digitale-nachrichtenredaktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 13:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nachrichtenmarkt ist wettbewerbsfähig. Und zwar ganz extrem. Fast vierteljährlich entstehen hier Hunderte von Engagement-Strategien, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. Einige werden sofort zum Hit, andere schaffen es einfach nicht, in die Liste der Marketingtrends aufgenommen zu werden. Es ist jedoch offensichtlich, dass eine andere Strategie ein Muss ist, wenn sich Ihre Zahlen weigern, zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nachrichtenmarkt ist wettbewerbsfähig. Und zwar ganz extrem.</strong></p>
<p>Fast vierteljährlich entstehen hier Hunderte von Engagement-Strategien, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. Einige werden sofort zum Hit, andere schaffen es einfach nicht, in die Liste der Marketingtrends aufgenommen zu werden. Es ist jedoch offensichtlich, dass eine andere Strategie ein Muss ist, wenn sich Ihre Zahlen weigern, zu skalieren. Willst du was ändern? Dann mach es anders! Das ist der einzige Weg.</p>
<p>Facebook Messenger für Marketing-Nachrichten gibt es seit fast 2 Jahren. Die Akzeptanz des Kanals war jedoch nicht so aufregend wie die Vorteile, die er bietet. Viele digitale Publisher warteten noch auf Safari, um Push-Benachrichtigungen zu ermöglichen, damit auch das iOS-Publikum angesprochen werden kann. Zu Ihrer Information: Mit Messenger-Push-Benachrichtigungen können Sie dies tun.</p>
<p>Täglich finden im Messenger Milliarden von Gesprächen statt! Mehr als 2,5 Billionen Gespräche pro Jahr. Um Ihnen dabei zu helfen, den Maßstab zu ermitteln, tauschen Snapchat-Benutzer täglich Milliarden von Fotos aus.</p>
<p>Darüber hinaus sind Messenger-Push-Benachrichtigungen wahrscheinlich Ihre einzige Chance, von der Einwegkommunikation zum Messaging überzugehen. Und Messaging-Erlebnisse sind von Natur aus sozialer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum sollten Sie einen Marketing-Stack aufbauen?</strong></p>
<p>Schauen wir uns Ihre Optionen für die Verteilung von Inhalten an.</p>
<ul>
<li>Facebook, Instagram, Facebook Sofortartikel</li>
<li>Google-Suchen, Nachrichten, Entdecken</li>
<li>Apple News</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Aufbau eines Marketing-Stacks (eine Reihe von Tools, mit denen Sie einen neuen Besucher in einen treuen Leser verwandeln und Ihre Nachrichten verbreiten können) ist das einzige Comeback, das Sie den beiden Digital Daddys (Facebook und Google) geben können. Dies ist die einzige Möglichkeit, Ihre Benutzer auf Ihrer Website zu halten (mithilfe von E-Mails und Push-Benachrichtigungen – Web, Messenger und App) und Sie zu bezahlen.</p>
<p>Das Erstellen eines Marketing-Stacks ist eine gute Übung, deren Wirkung einige Zeit in Anspruch nimmt. Warum also noch länger warten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum sollten Messenger-Push-Benachrichtigungen Teil Ihres Stacks sein?</strong></p>
<p>Es sind nur 2 Jahre vergangen und jeden Monat werden mehr als 2 Milliarden Nachrichten zwischen Nutzern und Unternehmen ausgetauscht. Warum hier der Letzte sein? Hier sind einige weitere Vorteile der Verwendung von Messenger-Push-Benachrichtigungen für Ihren Newsroom:</p>
<ul>
<li><strong>Multimedia-Erfahrung</strong> – Mit Messenger können Nachrichtenverleger mehrere Medienformate (wie Text, Videos, GIF usw.) für Messenger-Push-Benachrichtigungen verwenden, um ihre Zielgruppe effektiv einzubeziehen.</li>
<li><strong>Keine weitere Nachrichten-App – </strong>Messenger-Push-Benachrichtigungen sind wie personalisierte Inshorts (Nachrichten-App) in einer vorhandenen App für Ihr Publikum – und außerdem interaktiv (bidirektionale Kommunikation, denken Sie daran).</li>
<li><strong>Karussells (Reihe horizontal scrollbarer Nachrichten) in der allgemeinen Vorlage</strong> – Eine der 6 aufregenden Benachrichtigungsvorlagen, die Messenger anbietet, enthält Karussells, die den Lesern bei der Auswahl der zu lesenden Nachrichten helfen. Sie können mit den verschiedenen Inhaltskategorien spielen oder eine detailliert behandeln – die Wahl liegt bei Ihnen</li>
