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	<title>Alexander Jansen, Autor bei CleverPush</title>
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		<title>Werbung in Corona-Zeiten: Was jetzt anders sein muss.</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/werbung-in-corona-zeiten-was-jetzt-anders-ist-und-was-wirklich-lohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 17:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel die Pandemie verändert hat, lässt sich in einem Absatz kaum zusammenfassen. Was aber völlig klar ist: in Corona-Zeiten hat sich auch die Werbung, zum Teil radikal, verändert. Wahrnehmungen sind anders, sei es mit Blick auf die Werbebotschaft selbst, das Produkt, das Unternehmen und allgemein das (Brand-)Image. Was im Einzelnen hat sich geändert? Und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel die Pandemie verändert hat, lässt sich in einem Absatz kaum zusammenfassen. Was aber völlig klar ist: in Corona-Zeiten hat sich auch die Werbung, zum Teil radikal, verändert. Wahrnehmungen sind anders, sei es mit Blick auf die Werbebotschaft selbst, das Produkt, das Unternehmen und allgemein das (Brand-)Image.<br />
Was im Einzelnen hat sich geändert? Und lohnt Werbung in Corona-Zeiten noch?</p>
<h2>Was ist in der Werbewelt seit 2020 passiert?</h2>
<p>Kurz: die gesamte Kommunikation hat sich verändert. Was sie auch schnell und gründlich musste. Spätestens zum ersten Lockdown veränderte sich sofort auch die Art, wie Menschen Werbung aufnehmen. Das spürten besonders Unternehmen, die in der Übergangszeit, also noch in „Vor-Corona-Zeiten“ Kampagnen auf den Weg gebracht hatten, die noch bis in die veränderte Lage hineinliefen. Was etwa mit einer ausgelassenen Party beworben werden konnte, rief plötzlich Irritation hervor. Die Szene wirkte alles andere als reizvoll, die Feiernden nicht sympathisch, sondern befremdlich. <a href="https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/werbung-in-corona-zeiten-wie-marken-den-shitstorm-vermeiden-182305" target="_blank" rel="nofollow noopener">Der Betrachter sah plötzlich nichts weiter mehr als eine Art fragwürdigen Superspreader-Event</a>.</p>
<h3>Was mach(t)en die Corona-Zeiten mit dem Konsum-Klima?</h3>
<p>Welche Gewinner, aber auch Verlierer die Pandemie hervorgebracht hat, haben wir <a href="https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>in diesem Artikel schon einmal behandelt</strong></a>. Eine Studie hat derweil gezeigt, dass klare und <a href="https://www.havasmedia.de/media/Havas-Media-Corona-Monitor_WELLE5.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">stetige Branchensieger weiterhin Mode und Lieferdienste sind</a>. Ihre Position hat auch nicht antasten können, dass es dieser Tage zu Lockerungen gekommen ist. Ganz im Gegenteil ist die Konsumlaune gestiegen. Und nun, da es wieder zu sozialen Kontakten in Beruf, Familie, Freundeskreis usw. kommen darf, ist vor allem Fashion wieder gefragter.</p>
<h2>Lohnt Werbung in Corona-Zeiten für jede Branche?</h2>
<p>Die Frage mag nicht unberechtigt sein. Bedienen Sie keine der gerade nachgefragten Segmente, kann die Aufmerksamkeit fehlen. Auch ist die Lage nicht stabil. Verschärfen sich die Umstände wieder, <a href="https://www.absatzwirtschaft.de/corona-krise-werbung-stimmung-rueckbesinnung-171956/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bricht die Konsumfreude erneut ein</a> und war aller Aufwand vielleicht nur halb so ertragreich, wie er hätte sein müssen …</p>
<h3>Werbung lohnt immer</h3>
<p>Oben genannte Gründe sind nachvollziehbar. Ihnen zu folgen, ist aber nicht ratsam. Was Werbung und Marketing so wichtig macht, ist nicht einfach gleich geblieben. Die Corona-Zeiten haben die Wichtigkeit so erhöht:</p>
<h4>Werbung macht Ihr Unternehmen sichtbar</h4>
<p>… oder hält es sichtbar. Ein bitteres Thema dieser Tage ist, dass nicht wenige Unternehmen vor der Krise kapitulieren mussten. Eine gute Kampagne zeigt Sie weiter als aktiven Ansprechpartner und Anbieter.</p>
<h4>Ihre (vor allem neuen) Produkte wollen gesehen werden</h4>
<p>Machen Sie auf sich – und am besten gleich neue Angebote &#8211; aufmerksam, rufen Sie sich Kunden und Interessenten in Erinnerung. Außerdem erregen Sie die Neugier potentieller, neuer Kunden. Ein Vorteil, ganz wie in Vor-Corona-Zeiten.</p>
<h4>Eine gute Kampagne erleichtert die Kaufentscheidung</h4>
<p>Regelmäßige Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe erleichtert selbiger die Kaufentscheidung. Die Corona-Zeiten haben manche Entscheidungsfindung <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">blockiert. Vielleicht sogar vergessen gemacht.</a> Sie können mit <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="noopener">Werbung zum Kauf, Abonnement usw. ermutigen</a>.</p>
<h2>So sollte Werbung in Corona-Zeiten aussehen</h2>
<p><a href="https://www.mediaanalyzer.com/studien/werbung-im-und-nach-dem-lockdown/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Eine Studie von MedieAnalyzer </a>hat zusammengetragen, wie Werbung dieser Tage gesehen wird. Dort spielt natürlich mit ein, <a href="https://marketingclub-koelnbonn.de/fileadmin/user_upload/Concept_M_CoronaStudie.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">wie die Krise persönlich bewältigt wird</a>. Es zeigt sich eine Art Wahrnehmungskonflikt zwischen der zurück gewünschten und der realen, veränderten Normalität. Aus diesem Feedback lassen sich diese Anforderungen an eine gute Kampagne ableiten:</p>
<h3>Die Corona-Zeiten dürfen thematisiert werden – aber nicht zu sehr</h3>
<p>Die veränderten Lebensumstände müssen sogar zumindest einzahlen. Sonst wirkt Ihre Kommunikation nicht authentisch. Aber: Achtung bei Masken-Fotos. So sehr sie Alltag sind &#8211; sie sind des Alltages zu viel. Und nun einmal negativ behaftet.<br />
