Benachrichtigungs-Marketing: Wissenswertes

Push-Nachrichten: Das Wichtigste Ob nun App, Messenger, Wallet oder Web: Push-Benachrichtigungen lassen sich sehr schnell kreieren und versenden. Und dabei sollten sie die Nutzer am Besten auch noch unterhalten. Messenger-Dienste und Social Media bestimmen Rhythmus und Tempo unseres Kommunikationsverhaltens, geben den Takt vor! Unternehmen müssen heutzutage entsprechend flexibler sein, um den Anschluss nicht zu verlieren. […]

Push-Nachrichten: Das Wichtigste

Ob nun App, Messenger, Wallet oder Web: Push-Benachrichtigungen lassen sich sehr schnell kreieren und versenden. Und dabei sollten sie die Nutzer am Besten auch noch unterhalten. Messenger-Dienste und Social Media bestimmen Rhythmus und Tempo unseres Kommunikationsverhaltens, geben den Takt vor! Unternehmen müssen heutzutage entsprechend flexibler sein, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Noch dazu wird bei Push-Benachrichtigungen Datenschutz ganz groß geschrieben, da diese nur versendet werden können, wenn die Nutzer einwilligen. Außerdem werden An- und Abmeldungen vollständig vom Betriebssystem gemanagt.

Anwendungsfälle und Inhalte gibt es viele, ganz gleich, ob es sich um Business to Business oder Business to Consumer handelt. Wie zum Beispiel:

  • Neuigkeiten zu Produkten und Sortiment
  • Terminerinnerungen oder Versandbenachrichtigungen
  • Hinweise auf Rabattaktionen und Sonderangebote
  • Benachrichtigungen, wenn neuer Content verfügbar ist
  • Event-Einladungen (z.B. eine Laden-Eröffnung oder Seminare)

 

E-Mail allein reicht nicht

E-Mails sind tatsächlich noch immer angesagt, wohingegen die traditionelle SMS eher abgebaut hat. Aber warum sollte man nur einen der verfügbaren Kanäle nutzen? Am besten ist da eher eine perfekte Kombination aus Social Media, Push-Nachrichten und E-Mails. Dabei hat Mobile Push auch gewisse Vorteile:

  • Das Schreiben und Senden von E-Mails ist ungleich aufwendiger als das Erstellen von Push-Benachrichtigungen – und macht auch weniger Spaß.
  • E-Mails sind gut einsetzbar, um die Nutzer über Updates oder Inhalte zu informieren, die etwas umfassender und so nicht auf der Website zu finden sind. Zumeist erfolgen diese wöchentlich oder monatlich. Mit Push-Benachrichtigungen können Sie über kurzfristigere und kleinere Dinge informieren, Tipps geben, Angebote zeigen etc.
  • Wo E-Mails oft lange ungesehen im Postfach vergammeln, erreichen Push-Nachrichten die Nutzer stets in Echtzeit und haben auch eine viel höhere Öffnungs-Rate als E-Mails.

 

Push im Überblick

 App Push

App-gebundene Push-Benachrichtigungen gehören natürlich fest zu diesen und sind meistens einfach gehalten. Das hat den Nachteil, dass die Nachrichten nicht individuell angepasst werden können. Hier ist eine Anbindung per API an Backend-Systeme ratsam. Denn dadurch werden weitere Individualisierungs-Optionen möglich, etwa Infos zu Buchungen oder dem Status einer Lieferung.

 

Messenger Push

Zwar wird WhatsApp von vielen Millionen Deutschen täglich genutzt, aber bedauerlicherweise kann der Messenger nicht für werbliches Marketing genutzt werden. Deshalb eignen sich WhatsApp-Benachrichtigungen nur für Erinnerungen an Termine oder ähnliches – eben 1:1-Interaktionen.

Facebook Messenger hat dasselbe Problem. Nur News-Medien können hier den Kunden aktuelle Nachrichten schicken.

Bei Telegram Messenger, welcher von deutlich weniger Deutschen genutzt wird, verhält es sich ein wenig anders. Hier kann ein deutlich höherer Prozentsatz der Marketer kostenlose Newsletter anbieten. Gerade für iOS ist dies eine besonders gute Option, auch wenn nicht alle iOS-Nutzer auf diese Weise erreicht werden.

 

Wallet Push

Die Funktion ist ganz einfach: Nachdem iOS-Besucher die News Card, zu der sie eingeladen wurden, hinzugefügt haben, erhalten sie Nachrichten. Dabei wird die Wallet Card mit jeder neuen Nachricht aktualisiert, etwa mit Bildern oder bestimmten Inhalten. Auch Geo-Fencing lässt sich hier nutzen und QR-Codes können hinzugefügt werden.

 

Web Push

Nachdem Webseiten-Besucher dem Empfang von Nachrichten zugestimmt haben, können sie diese direkt auf dem Sperr-Bildschirm empfangen. Ein Klick führt sie zur Zielseite. So eine Benachrichtigung setzt sich aus einem Titel, einer kurzen Nachricht und dem Ziel-Link zusammen. Eine Aufwertung durch Thumbnail-Bilder und Buttons ist möglich.

Die Vorteile bestehen darin, dass diese Benachrichtigungen sofort auf sich aufmerksam machen, einfach zu handhaben sind und volle Kontrolle garantieren. Leider werden sie jedoch nicht von iOS unterstützt und Apple lässt bisher nur über den Safari-Browser Web Push zu.

 

Schlusswort

Push-Benachrichtigungs-Marketing ist sowohl preiswert als auch praktisch. Es sorgt für Nutzer-Nähe, höhere Interaktions-Raten und ist noch dazu einfacher zu handhaben als herkömmliche E-Mails. Mit der richtigen Anwendung können sie zudem sowohl Ihnen als auch den Nutzern viel Freude bereiten.

Weitere Informationen über Push allgemein und verschiedene Anwendungs-Möglichkeiten finden Sie auf unserer Webseite und in unserem Blog.

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