<li><strong>Längere Haltbarkeit der Ereignisaktualisierungen </strong>– Sie können Ihre Ereignisaktualisierungen direkt im Messenger-Posteingang Ihrer Messenger-Zielgruppe bereitstellen. Dies gibt den Push-Warnungen, mit denen Nutzer jederzeit interagieren können, eine längere Haltbarkeit.</li>
<li><strong>Ermöglicht bidirektionale Kommunikation</strong> – Senden und Empfangen! Sie können mit Ihrem Publikum über eine private In-Chat-Erfahrung des Messenger interagieren. Im Gegensatz zu anderen Engagement-Kanälen, bei denen nur die Marke das Reden übernahm, ermöglicht Messenger Push die Teilnahme der Nutzer, wodurch eine sinnvolle wechselseitige Kommunikation verstärkt wird.</li>
<li><strong>Erreichen Sie jeden und überall (inklusive iOS)</strong> – Ein Game-Changer für Nachrichtenseiten! Obwohl Apple das erste Betriebssystem ist, das Push-Benachrichtigungen einführt, unterstützt es keine Web-Push-Benachrichtigungen unter iOS. Publisher verlieren dadurch ihr iOS-Engagement durch Push-Benachrichtigungen. Messenger-Push-Benachrichtigungen bieten Publishern eine Problemumgehung, die bereit sind, spannende Klickraten für diese 900 Millionen aktiven iPhone-Nutzer zu erhalten.</li>
</ul>
<p>Messenger fügt alle fünf bis sechs Monate 100 Millionen neue Benutzer hinzu, es ist also eindeutig nicht nur eine Modeerscheinung. Warum nicht gleich beantragen? Lassen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Domain auf Facebook überprüfen und rufen Sie die Geschäftseinstellungen Ihrer Facebook-Seite auf, um Ihre Seite unter dem NPI (News Page Index) zu registrieren. Facebook braucht Zeit, um die Genehmigung zu senden. Je früher Sie sich bewerben, desto mehr Zeit haben Sie, um Ihre Messenger-Push-Benachrichtigungs-Zielgruppe aufzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Push-Benachrichtigungen im Detail</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungen-im-detail/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 15:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Push-Benachrichtigungen gibt es seit über 10 Jahren. Sie wurden 2009 erstmals für iOS und schnell auf allen wichtigen mobilen Betriebssystemen eingeführt. Dann kam 2014 Web Push. Heutzutage werden Push-Benachrichtigungen beispielsweise für Apple iOS, Google Android, MacOS, Windows, Chrome, Safari, Firefox und Edge unterstützt. Die Liste könnte noch weitergehen. Leider ist jede Plattform etwas anders. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungen-im-detail/">Push-Benachrichtigungen im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Push-Benachrichtigungen gibt es seit über 10 Jahren. Sie wurden 2009 erstmals für iOS und schnell auf allen wichtigen mobilen Betriebssystemen eingeführt. Dann kam 2014 Web Push.</p>
<p>Heutzutage werden Push-Benachrichtigungen beispielsweise für <strong>Apple iOS, Google Android, MacOS, Windows, Chrome, Safari, Firefox </strong>und<strong> Edge</strong> unterstützt. Die Liste könnte noch weitergehen.</p>
<p>Leider ist jede Plattform etwas anders. Es kann entmutigend und kompliziert sein, sich ein Bild davon zu machen, was genau in einer Push-Benachrichtigung enthalten ist. Wie viele Textzeilen und Bilder benötigen Sie? Was sind die Zeichenbeschränkungen? Wie sieht es auf den anderen Betriebssystemen aus, auf die Sie keinen Zugriff haben?</p>
<p>Hier finden Sie einige Erkenntnisse, die Ihnen beim Navigieren im Design einer Benachrichtigung helfen. Schauen wir etwas genauer auf die jeweilige Anatomie.</p>
<p><strong><br />
Web Push, Firefox für Windows 10</strong></p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 40 Zeichen.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Benutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 140-190 Zeichen.</p>
<p><strong>Einstellungen<br />
</strong>Können nicht geändert werden</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Web Push, Chrome für Windows 10</strong></p>
<p><strong>Banner Bild<br />
</strong>Seitenverhältnis 360&#215;180 oder 2:1. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Browser<br />
</strong>Bleibt unverändert</p>
<p><strong>Aktionsschaltflächen<br />