Eine Einzelperson mit Maske, etwa beim Einkaufen, ist noch unproblematisch. Auch zwei, mit Abstand, rufen keine Negativität hervor. Vor allem nicht, wenn sie positive Stimmung und Lebenslust ausstrahlen. Mehr Personen sollten es aber nicht werden, da die Wahrnehmung sofort kippt. Die Masken verdrängen sofort alles andere, da sie nun einmal für Gefahrenprävention und Distanz stehen. Und damit augenblicklich negativ einwirken.<br />
<strong>Ausnahmen</strong>: Gemeinsame sportliche Aktivitäten im Verein oder Club. In diesem Fall rufen auch mehrere Personen, die sogar ohne Masken gemeinsam trainieren, keine Reaktanz hervor.</p>
<h3>Auch Humor darf (weiter) eine Rolle spielen</h3>
<p>Die Corona-Zeiten machen es, ganz schlicht gesagt, schwer genug. Ihre Kommunikation muss daher positiv sein und Zuversicht transportieren. Und sie darf humorvoll sein. Machen Sie sich zunutze, dass Marketing auch einen Unterhaltungscharakter für die Audience birgt.<br />
Vorsicht bei zu flachem, lauten Humor. Was vor Corona-Zeiten noch bei der Zielgruppe Sympathie weckte, kann nun schnell als unangemessen abgelehnt werden.</p>
<h3>Vorsicht bei hochpreisigen Waren und Dienstleistungen</h3>
<p>Tatsächlich hat sich, trotz verbesserten Konsumklimas, eine gewisse Sachlichkeit, man möchte sagen: Bescheidenheit eingebürgert. Die Kunden wollen sich etwas gönnen und genießen. Es geht nicht mehr so stark wie vor Corona-Zeiten darum, andere auch zu beeindrucken. Ganz im Gegenteil stößt jetzt besonders negativ auf, wer nicht nachhaltig, sondern ausschweifend konsumiert.<br />
Setzen Sie Ihre Produkte daher lieber dezent und kreativ in Szene.</p>
<h3>Bedienen Sie den Wunsch nach der alten Normalität</h3>
<p>Es prasselt viel Neues auf die Konsumenten ein. Viel und zu viel, auf das sie sich immer wieder einstellen müssen. Finden Sie in Ihrer Kommunikation das Gegengewicht. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Erinnern Sie an etwas Schönes und Vertrautes </a>aus den Zeiten vor der Pandemie. Vermitteln Sie, dass es die weniger komplizierte Welt noch gibt. Vielleicht ja ein Stück weit mit Ihrem Produkt &#8230;</p>
<h3>Meiden Sie Melancholie</h3>
<p>Düstere Szenarien, (zu) negatives Thematisieren der Situation usw. schaden Ihrer Kampagne. Selbst, wenn Sie innerhalb selbiger gezielt einen positiven Twist eingebaut haben. Die Gefahr ist in Corona-Zeiten groß, dass nur das zuvor bedrückende verfängt. Oder die Audience gar nicht erst bis zu dem positiven Twist liest/schaut/scrollt.</p>
<h3>Richten Sie positiven Blick auf die Zukunft</h3>
<p>Dies kommt Ihnen immer, ganz besonders aber als Anbieter von Sportmöglichkeiten, Events oder Reisen entgegen. Stellen Sie der Zielgruppe in Aussicht, dass mit Ihrem Angebot eine quasi &#8222;Rundumerneurung&#8220; möglich ist. Ihr Kunden erreichen ihre frühere Fitness wieder, erleben etwas Erhebendes mit Ihrem Event oder tanken Kraft bei einer Ihrer Reisen. Stellen Sie heraus, dass mit Ihrem Angebot ein Neustart und ein Wieder-zu-sich-selbst-Finden möglich ist.</p>
<p><strong>Sie wollen Ihre erfolgreiche Push-Kampagne starten?<a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dann sprechen Sie uns an, wir sind gespannt darauf, Sie zu unterstützen</a>.</strong></p>
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		<title>Abonnenten verloren? Diese 6 könnten die Gründe sein</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/abonnenten-verloren-das-koennten-die-gruende-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 19:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Abonnenten abwandern, ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Und nicht immer etwas, woran Sie als Versender (von Push Nachrichten) etwas hätten ändern können. Manchmal überlegt es sich ein User einfach anders. Oder er hat keine Verwendung mehr für Ihr Produkt oder den Service. Was aber tun, wenn die Abonnenten weiter und mitunter recht zügig ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Abonnenten abwandern, ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Und nicht immer etwas, woran Sie als Versender (von Push Nachrichten) etwas hätten ändern können. Manchmal überlegt es sich ein User einfach anders. Oder er hat keine Verwendung mehr für Ihr Produkt oder den Service.<br />
Was aber tun, wenn die Abonnenten weiter und mitunter recht zügig ihr Opt-In wieder zurück ziehen?</p>
<p>Wir haben aus der Praxiserfahrung einmal 6 Gründe zusammengetragen, die zu Abonnentenschwund führen können.</p>
<h2>1. Die Versandfrequenz stimmt nicht</h2>
<p>Dies ist tatsächlich das vorrangige Problem beim Versand von Nachrichten. Und nicht ganz einfach zu lösen, da es hier Erfahrung und Zeit braucht, das richtige Timing abzupassen. Gerade zu Anfang kann das Abonnenten eher kosten als bringen.</p>
<h3>Es ergeben sich zwei (lösbare!) Probleme:</h3>
<h4>Sie updaten zu selten</h4>
<p>Sie wollen die Abonnenten nicht belästigen. Das ist löblich, kann aber unglücklich werden, wenn Sie dann einfach zu wenige Benachrichtigungen senden. Der User kann sich irgendwann schlicht nicht mehr erinnern, warum er Ihre Push Nachrichten haben wollte. Oder, beinahe noch ungünstiger, er geht nicht mehr davon aus, dass er von Ihnen einen Mehrwert erhält. Salopp gesagt: bei Ihnen &#8222;tut sich ja nicht so viel&#8220;.</p>
<h4>Sie updaten zu häufig</h4>
<p>Das ist, leider natürlich, vorrangig der Fall. Die Abonnenten werden mit Nachrichten geradezu geflutet. Tägliche, vielleicht sogar mehrmals tägliche Updates sind nur angemessen, wenn Sie ein Anbieter von News sind. Jeder anderen Branche steht diese Masse nicht.</p>
<h2>2. Sie haben Ihr Portfolio (zu radikal) verändert</h2>
<p>Die Abonnenten haben sich für Sie entschieden, etwa, weil Sie ein geschätzter Anbieter digitalen Produkten sind. Entsprechende Infos erwarten sie. Plötzlich bieten Sie (physisches) Spielzeug an &#8230;<br />
