Churn-Rates senken: So verliert man weniger Push-Abonnenten

Für viele Unternehmen und Marken sind Benachrichtigungen im Bereich des Marketings äußerst wichtig. Denn so können Kunden auf Webseiten zum Beispiel neue Produkte, Rabatte, Informationen oder Email-Anmeldungen finden. Für Ihre Nutzer sind Push-Benachrichtigungen jedoch in den meisten Fällen ziemlich nervig. Denn vor allem wenn man sich gerade mit etwas anderem beschäftigt gibt es oftmals aus Sicht des Nutzers nichts aufdringlicheres als irgendwelche Benachrichtigungen. Und wenn diese dann nicht einmal gut verfasst bzw. gestaltet sind kann es auch gut sein, dass Sie damit schnell Ihre Nutzer verlieren, anstatt sie zum Klicken zu bewegen.

Aber das muss nicht immer der Fall sein, da diese Benachrichtigungen auch ihre Vorteile haben und Ihre Nutzer sehr wohl anlocken statt verärgern können. Wenn Sie gute Texte verfassen, können Sie damit Aufmerksamkeit erregen und Interesse erzeugen. Zudem können Sie mit diesen Nachrichten auch Wünsche wecken und dadurch Produkte verkaufen, Newsletter abonnieren, Marken bekannt machen, usw. Wir möchten Ihnen daher jetzt erklären, wie Sie diese Werbetexte richtig gestalten können, damit Sie Ihre Zielgruppe richtig nutzen können, ohne sie zu verärgern.

Ihre Nutzer respektieren

Push-Benachrichtigungen sollen in erster Linie Aufmerksamkeit bei Ihren Nutzern erregen und Interesse wecken, während diese auf einer Homepage oder App surfen. Diese sind in den meisten Fällen auch ziemlich aufdringlich und daher können Sie hiermit auch schnell einen Fehler machen und dadurch potentielle Kunden verlieren. Doch wenn Sie offen und ehrlich in Ihren Push-Nachrichten sind fühlen sich Ihre Nutzer auch mehr respektiert. Deren Aufmerksamkeit ist äußerst wichtig für Sie und daher sollten Sie diese unbedingt respektieren. Aus diesem Grund sollten Sie sich in Ihren Texten vor allem klar und deutlich ausdrücken.

Kurz und knapp

Sie müssen die kurze Aufmerksamkeitsspanne im Zeitalter des 21. Jahrhunderts optimal nutzen und daher möglichst kurze und knappe Nachrichten verfassen. Schließlich möchte keiner endlose viele Sätze durchlesen müssen, um das zu finden, was ihn am Ende eventuell interessieren könnte. Jede Sekunde zählt und deshalb sollte die Sprache in den Push-Benachrichtigungen klar und ansprechend sein, um Interaktionen hervorzurufen. Schreiben Sie also nicht zu viel und achten Sie darauf nur das wichtigste in den Text zu bringen. Bleiben Sie dabei deutlich, damit Ihre Nutzer aufmerksam werden und nicht unschlüssig bleiben.

Unterhaltsam bleiben

Die besten Push-Benachrichtigungen sind freundlich und locker geschrieben. So kommen Sie natürlich und umgänglich rüber und geben Ihren Nutzer das Gefühl sie in ein Gespräch einzubinden. Sie sollten es zudem vermeiden mit einem vorwurfsvollen Ton zu schreiben wie z.B. „Das machst du falsch!", da Sie Ihre Nutzer dabei eher abwehren und sie nerven, anstatt sie zu locken. Viel lieber sollten Sie etwas persönlicher sein und z.B. Sprüche wie „Hey du" oder „Entschuldige die Störung" verwenden, damit Sie nicht wie ein Roboter rüberkommen. Sie können auch versuchen etwas Humor reinzubringen oder Emojis, damit Sie die Benachrichtigungen etwas lebendiger gestalten. Denn wenn Sie Ihren Nutzer ein Lächeln ins Gesicht bringen können werden Sie logischerweise auch viel besser bei ihnen ankommen.

Personalisierung und richtige Zielgruppe ansprechen

Adressieren Sie den Empfänger so persönlich wie möglich und passen Sie sich an die Zielgruppe an. Dabei können Sie unter anderem den Namen des Nutzers einfügen und beispielsweise mit „Hey Laura, wir haben für dich ein Angebot" anfangen. Sie können Ihre Zielgruppe zudem nach Nutzerdemografie oder auf Basis von Verhaltensweisen segmentieren und so kundenspezifischere Texte entwickeln. So werden die Nachrichten auch positiver bei Ihrem Kunden ankommen und dafür sorgen, dass sie mit Ihnen interagieren.

Neugier erzeugen

Sie müssen immer versuchen dafür zu sorgen, dass Ihre Nutzer mehr wollen. Denn wenn wir Menschen nur ein Teil einer Information haben möchten wir ja meistens auch den Rest davon haben. Deshalb ist auch dieser letzte Punkt sehr wichtig. So können Sie zu Beginn des Textes direkt etwas schreiben, um Ihre Nutzer neugierig zu machen und ihr Interesse zu wecken. Denn so wird er weiterlesen wollen, ohne dabei genervt zu sein.

Auch wenn Push-Benachrichtigungen eine gute Methode sind, um die Aufmerksamkeit Ihrer Nutzer zu bekommen sollten Sie darauf achten, dass Sie diese offen und direkt verfassen. Versuchen Sie sie möglichst persönlich zu gestalten und etwas Neugier reinzubringen, damit sie die Benachrichtigungen lesen wollen. Achten Sie auch darauf Ihre Nutzer nicht mit zu häufigen Benachrichtigungen zu belästigen, sondern die richtige Menge zu finden.

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