</strong>Unterstützt bis zu 2 Tasten.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 60 Zeichen.</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 120 Zeichen.</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Nutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p>Windows bietet die meisten Bildschirmflächen für Bilder, wobei sowohl das Bannerbild als auch das Symbol angezeigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Web Push, Microsoft Edge für Windows 10</strong></p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 40 Zeichen.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Browser<br />
</strong>Bleibt unverändert</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 140-190 Zeichen.</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Nutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Web Push, Firefox für macOS Big Sur</strong></p>
<p><strong>Browser-Symbol<br />
</strong>Firefox-Symbol. Dies kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 60-80 Zeichen.</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Nutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 120-150 Zeichen.</p>
<p><strong>Browser<br />
</strong>Bleibt unverändert.</p>
<p><strong>Zeitstempel<br />
</strong>Wann die Nachricht empfangen wurde.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert). Vergrößert sich beim Erweitern.</p>
<p><strong>Aktionsschaltflächen<br />
</strong>Diese können nicht für Firefox angepasst werden.</p>
<p>Beachten Sie, dass die Zeichenbeschränkungen variieren, je nachdem, ob ein Symbol vorhanden ist und welche Zeichen verwendet werden. Der Hauptunterschied zwischen macOS Big Sur und seinen Vorgängern besteht darin, dass Nachrichten mit einem größeren Symbol erweitert werden können und das Browsersymbol kleiner ist, wodurch mehr Platz für Inhalte entsteht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Web Push, Chrome für macOS Big Sur</strong></p>
<p><strong>Browser-Symbol<br />
</strong>Chrome-Symbol. Dies kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 60-80 Zeichen.</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Nutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 120-150 Zeichen.</p>
<p><strong>Browser<br />
</strong>Bleibt unverändert.</p>
<p><strong>Zeitstempel<br />
</strong>Wann die Nachricht empfangen wurde.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert). Vergrößert sich beim Erweitern.</p>
<p><strong>Aktionsschaltflächen<br />
</strong>Unterstützt bis zu 2 Tasten.</p>
<p>Für Fox gelten dieselben Regeln wie für Chrome</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Web Push, Safari für macOS Big Sur</strong></p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>Dieses wird einmal eingestellt und kann nicht pro einzelner Nachricht geändert werden.          Muss 256&#215;256 sein. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 60-80 Zeichen.</p>
<p><strong>Inhalt<br />
</strong>Beschränkt auf 120-150 Zeichen.</p>
<p><strong>Webseiten</strong><br />
Name Bleibt unverändert</p>
<p><strong>Zeitstempel<br />
</strong>Wann die Nachricht empfangen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Web Push, Chrome für Android 11</strong></p>
<p><strong>Abzeichen<br />
</strong>72&#215;72 oder größer. Muss weiß mit transparentem Hintergrund sein. PNG.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 50 Zeichen.</p>
<p><strong>Körper<br />
</strong>Beschränkt auf 150 Zeichen.</p>
<p><strong>Großes</strong> <strong>Bild</strong><br />
Seitenverhältnis 1024 x 512 oder 2: 1. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Browser<br />
</strong>Bleibt unverändert.</p>
<p><strong>Domain<br />
</strong>Der Benutzer der Website ist abonniert. Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Zeitstempel<br />
</strong>Wann die Nachricht empfangen wurde.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile Push, Android 11 Native</strong></p>
<p><strong>Kleines Symbol<br />
</strong>24&#215;24 &#8211; 96&#215;96 für alle Gerätegrößen. Muss weiß mit transparentem Hintergrund sein. PNG.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 50 Zeichen.</p>
<p><strong>Körper<br />
</strong>Beschränkt auf 150 Zeichen.</p>
<p><strong>Großes</strong> <strong>Bild<br />
</strong>Seitenverhältnis 1440 x 720 oder 2: 1. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p><strong>Aktionsschaltflächen<br />
</strong>Unterstützt bis zu 3 Tasten.</p>
<p><strong>App Name<br />
</strong>Kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Zeitstempel<br />
</strong>Zeitnachricht empfangen.</p>
<p><strong>Symbol<br />