Es sei an dieser Stelle natürlich nicht davon abgeraten, sich breiter aufzustellen! Achten Sie dennoch darauf, damit nicht Abonnenten zu verprellen. Oder gar zu irritieren. Der Kunde in spe muss Sie <a href="https://thesiliconreview.com/2020/09/the-importance-of-customer-recognition" target="_blank" rel="nofollow noopener">noch wiedererkennen</a>.<br />
<a href="https://cleverpush.com/de/blog/segmentierung-hohere-klickraten-bei-push-nachrichten-erreichen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Segmentieren Sie innerhalb Ihrer Zielgruppe</a>. Passen Sie die Inhalte der Nachrichten entsprechend an und senden Sie sie gezielt an den jeweiligen Teil der Empfänger.</p>
<h2>3. Die Abonnenten lehnen das Design ab</h2>
<p>Als visuelles Wesen legt der Mensch großen Wert auf ansprechende Gestaltung &#8211; auch die einer Push Nachricht. Beachten Sie daher genau, was Ihre Audience will.<br />
Ist sie eher konservativ? Dann wird sie keine wilden Farben und Designs sehen wollen. Junge, technikaffine User bevorzugen klare, helle Farben und Designführung. Sogar die Jahreszeit spielt, in Verbindung mit Ihrer bedienten Branche, eine Rolle. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Senden Sie etwa als Reiseanbieter im Sommer Push Nachrichten mit eher kühlem und blassem Farbton</a>, weckt das keine Urlaubs(vor)freude. Selbst diese vermeintliche Kleinigkeit lässt Abonnenten schon einmal gehen.</p>
<h2>3. Die Landingpage ist nicht responsiv</h2>
<p>&#8230; oder nur auf bestimmten Geräten. Die betroffenen Abonnenten <a href="https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/" target="_blank" rel="nofollow noopener">verlassen Ihre Seite schnell</a> und vor allem unverrichteter Dinge schnell wieder. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/die-grosse-bedeutung-positiver-ux/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Korrigieren Sie den Fehler nicht, wandern die Abonnenten ab</a>.</p>
<h2>4. Der Werbecharakter ist überwältigend</h2>
<p>Oder einfach: Sie drängen zu stark zum Kauf. Die Abonnenten sollten nicht das Gefühl haben, dass sie den Klick bereuen werden, weil sofort Werbe- und Kaufdruck auf sie einprasselt. Zu sehr bedrängt, verzichten sie künftig auf lieber auf Kommunikation.<br />
Sorgen Sie lieber für unterhaltsamen, hilfreichen, etc. Content. Binden Sie dort Ihr Produkt oder Ihren Service ein. Die <a href="https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werbebotschaft</a> vermittelt sich damit quasi von selbst.</p>
<h2>5. Die Inhalte sind eintönig</h2>
<p>Das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass Sie nicht spannend formulieren. Es ist nur immer dasselbe, einzige Neuerung ist vielleicht das jeweils bestehende Angebot.<br />
Wenn Sie eine feste Abfolge haben, in der Sie Ihre Abonnenten bedienen, es aber gerade schwer ist, gute Inhalte zu finden, lassen Sie lieber einen Termin aus. Qualität vor Quantität: diese Uraltregel gilt auch für die modernen Push-Kampagnen.</p>
<h2>6. Last, but not least: die Zeit, die Zeit…</h2>
<p>Ihre Abonnenten wollen Ihre Benachrichtigungen bekommen. Die Chancen stehen also bestens, dass sie sie auch lesen wollen. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Aber es muss auch Zeit sein dafür</a>. In den Karnevalshochburgen wird am 11.11. kaum jemand auf Ihre Push Nachricht klicken. Auch werden kaum Abonnenten um sieben Uhr am Morgen, vor der oder auf dem Weg zur Arbeit, die Zeit finden.<br />
Aber auch sonst ist Zeit ein wichtiger Faktor: halten Sie Ihre Inhalte kurz. Arbeiten Sie mit Bildern. Sie fordern weniger Konzentration als Text und lockern Content auf.</p>
<p><strong>Diese 6 -und noch andere Gründe &#8211; wollen Sie gar nicht erst entstehen lassen? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Push-Kampagne</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Neuromarketing und wie Sie es für sich nutzen</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 17:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was gefällt dem Kunden? Warum kauft er? Was bringt ihn überhaupt dazu, sich für ein Produkt oder einen Brand zu entscheiden? Das Neuromarketing will darauf die Antwort haben. Und damit auch auf die Frage, was den Weg ins Gehirn des Kunden ebnet. Wir zeigen hier in Kürze, woraus sich das Neuromarketing genau speist. Und wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was gefällt dem Kunden? Warum kauft er? Was bringt ihn überhaupt dazu, sich für ein Produkt oder einen Brand zu entscheiden? Das Neuromarketing will darauf die Antwort haben. Und damit auch auf die Frage, was den Weg ins Gehirn des Kunden ebnet.<br />
Wir zeigen hier in Kürze, woraus sich das Neuromarketing genau speist. Und wie Sie es sich für Ihre Kampagne zunutze machen können.</p>
<h2>Was ist Neuromarketing?</h2>
<p>Als Unterdisziplin der <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/werbepsychologie/16750" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werbepsychologie</a> befasst sich Neuromarketing mit allen Prozessen der Hirntätigkeit, die positiven wie auch negativen Einfluss auf eine Kaufentscheidung nehmen. Die Methoden, diese Hirntätigkeiten zu erforschen, sind vielfältig. Besonders erwähnt seien dabei <a href="https://imotions.com/blog/eeg-vs-mri-vs-fmri-differences/" target="_blank" rel="nofollow noopener">EEG und fMRI</a>, sowie Eye-Tracking.<br />
Ergebnisse aus dieser Forschung zeigen, dass <a href="https://www.marktforschung.de/aktuelles/interviews/marktforschung/wenn-sie-unbewusste-motivationen-und-assoziationen-nicht-kennen-koennen-sie-die-kaufentscheidung-nicht-beeinflussen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">beachtliche 95% der Kaufentscheidungen „aus dem Bauch heraus“, also tatsächlich rein emotional </a>getroffen werden.<br />
