Warum Push-Benachrichtigungen den E-Mails voraus sind: 6 Gründe

Unterschiede zwischen E-Mail- und Web-Push-Benachrichtigungen E-Mail-Marketing ist seit langem der heilige Gral für Vermarkter. Es existiert seit den Tagen der Einführung des Internets, um Listen zu erstellen und Inhalte zu teilen. In der heutigen überfüllten digitalen Landschaft ist es jedoch immer schwieriger geworden, aus der Masse hervorzustechen. Das Schlüsselwort: Sichtbarkeit. Bei den meisten E-Mail-Kunden, die […]

Unterschiede zwischen E-Mail- und Web-Push-Benachrichtigungen

E-Mail-Marketing ist seit langem der heilige Gral für Vermarkter. Es existiert seit den Tagen der Einführung des Internets, um Listen zu erstellen und Inhalte zu teilen. In der heutigen überfüllten digitalen Landschaft ist es jedoch immer schwieriger geworden, aus der Masse hervorzustechen.

Das Schlüsselwort: Sichtbarkeit. Bei den meisten E-Mail-Kunden, die Marketing-E-Mails an bestimmte Werbe- oder Einkaufsregisterkarten senden, ist es schwierig, bemerkt zu werden.

Es wird geschätzt, dass täglich mehr als 269.000.000.000 E-Mails gesendet werden.

Ja, das sind 269 Milliarden. Bei ungefähr 3,8 Milliarden registrierten E-Mail-Nutzern erhält ein Nutzer durchschnittlich mehr als 70 E-Mails pro Tag.

Dann gibt es E-Mail-Spam.

Während E-Mail-Marketing immer noch relevant ist, ist es einfach nicht mehr so ​​effektiv wie früher.

Hier kommen Web-Push-Benachrichtigungen ins Spiel.

Kommen wir also zu den 6 Gründen, warum Web-Push-Benachrichtigungen besser sind als E-Mail-Marketing und wie Sie diesen neuen Kanal nutzen können, um Ihr eigenes Publikum aufzubauen.

  1. Ein Abonnent zu bekommen ist einfacher

Es wird von Tag zu Tag schwieriger, einen Nutzer dazu zu bringen, seine persönliche E-Mail-Adresse anzugeben. Die meisten versierten Nutzer haben damit begonnen, eine separate E-Mail-Adresse für persönliche und eine andere für Online-Einkäufe zu verwenden. Trotzdem zögern sie, ihre echten E-Mail-Adressen auf einer Website anzugeben.

Mit Push müssen Ihre Benutzer jedoch nur Folgendes tun:

  1. Die Anmeldeaufforderung erhalten
  2. Erlaubnis zustimmen.

Das ist es schon. Keine persönlichen Daten erforderlich. Und das Beste daran ist, dass dies sowohl auf Desktop- als auch auf Mobilgeräten funktioniert. Sie müssen keine App erstellen, um Benachrichtigungen auf einem mobilen Gerät zu senden.

  1. Keine gefälschten Abonnements

Im Gegensatz zu E-Mail-Adressen kann ein Web-Push-Abonnement nicht gefälscht werden. Dies liegt daran, dass der Browser selbst das Abonnement verwaltet und keine Kontaktdaten abgefragt werden, die möglicherweise gefälscht wurden.

Mit Web-Push-Benachrichtigungen wählen Besucher keine Kontaktinformationen aus oder geben diese nicht an. Das bedeutet, dass jeder einzelne Ihrer Abonnenten korrekt und erreichbar ist.

  1. Höhere Klickraten und Engagement

Re-Marketing durch Web-Push-Benachrichtigungen hat sich als dreimal effektiver erwiesen als E-Mail. Angesichts der Echtzeitnatur von Web-Push-Benachrichtigungen und der hohen Sichtbarkeit haben Push-Benachrichtigungen eine weitaus größere Auswirkung als eine E-Mail in einem überfüllten Posteingang.

Durchschnittliche Klickraten von 18% oder mehr für E-Commerce sind sehr häufig. Push-Benachrichtigungen können zu einer durchschnittlichen Klickrate von 30% oder mehr für Mobilfunkkunden führen.

Darüber hinaus bieten prägnante Web-Push-Nachrichten einen einfacheren Markenrückruf als eine Betreffzeile in einem E-Mail-Posteingang. Diese visuelle Natur von Push-Benachrichtigungen, die durch große Bilder verbessert werden, erhöht die Klickrate auf zweistellige Zahlen.

  1. Bessere Sichtbarkeit

Ähnlich wie oben beschrieben haben Web-Push-Benachrichtigungen den entscheidenden Vorteil, dass sie besser sichtbar sind. Sie müssen sich nicht bei einem E-Mail-Dienst anmelden, einen Posteingang oder Social-Media-Seiten überprüfen. Sie werden direkt auf Ihrem Desktop oder mobilen Bildschirm angezeigt, wodurch sie weitaus effektiver sind.