</strong>192&#215;192 oder größer. PNG, JPG, GIF (nicht animiert).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile Push, iOS 14 Native</strong></p>
<p><strong>App-Symbol<br />
</strong>Verwendet das Standardsymbol der App und kann nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Rich Media<br />
</strong>Seitenverhältnis 1024 x 1024 oder 1: 1. PNG, JPG, GIF, MP4, MP3, WAV.</p>
<p><strong>Titel<br />
</strong>Beschränkt auf 25-50 Zeichen.</p>
<p><strong>Botschaft<br />
</strong>Beschränkt auf 150 Zeichen.</p>
<p><strong>App Name<br />
</strong>Bleibt unverändert.</p>
<p><strong>Optionen<br />
</strong>Können nicht geändert werden.</p>
<p><strong>Aktionsschaltflächen<br />
</strong>Unterstützt bis zu 4 Tasten.</p>
<p>iOS unterstützt auch einen Untertitel. Beachten Sie, dass iOS im Gegensatz zu Android derzeit keine Unterstützung für Web-Push bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungen-im-detail/">Push-Benachrichtigungen im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Möglichkeiten der Datenverwendung</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/moeglichkeiten-der-datenverwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Ebers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 11:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cleverpush.com/?p=1080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Datenverwendung genießt zur Entscheidungsfindung größte Priorität und ist somit ein entscheidendes Instrument für Vermarkter. Besonders, um Kundenfluktuation zu verringern und Abwanderungstendenzen zu bremsen. Wenn nicht gar zu verhindern. KI ist ein großartiges Werkzeug, um dazu entsprechende Daten zu sammeln, zu verstehen und sinnvoll zu verwenden. Es erstaunt, dass jedoch nur ein Viertel der Onlineanbieter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/moeglichkeiten-der-datenverwendung/">Möglichkeiten der Datenverwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datenverwendung genießt zur Entscheidungsfindung größte Priorität und ist somit ein entscheidendes Instrument für Vermarkter. Besonders, um Kundenfluktuation zu verringern und Abwanderungstendenzen zu bremsen. Wenn nicht gar zu verhindern.<br />
KI ist ein großartiges Werkzeug, um dazu entsprechende Daten zu sammeln, zu verstehen und sinnvoll zu verwenden. Es erstaunt, dass jedoch nur ein Viertel der Onlineanbieter überhaupt KI-Akquise betreibt. <a href="https://bvik.org/blog/2019/01/ki-im-marketing-teil-1/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Besieht man eine separate Umfrage, wird der Grund klar.</a> Hier gab ein noch geringerer Anteil an, überhaupt ganz sicher zu sein, was KI ist oder was man mit ihr tun könne.</p>
<p>Es wird bei der Datenverwendung also auf viel Potential verzichtet, die Churn-Rate zu drosseln. Es sind die Wissenslücken, die natürlich Unsicherheiten entstehen lassen. Zum Beispiel werden maschinelles und vorausschauendes Lernen oft zusammengestellt oder miteinander verwechselt. Es handelt sich jedoch um drei verschiedene Tools, mit denen Marketer Entscheidungen auf der Grundlage von Daten treffen können.<br />
Wir stellen sie hier einmal kurz vor.</p>
<h2>Die Unterschiede zwischen KI, maschinellem Lernen und Predictive Analytics</h2>
<h3>KI/Künstliche Intelligenz</h3>
<p>KI ist ein Zweig der Informatik, der sich mit der Simulation intelligenten Verhaltens in Computern befasst. Es beschreibt die Fähigkeit einer Maschine, intelligentes menschliches Verhalten nachzuahmen. Es ist Überbegriff für das</p>
<h3>Machine Learning</h3>
<p>Es ist ein Zweig der künstlichen Intelligenz, in dem ein Computer Regeln auf der Grundlage von Rohdaten generiert, die in ihn eingegeben wurden. Oder sehr einfach ausgedrückt: es bezeichnet eine Maschine, die aus Daten lernt.</p>
<h3>Predictive Analytics</h3>
<p>Beschreibt das vorausschauende Lernen unter intelligenter Datenverwendung. Heißt, dass hier eine Vielzahl aktueller und historischer Fakten zusammengeführt und analysiert werden. So können Vorhersagen über zukünftige oder anderweitig unbekannte Ereignisse getroffen werden. Auch die Bewertung von Risiken wie Potenzialen sind möglich, wobei auch das Eintreten gewisser Bedingungen berücksichtigt wird.</p>
<h2>Datenverwendung hilft bei der Kundenbindung</h2>