Kurz und knapp also: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/02/Gefuehle_Titel?utm_referrer=https%3A%2F%2Fblog.hubspot.de%2Fsales%2Fkaufentscheidung" target="_blank" rel="nofollow noopener">(Kauf-)Entscheidungen ohne Gefühle gibt es nicht</a>.</p>
<h3>Welche Emotionen spielen die besonders tragende Rolle?</h3>
<p>2002 wies ein Forschungsteam nach, dass das Belohnzentrum, und damit das Areal, das die Begehrlichkeit nach etwas weckt, genau dann stimuliert wird, <a href="https://journals.lww.com/neuroreport/Abstract/2002/12200/Cultural_objects_modulate_reward_circuitry.24.aspx" target="_blank" rel="nofollow noopener">bekommt der Proband etwas zu sehen, das ihn bezüglich demonstrierbaren Wohlstands &#8211; und damit sozialer Dominanz &#8211; höht</a>.<br />
So wurden 12 männliche Testpersonen gebeten, Fotos verschiedener Fahrzeugmodelle nach Attraktivität zu bewerten. Man ahnt es: die Fotos der Sportwagen regten klar erkennbar die entsprechenden Areale im Gehirn an, die positive Emotionen auslösen.<br />
<strong>Fazit:</strong> Was Status, Ansehen, einfach das „besonders Sein“ verspricht, triggert das Begehren. Und somit auch die Kaufentscheidung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um Sportwagen handelt, Babynahrung oder Mode. Die Zielgruppe weiß, was sie innerhalb ihres sozialen Umfelds aufsteigen lässt und sucht danach.</p>
<h2>Welche Persönlichkeiten unterscheidet das Neuromarketing?</h2>
<p>Da das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Limbisches_System#:~:text=Das%20limbische%20System%20(von%20lateinisch,werden%20auch%20intellektuelle%20Leistungen%20zugesprochen." target="_blank" rel="nofollow noopener">Limbische System</a> für Begehrlichkeiten verantwortlich zeichnet, wird beim Neuromarketing zwischen sog. „Limbischen Typen“ unterschieden. Sie wiederum sind abgeleitet <a href="https://www.haeusel.com/wp-content/uploads/2016/03/wiss_fundierung_limbic_ansatz.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">aus dem limbischen Modell</a>.<br />
Grob lassen sie sich in vier Kategorien unterteilen, die natürlich nicht streng trennbar sind. Oft überlappen sich die Eigenschaften.</p>
<h3>Die vier Limbischen Typen</h3>
<p><strong>1. Traditionalisten/Bewahrer/Harmonisierer:</strong> Sie erreicht das Neuromarketing über Stimulanzien wie Geborgenheit, Sicherheit und Stabilität.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Aqkv2vAjYNI" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werthers Original</a></em><br />
<strong>2. Abenteurer/Performer/Genießer:</strong> Dieser Typ wird von Dominanz getriggert, Erhöhung des Selbstwertgefühls oder der Aussicht, etwas Neues zu entdecken und zu besitzen, das noch kein anderer hat (oder einfach erwerben kann).<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iN9PjL8DgXo" target="_blank" rel="nofollow noopener">BMW</a></em><br />
<strong>3. Disziplinierte:</strong> Ähnlich wie vorher genannter Typus stimuliert bei ihnen eine in Aussicht stehende Höhung des Selbstwertes, der Überlegenheit, aber auch der weiteren Selbstoptimierung.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AjUbebzvjgk" target="_blank" rel="nofollow noopener">adidas</a></em><br />
<strong>4. Offene:</strong> Die Offenen lassen sich gern von verschiedenen Stimulantien emotionalisieren. So schätzen sie die Spannung und das Besondere ebenso wie die Hedonisten, suchen aber auch nach dem Überschaubaren und Sicheren, wie es die Traditionalisten bevorzugen.<br />
<em>Typisches Marketingbeispiel: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zfsc1CGX_5w" target="_blank" rel="nofollow noopener">Amazon alexa</a></em></p>
<h2>Wie hilft Neuromarketing Ihrem Brand?</h2>
<p>Als soziales Wesen strebt der Mensch innerhalb seines Umfeldes nach entsprechender Anerkennung. Wie oben schon erwähnt, sucht er, bewusst oder unbewusst, nach diesen Statussymbolen. Auf seiner <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Customer Journey möchte und muss er entsprechend mit Ihrer Kampagne abgeholt werden</a>.</p>
<h3>So aktivieren Sie Ihre Zielgruppe</h3>
<p>Emotionen als Auslöser für Kaufimpulse und Möglichkeiten der Stimulanz <a href="https://cleverpush.com/de/blog/7-moglichkeiten-durch-push-nachrichten-emotionen-zu-erzeugen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">haben wir in diesem Artikel schon einmal aufgezeigt</a>.<br />
Hier aber noch einmal ein paar Methoden, die positive Wahrnehmung Ihres Angebotes und die Kaufbereitschaft steigern.</p>
<h4>Nutzen Sie den Social Proof</h4>
<p>Dazu zählen natürlich die wohlbekannten Kundenbewertungen. Laden Sie bereits konvertierte Nutzer ein, auf entsprechenden Portalen eine Bewertung zu hinterlassen. Je mehr der guten Bewertungen Sie vorweisen können (und z.B. in Ihren Push Nachrichten auch sollten) desto größer wird der Vertrauensvorschuss, den Sie bei Kunden in spe genießen. Das Gehirn des Herdentieres Mensch ist sehr konservativ: je mehr Menschen etwas (zufrieden!) nutzen, desto sicherer ist es offenbar. Und damit gut.</p>
<h4>Machen Sie es Interessenten leicht</h4>
<p>Neues zu erlernen, kostet das Gehirn Energie. Lernen bedeutet in diesem Zusammenhang eben auch, sich eine Kampagne einzuprägen oder eine Message. Da das Gehirn nur ungern Ressourcen aufwendet, müssen Sie es ihm so bequem wie möglich machen. Den Menschen als „<a href="https://www.livescience.com/27228-we-are-lazy-thinkers.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Cognitive Misser</a>“ holen Sie am Besten mit einfachen Slogans ab. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/die-grosse-bedeutung-positiver-ux/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Auch eine so leicht wie möglich zu bedienende Seite</a> und ein schneller Check Out-Prozess kommen dem ideal entgegen.</p>