Push-Benachrichtigungen machen auf sich aufmerksam, und eine gezielte Kampagne kann sowohl zu Conversions als auch zu Markenrückrufen führen. Im Vergleich zur Display-Werbung führt ein erneutes Targeting mithilfe von Web-Push-Benachrichtigungen zu einem 20 bis 30-mal besseren Klick Through.

Darüber hinaus hat eine Push-Benachrichtigung den zusätzlichen Vorteil, dass CTAs direkt in der Benachrichtigungsstelle angezeigt werden. Sie können diese CTAs (Action Buttons) auch für Upsell- oder Cross-Selling-Kampagnen verwenden, um den Umsatz zu steigern. Die Heldenbilder in Push-Benachrichtigungen steigern das Engagement weiter.

  1. Web-Push-Benachrichtigungen können so geplant werden, dass sie automatisch ablaufen

Im Gegensatz zu E-Mails, die sich immer in Ihrem Posteingang befinden, können Sie Web-Push-Benachrichtigungen einen Ablauf hinzufügen. Angenommen, Sie haben ein zeitlich begrenztes Angebot, das 2 Stunden auf Ihrer Webseite läuft, und Ihr Kunde sieht die E-Mail nach 2 Stunden und kommt auf die Webseite, um zu sehen, dass das Angebot abgelaufen ist. Wie oft ist Ihnen das schon passiert?

Mit Web-Push-Benachrichtigungen können Sie einen Ablauf für die Benachrichtigung festlegen und danach wird sie nicht länger zugestellt. Wenn der Kunde also nicht innerhalb der 2 Stunden, in denen das Angebot auf Ihrer Website ausgeführt wurde, online war, wird keine Benachrichtigung zugestellt und Ihr Kunde wäre trotzdem zufrieden.

Der Ablauf der Benachrichtigung hilft nicht nur bei zeitgebundenen Angeboten, sondern auch bei der Serialisierung Ihrer Benachrichtigungen. Darüber hinaus hilft dies, Ihre Marketingbemühungen zu vereinfachen. Sie können den Ablauf der Benachrichtigung auch zum Serialisieren Ihrer Benachrichtigungen verwenden. Sie können Benachrichtigungen nacheinander ablaufen lassen.

  1. Web Push-Abonnenten können ohne Ihre Erlaubnis nicht verkauft oder übertragen werden

Wenn ein Nutzer Web-Push-Benachrichtigungen abonniert, generiert der Browser einen entsprechenden Code. Dieser Code an sich ist erst dann von Nutzen, wenn er mit einem privaten Schlüssel gekoppelt ist, der auf dem Server des Anbieters gespeichert ist.

Erst wenn Sie beide haben, kann eine Benachrichtigung an einen Abonnenten gesendet werden. Dieser private Schlüssel ist nicht öffentlich sichtbar und daher ist der vom Browser generierte eindeutige Code ohne ihn völlig nutzlos.

Grundsätzlich kann niemand Ihre Web-Push-Abonnenten ohne diesen privaten Schlüssel kaufen, verkaufen oder übertragen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Hinweisen behilflich sein konnten und dass Ihr Erfolg mit Push-Benachrichtigungen nicht lange auf sich warten lässt.

 

Weitere Beiträge

Das Internet in Zeiten von Corona – das hat sich geändert

Corona hat die Welt bereits verändert und wird das noch lange weiter tun. Gerade kann man sich kaum vorstellen, dass es in dieser Lage tatsächlich Gewinner geben kann. Aber es gibt sie, sogar sehr große: die Online-Dienste. Was sich geändert hat und welche Chancen darin für Sie stecken, gerade bei Anwendung von Push Nachrichten, erfahren […]

Push Retargeting – Personalisiertes Retargeting next Level

Dem Retargeting wird zu Recht große Bedeutung beigemessen, denn oft beginnt der User zwar eine Aktion – um dann wieder abzubrechen. Häufig genug liegt das nur an einer Ablenkung. oder daran, dass er mehr Zeit für seine endgültige Entscheidung braucht. Im Laufe des Tages gerät dann aber wieder in Vergessenheit, in den gestarteten Prozess zurückzukehren. […]

Push Nachrichten senden – aber wann?

Timing – Wichtigstes Element zum Senden von Push Nachrichten Mehr als die Hälfte aller Empfänger findet Push Nachrichten nutzlos. Hilft nicht, nervt, kann weg. Noch immer fast 40% der Audience nehmen sie gar nicht erst wirklich wahr. Push Nachrichten sind eine Art Hintergrundrauschen. Am Inhalt liegt es nicht. Der ist passgenau und würde so auch […]

Jetzt unverbindlich testen

Unverbindliche Testphase, endet automatisch nach 30 Tagen
Consent Management mit Real Cookie Banner