<p>Gerade mit letztgenannter Methode lassen sich mögliche Abwanderungen von Nutzern zumindest ungefähr vorhersagen. Allgemein gibt es drei Risikogruppen: Hoch, Mittel und Niedrig. Auf das entsprechende Stadium, in dem sich der Kunde befindet, sollten Sie wie folgt reagieren:</p>
<h3>Hohes Risiko</h3>
<p>Diese Nutzergruppe zeigt seit einiger Zeit keinerlei Aktivität mehr. Das Risiko ist hoch, dass diese Kunden zu Wettbewerbern abwandern. Vielleicht bereits nur, weil Sie <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungsstrategien-fuer-die-kundenbindung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">nicht mehr erinnerlich gemacht haben</a>.<br />
Scheuen Sie sich nicht, sich auf einem anderen Kanal mit diesen Nutzern zu beschäftigen. Jeder hat ewta nteresse an einen guten Deal, daher lassen sich Abwanderungstendenzen gut abfangen, indem Sie entsprechende Angebote kommunizieren. Datennutzung hilft Ihnen dabei, den richtigen Kommunikationskanal zu finden. Das kann per E-Mails sein, besonders aber mit Push Nachrichten.</p>
<h3>Mittleres Risiko</h3>
<p>Diese Nutzer besuchen zwar ab und an noch Ihre Seite, konvertieren aber kaum oder gar nicht.<br />
Halten Sie diese Nutzer informiert und engagiert. Die Verwendung von pädagogischen oder inspirierenden Nachrichten kann sie daran erinnern, warum sie Ihre App damals heruntergeladen haben. Sie können auch Funktionen hervorheben, die Nutzer mit geringer Abwanderung verwenden, um dasselbe Verhalten mit ihnen zu erzielen. Dies ist eine Strategie, die auch mit Nutzern mit hohem Risiko funktioniert.</p>
<h3>Geringes Risiko</h3>
<p>Dies sind die wirklich aktiven und damit besten Nutzer. Wie können Sie sie belohnen oder zusätzlichen Wert steigern? Da sie mit der App sehr aktiv sind, sind sie eine großartige Gruppe, um verschiedene Nachrichten zu testen. Sie können einen zusätzlichen Push versuchen und sehen, ob sie die App mit dieser zusätzlichen Nachricht deaktivieren oder löschen. In den meisten Fällen hilft der zusätzliche Push den Nutzern jedoch dabei, sich mit der App zu beschäftigen und sie nicht von sich zu schieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Segmentieren Sie Ihre Zielgruppe, um Testbenachrichtigungen zu senden</h2>
<p>Niemand möchte seinen Kunden Spam senden, aber Sie möchten auch sicherstellen, dass Sie die richtige Anzahl von Benachrichtigungen senden, um das beste Engagement zu erzielen. Die Segmentierung Ihrer Zielgruppe nach Risiko kann auch die richtige Zielgruppe trennen, um diese zusätzlichen Pushs zu testen.</p>
<p>Ein guter Test besteht darin, mit einem zusätzlichen Push auf ein geringes Risiko und möglicherweise ein mittleres Risiko abzuzielen und zu sehen, wie die Nachrichten diese Zielgruppe ansprechen. Was wir sehen, ist, dass der zusätzliche Push das Engagement erhöht, anstatt die Kunden zum Opt-out zu drängen.</p>
<p>Es ist auch wichtig, über Konsistenz nachzudenken und nicht nur über Häufigkeit. Zum Beispiel sollten Sie nicht vergessen, ihre wöchentlichen Pushs zu senden! Es kann leicht passieren, dass Benachrichtigungen als selbstverständlich betrachtet werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der beste Zeitpunkt für das Senden einer Benachrichtigung könnte Sie überraschen</h2>
<p>Wann ist der beste Zeitpunkt, um eine Benachrichtigung zu senden? Dies hängt nicht nur von der Marke ab, sondern auch vom Nutzer. Das Senden einer Nachricht während einer Zeit, in der sich eine Person am wahrscheinlichsten engagiert, wirkt sich positiv auf die direkten Öffnungsraten aus, und dieses Zeitfenster kann außerhalb der Tagesstunden liegen. Behalten Sie die Zeiten im Auge, in welchen es die höchsten Öffnungsraten gibt, und passen Sie Benachrichtigungen entsprechend an.</p>
<p>Was für einige funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht für alle. Ihre Nutzer sind letztendlich auch nur Menschen, mit eigenen Gewohnheiten und Tagesabläufen. Wenn Sie bereit sind, die entsprechenden Daten gründlich zu analysieren und auf Ihre Nutzer einzugehen, dann werden diese es Ihnen danken und bei Ihnen bleiben.</p>