<h4>Machen Sie sich erinnerlich</h4>
<p>Nur zu konsequent: das ungern lernende Gehirn vergisst auch schnell. Achten Sie daher auf eine entsprechende, aber unaufdringliche Kampagne. Besonders <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Retargeting hat sich hier als Weg bewährt</a>.</p>
<h4>Storytelling macht einprägsam</h4>
<p>Emotionen lassen sich am besten wecken, hat der Kunde eine Identifikationsfläche. Die erreichen Sie mit dem Element des Storytellings. Zeigen Sie Ihr Angebot in einem Anwendungsfall.<br />
Das klingt erst einmal nüchtern. Was das aber genau bedeutet, ist ganz von Ihrem Content abhängig. Erzählen Sie etwas Rührendes, Lustiges, vielleicht auch Provokantes, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo" target="_blank" rel="nofollow noopener">rührend-Provokantes &#8230;.</a><br />
Wie auch immer Sie die Story aufziehen: die resultierende Werbung unterhält den Betrachter und kitzelt die benötigte Emotion. Die Werbebotschaft nimmt er, Add on, gleich und nachhaltig mit auf.</p>
<p><strong>Wünschen Sie mehr Informationen und erste Beratung für Ihre gezielte Push-Kampagne und Kundenaktivierung ? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Strategie</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/neuromarketing-und-wie-sie-sie-nutzen/">Neuromarketing und wie Sie es für sich nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>UX: Die große Bedeutung positiver User Experience</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/die-grosse-bedeutung-positiver-ux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 18:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu ist das nicht: Die UX, oder User Experience, ist ein hohes Gut. Dass die Seite des Anbieters genau das abbildet, was der Besucher erwartet, und eine entsprechend gute UX beschert, ist nicht mit einem Handschlag getan. Das Nutzererlebnis ergibt sich aus Aspekten wie guten Designs, Usability und letztlich dem Wecken positiver Emotionen. Wie so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/die-grosse-bedeutung-positiver-ux/">UX: Die große Bedeutung positiver User Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neu ist das nicht: Die UX, oder User Experience, ist ein hohes Gut. Dass die Seite des Anbieters genau das abbildet, was der Besucher erwartet, und eine entsprechend gute UX beschert, ist nicht mit einem Handschlag getan. Das Nutzererlebnis ergibt sich aus Aspekten wie guten Designs, Usability und letztlich dem Wecken positiver Emotionen.<br />
Wie so vieles, was den (künftigen) Kunden zufrieden stellt, ist auch der Einsatz für eine positive User Experience im höchsten Maße lohnend. Die UX zahlt in die positive Wahrnehmung der Produkt- oder Seiteneigenschaft ebenso ein, wie in die Wahrnehmung Ihres Unternehmens insgesamt. Und das sorgt für das Wichtigste: guten und dauerhaften Umsatz.<br />
Wir zeigen Ihnen, wie Sie die UX in Ihrer Online-Präsenz erhöhen.</p>
<h2>Was bedeutet UX?</h2>
<p>Die User Experience ist, wie oben schon erwähnt, die Nutzererfahrung oder das -Erlebnis. Sie ist nicht auf ein Momentum beschränkt, sondern erfasst den gesamten Verlauf der <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Customer Journey. Tatsächlich also von der Awareness bis zu After-Sale und Advocacy</a>.<br />
Die User Experience ist im Onlinebereich vornehmlich gebräuchlich, erstreckt sich aber natürlich auch auf in die „Offline“-Welt. Jede Erfahrung des Kunden mit einem Unternehmen, Service und/oder Produkt, ob digital oder physisch, ist somit UX.</p>
<p>Unser Fokus soll hier auf der Online-UX liegen.</p>
<h2>Welche Rolle spielt die Usability?</h2>
<p>Noch immer werden Usability und UX gern als Gleiches behandelt. Was nicht richtig, aber auch nicht ganz falsch ist. Immerhin hängt beides engst möglich zusammen: Die Usability ist ein (wichtiger!) Teilbereich der User Experience.</p>
<h3>Ziele der Usability</h3>
<p>Ihr Fokus liegt darauf, eine Seite oder App so zu gestalten, dass sich die anvisierte Zielgruppe so schnell und leicht wie möglich dort zurecht findet. Für <a href="https://t3n.de/news/ux-design-leicht-verstaendlich-803138/" target="_blank" rel="nofollow noopener">das passende UX-Design</a> spielen z.B. Alter der Zielgruppe, Kenntnisstand oder Nutzungshäufigkeit eine tragende Rolle. Besonders wichtig:</p>
<ul>
<li>Intuitive Bedienung</li>
<li>Übersichtlichkeit</li>
<li>Kurze Ladezeiten</li>
<li>Korrekte Darstellung der Seite auf jedem Device</li>
</ul>
<h3>Die UX als Sammelbegriff</h3>
<p>Die UX ist, einfach gesagt, ein Gesamtergebnis aus der, idealerweise natürlich, stimmigen Gesamtsumme dieser Parameter:</p>
<ul>
<li><strong>Utility:</strong> Die Seite/das Produkt ist nützlich. Es steht ein unterhaltender/informativer o.Ä. Mehrwert in Aussicht.</li>
<li><strong>Usability:&lt;/strong &gt;Die Seite/das Produkt sind schnell selbsterklärend und leicht zu nutzen</strong></li>
<li><strong>Desirability:</strong> Seite/Produkt gefallen. Der User möchte kaufen/abonnieren/buchen, etc.</li>
<li><strong>Brand Experience:</strong> &#8222;Dreiklang&#8220; – Eindruck von Brand/Produkt/Website insgesamt.</li>
</ul>
<h2>Und so erreichen Sie eine gute User Experience</h2>
<p>Wie schon erwähnt, spielt die Usability bei der &#8222;Online-UX&#8220; die gewichtigste Rolle. Daher werden Sie in folgenden Punkten einiges wieder finden, das ihr zugrunde liegt.</p>
<h3>Gutes Design</h3>
<p><a href="https://www.nngroup.com/articles/eyetracking-setup/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studien haben eine Tendenz der User belegt, immer derselben Sehrichtung zu folgen</a>. Man könnte sie als ein <strong>F</strong>, mitunter als ein <strong>E</strong> charakterisieren. Der Blick geht von oben links nach rechts, wie auch beim Lesen eines Textes. Danach fährt der Blick nach oben zurück, um nach unten zu gehen.<br />
Positionieren Sie also die relevanten Informationen genau an diesen Schlüsselstellen. Das erleichtert es dem User sofort, sich auf Ihrer Seite zurecht zu finden.</p>
<h3>Menüführung</h3>
<p>Ein Punkt des Designs, der aber dem praktischen Aspekt folgt. Sorgen Sie dafür, dass dem User immer das Menü zugänglich und vor allem gut ersichtlich ist. Entweder durch Breadcrumps oder, muss er weit scrollen, Sticky Content, der ihn mit einem Klick wieder zum Hauptmenü führt.</p>
<h3>Einheitliche Tonality und stringentes CD</h3>
<p>Beachten Sie bei der Tonalität wieder die Erwartungshaltung Ihrer Zielgruppe. Wie will sie angesprochen werden? „Du“ oder „Sie“? B2B- oder B2C-Kommunikation? Sachliche oder lockere Weise des Ansprechens?<br />
Stellen Sie außerdem ein einheitliches wie klares Schriftbild sicher, ansprechende Auswahl von Key Visuals, Farben, etc. Haben Sie Ihr Signet und/oder Schriftart im Rahmen eines Relaunch geändert? Legen Sie größte Sorgfalt darauf, dass die alte(n) Version(en) auch wirklich überall ausgetauscht wurde(n). Halten Sie die Vorgaben des Corporate Designs auf jeder Seite strikt ein. Nur, wenn der User Sie auf jeder Seite wiedererkennt, gewinnt der den gewünscht positiven Eindruck Ihrer Professionalität.</p>
<h3>Vermeiden Sie möglichst 404-Seiten</h3>
<p>Die Betonung liegt tatsächlich auf „möglichst“, denn 404-Fehler sind so unvermeidlich wie schlechtes Wetter. Aber sie sollten sich nicht mit der gleichen Häufigkeit einstellen. Viele Anbieter spielen in diesem Fall eine Entschuldigung ein und bieten alternative Inhalte an. Das klingt sehr trocken. Wie charmant, kreativ und witzig man solch eine Seite umsetzen und die positive UX sogar fördern kann, sehen Sie <a href="https://www.inzonedesign.com/blog/28-cleverly-funny-creative-404-error-pages/" target="_blank" rel="nofollow noopener">zum Beispiel hier</a>.</p>
<h3>Überfrachten Sie nicht mit CTA</h3>
<p>Gerade, <a href="https://cleverpush.com/de/blog/so-verdienen-sie-geld-mit-ihrer-webseite/" target="_blank" rel="nofollow noopener">wenn Sie die Monetarisierung Ihrer Website anstreben</a>, ist es verführerisch, viele Optionen der Call to Action einzubauen. Oder Werbefläche für andere Unternehmen zu stellen. Da die User daran gewöhnt sind, werden sie Ads und Pop Ups <a href="https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/" target="_blank" rel="nofollow noopener">nicht mit sofortiger Abwanderung abstrafen</a>.<br />
Wie bei allem ist die Dosis entscheidend. Setzen Sie CTAs, Advertorials, Pop Ups &amp; Co. wie Hinweise oder Hilfestellungen ein: Sichtbar, aber unaufdringlich. Stimmig mit Ihrer CI und Ihrem Kommunikationsziel.</p>
<h2>Push Nachrichten unterstützen die positive UX</h2>
<p>Holt Ihre Seite den User so ab, wie er es erwartet, ist er offen für U<a href="https://cleverpush.com/de/blog/marketing-kombination-e-mail-mit-push-benachrichtigungen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">pdates per Email oder per Push Nachricht</a>. Da immer mehr Seitenzugriffe mobil erfolgen, werden hier auch die Opt-Ins erteilt. Dies ist Ihre Chance, <a href="https://cleverpush.com/de/blog/mehr-erfolg-bei-der-leadgenerierung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">den gewonnenen Lead</a> nicht über den langsam etwas ausgetretenen Pfad des Email-Newsletters zu erreichen, sondern die modernere Version: Push Nachrichten.<br />
Push Benachrichtigungen wirken nicht einfach den Schwächen des Email-Versands entgegen. Sie bergen noch mehr direkte Vorteile, von denen nur einige hier kurz aufgelistet sind:</p>
<ul>
<li>Leichtere und flexiblere Individualisierbarkeit, sowie s<a href="https://cleverpush.com/de/blog/warum-push-benachrichtigungen-den-e-mails-voraus-sind-6-gruende/" target="_blank" rel="nofollow noopener">tändige Anpassungsmöglichkeit an Veränderungen</a>.</li>
<li>Genaue Abstimmung des Versands <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-senden-aber-wann/" target="_blank" rel="nofollow noopener">auf den Tagesablauf der Zielgruppe</a>.</li>
<li>Gezieltere Steuerung des <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Retargeting</a></li>
<li>Prominenteres Einbinden <a href="https://cleverpush.com/de/blog/7-moglichkeiten-durch-push-nachrichten-emotionen-zu-erzeugen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">aktivierender Elemente</a>.</li>
</ul>
<p>Fazit also: Sie erreichen mit den agilen Push Nachrichten zuverlässig eine sofortige Steigerung positiver UX.</p>
<p><strong>Welche Vorteile es noch gibt, wie genau sie aussehen und wie sie die UX stützen? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne</a>.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Erfolg bei der Leadgenerierung</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/mehr-erfolg-bei-der-leadgenerierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 16:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leadgenerierung bringt fraglos viel Aufwand mit sich. Schließlich setzt sie Bereitschaft und Freiwilligkeit voraus, mit der Interessenten ihre Daten für weitere Informationen und Prozesse zur Verfügung stellen. Es wird also sensibel, will man den Lead erreichen. Aber der Einsatz lohnt, denn aus einem zufriedenen Lead wird gern auch ein zufriedener (Neu-)Kunde. Wir zeigen hier, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/mehr-erfolg-bei-der-leadgenerierung/">Mehr Erfolg bei der Leadgenerierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leadgenerierung bringt fraglos viel Aufwand mit sich. Schließlich setzt sie Bereitschaft und Freiwilligkeit voraus, mit der Interessenten ihre Daten für weitere Informationen und Prozesse zur Verfügung stellen. Es wird also sensibel, will man den Lead erreichen. Aber der Einsatz lohnt, denn aus einem zufriedenen Lead wird gern auch ein zufriedener (Neu-)Kunde.<br />