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		<title>Push-Benachrichtigungsstrategien für die Kundenbindung</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungsstrategien-fuer-die-kundenbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 16:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenbindung ist das, was wirklich Ihren Erfolg pflegt. Das ist nichts Neues. Ein gewonnener und zufriedener Kunde stellt eben nur einen Teilerfolg dar, wenn er Sie nach und nach wieder vergisst. Push-Benachrichtigungen sind daher geradezu unerlässlich, wenn Sie Kunden an Ihre Marke binden wollen. Und sie sind wie für Kundenbindungsstrategien gemacht. Dank einfacher Handhabung bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenbindung ist das, was wirklich Ihren Erfolg pflegt. Das ist nichts Neues. Ein gewonnener und zufriedener Kunde stellt eben nur einen Teilerfolg dar, wenn er Sie nach und nach wieder vergisst.<br />
Push-Benachrichtigungen sind daher geradezu unerlässlich, wenn Sie Kunden an Ihre Marke binden wollen. Und sie sind wie für Kundenbindungsstrategien gemacht. Dank einfacher Handhabung bei Personalisierung und Zusendung ist es so leicht wie nie zuvor, Ihrer Audience immer im Gedächtnis zu bleiben.</p>
<p>Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie Ihre Push-Benachrichtigungsstrategien am besten ausrichten, um treue Kundenherzen zu gewinnen.</p>
<h2>Auch bei der Kundenbindung: Der Ton macht die &#8230; Loyalität</h2>
<p>Ein Benutzer hat Ihre App installiert. Das zeugt von Interesse und damit bester Basis, eine Kundenbindung zu etablieren. So viel Entgegenkommen muss honoriert werden. Heißen Sie den neuen Abonnenten daher herzlich willkommen, indem Einladung und Wertschätzung kombinieren:</p>
<ul>
<li>Ermutigen Sie den Benutzer, die Anmeldeschritte zu komplettieren</li>
<li>Danken Sie danach mit einer entsprechend formulierten Nachricht (inklusive z.B. eines Willkommensangebotes).</li>
</ul>
<h2>Erinnern Sie Ihre Kunden an sich</h2>
<p>So sehr wir es uns natürlich alle wünschen: die Kunden denken nicht den ganzen Tag an unsere Marke. Für echte Kundenbindung ist es also nötig, mit Push-Benachrichtigungen einen regelmäßigen Wink zu geben.<br />
Hier einige Beispiele für Reminder, mit denen Ihre Kunden gehalten werden können:</p>
<ul>
<li>Support-Informationen und -Angebote</li>
<li>Erinnerungen: &#8222;Nicht vergessen &#8211; Heute ist die letzte Möglichkeit zur Anmeldung zu Seminar X, Chance auf Schnäppchen Y&#8220; o.ä.</li>
<li>Erforderliche oder angeforderte Aktion: Sie können alles ausprobieren, von rundenbasierten Spielbenachrichtigungen (&#8222;Sie sind an der Reihe&#8220;) bis hin zu Konversationsantworten (&#8222;Ihr Kontakt wartet darauf, von Ihnen zu hören&#8220;), um Nutzer zum Handeln zu animieren.</li>
</ul>
<h2>Geben Sie den Nutzern einen Grund, immer wieder zurückzukehren</h2>
<p>Anreize sind das A und O der Kundenbindung. Eine der besten Möglichkeiten dazu ist ein Treueprogramm. Für Ihre Push-Strategie könnte das folgendermaßen aussehen:</p>
<ul>
<li>(Personalisierte) Begrüßung neuer Mitglieder</li>
<li>Präsentation weiterer attraktiver Prämien (basierend darauf, wie der Kunde seine Punkte bereits verwendet hat)</li>
<li>Erhalten Sie die Spannung: Teilen Sie den Kunden mit, wann sie einen neuen Loyalitätsstatus erlangen oder wenn sie kurz davor stehen.</li>
<li>Benachrichtigen und honorieren Sie entsprechend besonders, wenn die Mitglieder das neue Treuelevel erreicht haben.</li>
<li>Beziehen Sie Kunden neu ein, bei denen Abwanderungstendenzen erkennbar sind: Machen Sie aufmerksam, dass gesammelte Punkte oder anstehende Belohnungen verfallen.</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, benötigen Ihre Kunden keinen aufwändig konzipierten Input, um sich weiter mit Ihrer Marke zu befassen. Schon ein wenig Aufmerksamkeit, Einbinden einer persönlichen Komponente und gezeigtes Interesse an weiterer Geschäftsbeziehung trägt Ihnen zunehmend höhere Kundenbindungsraten sein.</p>
<h2>Nutzen Sie auftragsbezogene Themen zur Kundenbindung</h2>
<p>Noch immer machen erstaunlich viele Unternehmen den Fehler, nach der Bestellung keine Kommunikation zum Kunden mehr zu pflegen. Auch bei abgebrochenem Check Out fassen Anbieter oft nicht nach. Das sendet ein Signal der Verzichtbarkeit an den Kunden. Warum sollte <a href="https://cleverpush.com/de/blog/erhoehung-der-wiederkehr-rate-ihrer-besucher/" target="_blank" rel="nofollow noopener">er noch einmal in den Shop zurückkehren</a>, wenn er sich nicht wahrgenommen fühlt(e)?<br />