Wir zeigen hier, wie die erfolgreiche Leadgenerierung gelingt. Und wie aus dem Lead der Käufer werden kann.</p>
<h2>Leadgenerierung? Was ist überhaupt ein Lead?</h2>
<p>Der Begriff „Leadgenerierung“ ist dem Englischen entlehnt („lead generation“). Es beschreibt die Kontaktaufnahme &#8211; aus gezielter Kundensuche &#8211; zwischen Anbieter und Interessenten. Der Name „Lead“ (= an-/führen) lässt schon den hohen Wert dieses Kontaktes heraushören. Es handelt sich eindeutig nicht um eine beliebige Interessensbekundung. Der potentielle Kunde hat dem Dienstleister die Wege genannt, auf denen sich dieser mit ihm in Verbindung setzen kann. Vor allem aber darf!<br />
Als wichtige Phase zwischen Kenntnisnahme und Kauf wird die Leadgenerierung als Teil der <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Customer Journey</a> angesehen.</p>
<h3>Welche Daten übergibt der Lead?</h3>
<p>Je nach Branche und der Ebene (B2B oder B2C) können zur Leadgenerierung unterschiedliche Angaben erforderlich sein. Grundsätzlich nennt der Lead aber:</p>
<ul>
<li>Vor- und Zunamen</li>
<li>Ggfs. bekleidete Position, manchmal mit Eckdaten zum Unternehmen (entscheidend auf B2B-Ebene)</li>
<li>Postadresse und Telefonnummer</li>
<li>E-Mailadresse</li>
<li>Social Media-Präsenz (eher B2B-Bereich)</li>
</ul>
<h2>Gibt es qualitative Unterschiede bei den Leads?</h2>
<p>Tatsächlich wird bei diesem wertvollen Gut noch einmal nach besonders wertigen Kontakten unterschieden:<br />
<strong>MQL = Marketing Qualified Lead</strong><br />
Der Kontakt hat seine Daten angegeben, um sich Informationen und Updates senden zu lassen. Dieses Interesse ist wertvoll für weitere Marketingmaßnahmen. Stark vereinfacht könnte man von der Vorstufe sprechen zum …<br />
<strong>SQL = Sales Qualified Lead</strong><br />
Der Interessent ist bereit, sich zum Käufer zu wandeln. Unternehmensintern wechseln jetzt sozusagen die Zuständigkeiten. Dieser Lead wird nun vom Vertrieb weiter betreut und in den Kaufprozess gebracht.</p>
<h2>Sinnvolle Methoden erfolgreicher Leadgenerierung</h2>
<p>Die Leadgenerierung ist, wie Eingangs schon erwähnt, mitunter mühselig. Das liegt auch daran, dass es „den“ Kanal schlechthin nicht gibt. Entsprechend variieren auch Kosten und Aufwand. Aber: mehr Bekanntheit, größere Reichweite, stärkerer Umsatz und Wachstum sind der Lohn. Entsprechend verwenden <a href="https://www.hubspot.de/marketing-statistics" target="_blank" rel="nofollow noopener">erfolgreiche Unternehmen nicht wenige Ressourcen zur Leadgenerierung &#8211; es lohnt ganz einfach</a>.</p>
<h3>1. Nutzen Sie das Potential Ihrer Website</h3>
<p>Eines der wertvollen Instrumente der Leadgenerierung betreiben Sie bereits: Ihre eigene Seite. Sie können die Leadgenerierung – und letztlich auch <a href="https://cleverpush.com/de/blog/so-verdienen-sie-geld-mit-ihrer-webseite/" target="_blank" rel="nofollow noopener">die Monetarisierung voran treiben</a>, indem Sie hier guten Content bieten.<br />
Das ist nützlich im B2C-,noch mehr, und gerade, im B2B-Bereich. Hier müssen Sie oftmals mehrere Entscheider von sich überzeugen. Etablieren Sie sich auf Ihrer Seite als Anbieter mit echter Expertise. Ein eigener (Fach-)Blog ist somit immer eine gute Investition.<br />
<a href="https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Achten Sie auf die Parameter der Suchmaschinenoptimierung</a>. Tauchen Sie bei der organischen Suche unter den vorderen Ergebnissen auf, weckt das nicht nur Interesse ganz neuer Besucher. <a href="https://evolutionarts.at/files/wahrnehmung_serps_suchverhalten_google.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hohes Ranking genießt auch einen Seriositäts-Bonus bei Gästen, die Ihren Namen bereits kennen</a>.</p>
<h3>2. Erstellen Sie (einfache!) Lead-Formulare</h3>
<p>&#8222;Leadbereitschaft&#8220; ist geweckt. Zu oft erfährt sie an schwierigen Anmeldeverfahren aber einen Dämpfer. Bieten Sie dem Interessenten daher ein unkompliziertes Lead-Formular an. Hier braucht es vor allem im B2C-Bereich etwas Fingerspitzengefühl. Wird der Interessent zu schnell oder gar zu fordernd zur Registrierung gebeten, springt er ab.<br />
Achten Sie daher auf …</p>
<ul>
<li>Formular-Platzierung (Pop-Up? In den Footer gebettet &#8230;?)</li>
<li>so wenige Abfragen wie möglich (zu viele Felder erhöhen die Churn Rate, gerade B2C)</li>
<li>Fortschrittsanzeige bei mehrseitigen Lead-Formularen</li>
<li>Feedback bei Falsch- oder fehlender Angabe (z.B. durch schnell erkennbar rot unterlegte Felder)</li>
<li>Erläutern der Gründe für ggfs. sensible Abfragen in einem Tooltip</li>
<li>Captchas. (Auf sie sollte verzichtet werden. Sie haben eher enervierenden als motivierenden Effekt. Das gefährdet unnötig den gesamten Prozess der Leadgenerierung.)</li>
<li>selbstverständlich <a href="https://cleverpush.com/de/blog/web-push-und-die-dsgvo-diese-3-punkte-sollten-sie-beachten/" target="_blank" rel="nofollow noopener">die Maßgabe der DSGVO</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch das Timing entscheidet. Bitten Sie um Registrierung vor einem Download, der Teilnahme an einem Gewinnspiel oder Zugang zu Test- oder allgemein kostenfreien Zugängen.</p>
<h3>3. Aufwendig, aber erfolgreich: Social Media</h3>
<p>Die Sozialen Medien sind ein wertvoller Kanal geworden, eine Corporate Identity zu etablieren, zu pflegen und sich, erst einmal, ein Sympathienetzwerk aufzubauen. Das gelingt, besonders im B2C-Bereich, mit facebook &amp; Co. Auf B2C-Ebene entsprechend über Xing oder LinkedIn. Grade über letztere Kanäle haben Sie noch einmal die Möglichkeit, sich als kompetenter Ansprechpartner Ihres Fachbereiches zu empfehlen. Das leistet Überzeugungsarbeit bei bereits o.g. Entscheidern.<br />