Mit auftragsbezogenen Push-Benachrichtigungen wirken Sie dem sehr einfach und schnell entgegen:</p>
<ul>
<li>Erinnern Sie Ihre Kunden an verlassene Einkaufswagen oder unvollständige Transaktionen. Laden Sie zum Abschluss ein.</li>
<li>Benachrichtigen Sie Kunden über unvollständige Registrierung vor dem Kauf.</li>
<li>Machen Sie Ihre Kunden auf frisch eingetroffene Artikel aufmerksam.</li>
<li>Entschuldigen Sie sich bei Produktmangel, Serviceverzögerungen oder Fehlfunktionen. Idealerweise begleitet von einem tollen Kompensationsangebot.</li>
<li>Informieren Sie Ihre Kunden über den Status ihrer abonnementbasierten Produkte und Einkäufe. Natürlich besonders daran, das Abo zu verlängern.</li>
<li>Schaffen Sie Vertrauen, indem Sie den Kunden alle Bestellinformationen transparent machen.</li>
</ul>
<h3>Zusammengefasst:</h3>
<p>Der Kunde muss immer klar heraus lesen, wie wichtig er Ihnen ist. Genau das können Ihre Push Nachrichten perfekt transportieren.</p>
<h2>Richten Sie ein Sicherheitsnetz ein</h2>
<p>Kundenabwanderung ist eine unglückliche Tatsache. Bei allem Bemühen können Sie nicht jeden halten.<br />
Sie können aber die Abwanderung erheblich zu reduzieren. Richten Sie dazu ein Sicherheits- oder besser Auffangnetz aus Benachrichtigungen ein. Sie sollten so formuliert sein, dass Ihre Kunden erneut aufmerksam gemacht werden, sind sie länger nicht mehr mit Ihrer Marke in Kontakt gekommen.<br />
Je nach Größe des Abwanderungsrisikos sollten Sie den Nutzern mit umso größeren Anreizen begegnen:</p>
<ul>
<li>Aktivieren Sie Benutzer erneut mit interessenbezogenen Benachrichtigungen, die durch die Dauer der Inaktivität ausgelöst werden</li>
<li>Weisen Sie auf die neuesten Funktionen, Produkte, Angebote oder ähnliches hin, um die Kundenbindung wieder zu wecken und zu festigen.</li>
</ul>
<h2>Fazit zur Kundenbindung</h2>
<p>Nicht alle, die wandern, sind verloren. Nur weil sich ein Nutzer über einen längeren Zeitraum nicht mit Ihrer Marke beschäftigt hat, heißt das nicht, dass er nie mehr zurückkehren will. Erinnern Sie ihn also an sich und daran, wie zufrieden er mit Ihrem Angebot war &#8211; und vor allem wieder sein wird.<br />
Die oben beschriebenen Push-Benachrichtigungsstrategien sind hervorragende Möglichkeiten, mit Ihren Kunden in aktiven Kontakt zu treten. So hat er es viel leichter, Ihrer Marke treu zu bleiben und Sie weiter zu seiner ersten Adresse zu machen, braucht er ein besonderes Produkt.</p>
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		<title>Benachrichtigungs-Marketing: Wissenswertes</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/benachrichtigungs-marketing-wissenswertes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 12:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Push-Nachrichten: Das Wichtigste Ob nun App, Messenger, Wallet oder Web: Push-Benachrichtigungen lassen sich sehr schnell kreieren und versenden. Und dabei sollten sie die Nutzer am Besten auch noch unterhalten. Messenger-Dienste und Social Media bestimmen Rhythmus und Tempo unseres Kommunikationsverhaltens, geben den Takt vor! Unternehmen müssen heutzutage entsprechend flexibler sein, um den Anschluss nicht zu verlieren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Push-Nachrichten: Das Wichtigste</strong></p>
<p>Ob nun App, Messenger, Wallet oder Web: Push-Benachrichtigungen lassen sich sehr schnell kreieren und versenden. Und dabei sollten sie die Nutzer am Besten auch noch unterhalten. Messenger-Dienste und Social Media bestimmen Rhythmus und Tempo unseres Kommunikationsverhaltens, geben den Takt vor! Unternehmen müssen heutzutage entsprechend flexibler sein, um den Anschluss nicht zu verlieren.</p>
<p>Noch dazu wird bei Push-Benachrichtigungen Datenschutz ganz groß geschrieben, da diese nur versendet werden können, wenn die Nutzer einwilligen. Außerdem werden An- und Abmeldungen vollständig vom Betriebssystem gemanagt.</p>
<p>Anwendungsfälle und Inhalte gibt es viele, ganz gleich, ob es sich um Business to Business oder Business to Consumer handelt. Wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Neuigkeiten zu Produkten und Sortiment</li>
<li>Terminerinnerungen oder Versandbenachrichtigungen</li>
<li>Hinweise auf Rabattaktionen und Sonderangebote</li>
<li>Benachrichtigungen, wenn neuer Content verfügbar ist</li>
<li>Event-Einladungen (z.B. eine Laden-Eröffnung oder Seminare)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>E-Mail allein reicht nicht</strong></p>
<p>E-Mails sind tatsächlich noch immer angesagt, wohingegen die traditionelle SMS eher abgebaut hat. Aber warum sollte man nur einen der verfügbaren Kanäle nutzen? Am besten ist da eher eine perfekte Kombination aus Social Media, Push-Nachrichten und E-Mails. Dabei hat Mobile Push auch gewisse Vorteile:</p>
<ul>
<li>Das Schreiben und Senden von E-Mails ist ungleich aufwendiger als das Erstellen von Push-Benachrichtigungen – und macht auch weniger Spaß.</li>
<li>E-Mails sind gut einsetzbar, um die Nutzer über Updates oder Inhalte zu informieren, die etwas umfassender und so nicht auf der Website zu finden sind. Zumeist erfolgen diese wöchentlich oder monatlich. Mit Push-Benachrichtigungen können Sie über kurzfristigere und kleinere Dinge informieren, Tipps geben, Angebote zeigen etc.</li>
<li>Wo E-Mails oft lange ungesehen im Postfach vergammeln, erreichen Push-Nachrichten die Nutzer stets in Echtzeit und haben auch eine viel höhere Öffnungs-Rate als E-Mails.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Push im Überblick</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>App Push</strong></p>
<p>App-gebundene Push-Benachrichtigungen gehören natürlich fest zu diesen und sind meistens einfach gehalten. Das hat den Nachteil, dass die Nachrichten nicht individuell angepasst werden können. Hier ist eine Anbindung per API an Backend-Systeme ratsam. Denn dadurch werden weitere Individualisierungs-Optionen möglich, etwa Infos zu Buchungen oder dem Status einer Lieferung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Messenger Push</strong></p>
<p>Zwar wird WhatsApp von vielen Millionen Deutschen täglich genutzt, aber bedauerlicherweise kann der Messenger nicht für werbliches Marketing genutzt werden. Deshalb eignen sich WhatsApp-Benachrichtigungen nur für Erinnerungen an Termine oder ähnliches – eben 1:1-Interaktionen.</p>
<p>Facebook Messenger hat dasselbe Problem. Nur News-Medien können hier den Kunden aktuelle Nachrichten schicken.</p>
<p>Bei Telegram Messenger, welcher von deutlich weniger Deutschen genutzt wird, verhält es sich ein wenig anders. Hier kann ein deutlich höherer Prozentsatz der Marketer kostenlose Newsletter anbieten. Gerade für iOS ist dies eine besonders gute Option, auch wenn nicht alle iOS-Nutzer auf diese Weise erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wallet Push</strong></p>
<p>Die Funktion ist ganz einfach: Nachdem iOS-Besucher die News Card, zu der sie eingeladen wurden, hinzugefügt haben, erhalten sie Nachrichten. Dabei wird die Wallet Card mit jeder neuen Nachricht aktualisiert, etwa mit Bildern oder bestimmten Inhalten. Auch Geo-Fencing lässt sich hier nutzen und QR-Codes können hinzugefügt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Web Push</strong></p>
<p>Nachdem Webseiten-Besucher dem Empfang von Nachrichten zugestimmt haben, können sie diese direkt auf dem Sperr-Bildschirm empfangen. Ein Klick führt sie zur Zielseite. So eine Benachrichtigung setzt sich aus einem Titel, einer kurzen Nachricht und dem Ziel-Link zusammen. Eine Aufwertung durch Thumbnail-Bilder und Buttons ist möglich.</p>
<p>Die Vorteile bestehen darin, dass diese Benachrichtigungen sofort auf sich aufmerksam machen, einfach zu handhaben sind und volle Kontrolle garantieren. Leider werden sie jedoch nicht von iOS unterstützt und Apple lässt bisher nur über den Safari-Browser Web Push zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schlusswort</strong></p>
<p>Push-Benachrichtigungs-Marketing ist sowohl preiswert als auch praktisch. Es sorgt für Nutzer-Nähe, höhere Interaktions-Raten und ist noch dazu einfacher zu handhaben als herkömmliche E-Mails. Mit der richtigen Anwendung können sie zudem sowohl Ihnen als auch den Nutzern viel Freude bereiten.</p>
<p><em>Weitere Informationen über Push allgemein und verschiedene Anwendungs-Möglichkeiten finden Sie auf unserer Webseite und in unserem Blog.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/benachrichtigungs-marketing-wissenswertes/">Benachrichtigungs-Marketing: Wissenswertes</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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