<strong>Achtung:</strong> Social Media ist der Kanal, dem die meiste Zeit und Sorgfalt gewidmet sein muss. Ihre Reaktion auf Feedback muss kurzfristig sein – und vor allem kompetent. Fachliche Fehler z.B. sind hier schneller enttarnt. Und unter Umständen schwer zu korrigieren.<br />
Aber so aufwendig er ist, so sehr lohnt er auch: Social Media ist sicher der fruchtbarste Kanal zur Leadgenerierung.</p>
<h2>Nach der Leadgenerierung: Wie wandeln sich die MQL zu SQL?</h2>
<p>Der Interessent hat sich für Sie entschieden. Nun ist es an Ihnen, das Beste aus diesem Kontakt heraus zu holen.<br />
Der Klassiker, den Lead nun mit Updates und Informationen zur Convertion zu bewegen, ist sicher das E-Mail-Marketing. Es hat sich zweifellos bewährt und trägt, ist eine sinnvolle Kampagne aufgesetzt, die verdienten Früchte.<br />
<a href="https://cleverpush.com/de/blog/warum-push-benachrichtigungen-den-e-mails-voraus-sind-6-gruende/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Allerdings wohnen dem auch einige Nachteile inne</a>. Selbige können so gewichten, dass der Lead seine Registrierung schlechterdings widerruft. Oder Sie nicht mehr erinnerlich werden, da Ihre Email vom Spamordner abgefangen wird. Wenn sie nicht gleich in der Flut an Posteingängen versinkt.</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p>Eine gute Lösung, den Schwachpunkten des Emailversands entgegenzuwirken, sind Push-Nachrichten. Sie erreichen den Lead wesentlich flexibler, da sie ihm mobil zugehen. Sie lassen sich, auch mit Blick auf die Versandzeiten, besser individualisieren. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sogar bis hin zu personalisiertem Retargeting</a>.<br />
Natürlich müssen Sie dem Email-Marketing nicht den Rücken kehren, hat sich diese Methode für Sie bewährt. Wir empfehlen eine Erweiterung des Kommunikationskanals. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/marketing-kombination-e-mail-mit-push-benachrichtigungen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kombinieren Sie einfach Email- und Push Benachrichtigung</a>.</p>
<p><strong>Wünschen Sie mehr Informationen und erste Beratung? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Strategie</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/mehr-erfolg-bei-der-leadgenerierung/">Mehr Erfolg bei der Leadgenerierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Time on Site-Die Bedeutung der Verweildauer</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 18:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Time on Site, Session Duration oder einfach Verweildauer. Welches Begriffs man sich auch immer bedient, eines bleibt gleich: sie ist wichtig. Die Zeit, die ein Nutzer auf Ihrer Seite verbringt, wird von Tools wie Google Analytics erfasst und, je höher die Time on Site ausfällt, positiv bewertet &#8211; und mit besserem organischen Ranking belohnt. Warum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/">Time on Site-Die Bedeutung der Verweildauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Time on Site, Session Duration oder einfach Verweildauer. Welches Begriffs man sich auch immer bedient, eines bleibt gleich: sie ist wichtig. Die Zeit, die ein Nutzer auf Ihrer Seite verbringt, wird von Tools wie Google Analytics erfasst und, je höher die Time on Site ausfällt, positiv bewertet &#8211; und mit besserem organischen Ranking belohnt.<br />
Warum genau ist das so? Und warum sollten Sie die Verweildauer auf Ihren Seiten erhöhen?<br />
Vor allem aber: Wie?</p>
<h2>Was bedeutet Time on Site oder Verweildauer?</h2>
<p>Sie bezeichnet, wie lange sich ein Besucher auf einer Seite oder der ganzen Domain aufgehalten hat.<br />
Um sie zu berechnen, wird erst die <strong>Time on Page</strong> zugrunde gelegt. Sie meint die Dauer eines Visits auf der jeweiligen Seite (URL) der Domain. Dieser Wert wird addiert und durch die zu der Domain gehörenden URL geteilt.<br />
Die durchschnittliche Verweildauer (<strong>Average Session Duration</strong>) erhält man aus der Summe aller Sitzungen in Sekunden. Diese Zahl wird mit der Häufigkeit der Sitzungen dividiert, sodass <a href="https://support.google.com/analytics/answer/1006253?hl=en" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics die Qualität der Seite bewerten kann</a>. Das Ranking erfolgt entsprechend der Bewertung.</p>
<h2>Was sagt die Verweildauer aus?</h2>
<p>Google sieht es gern, hält sich ein Besucher lange auf einer Seite auf. Offenbar bekommt der Besucher hier, was er will, wird gut informiert und/oder unterhalten. Daraus wird gute Qualität abgeleitet.<br />
Entsprechend negativ wirkt sich wiederum eine kurze Time on Site aus. Ist die Bounce Rate, also die Häufigkeit, in der die Nutzer die Seite nur nach wenigen Sekunden wieder verlassen, hoch, wird Qualität abgesprochen.<br />
<strong>Einfach gesprochen also:</strong><br />
Lange Verweildauer = gute Seite; kurze Verweildauer = schlechte Seite.</p>
<h3>Einige Gründe für eine kurze Verweildauer</h3>
<ul>
<li>Falsche Keywords: Z.B. ist „Vogelhäuschen“ eingerichtet, der Nutzer trifft aber auf einen Anbieter für Hundehütten.</li>
<li><a href="https://www.portent.com/blog/analytics/research-site-speed-hurting-everyones-revenue.htm#:~:text=The%20first%205%20seconds%20of,(between%20seconds%200%2D5)" target="_blank" rel="nofollow noopener">Die Ladezeiten sind zu hoch.</a></li>
<li>Die Seite ist sehr unübersichtlich.</li>
<li>Technische Fehler beeinträchtigen Aussehen wie Funktion der Seite.</li>
<li>Der Besucher bekommt eine Sicherheitswarnung, weil das SSL-Zertifikat abgelaufen ist.</li>
</ul>
<h2>Was macht die Time on Site so wichtig?</h2>
<p>Google belohnt eine hohe Verweildauer mit besserem organischen Ranking. Das bedeutet für Sie, dass Sie kein Geld in Ads investieren müssen, um den Sprung in die oberen Ergebnisse zu schaffen, hat der Nutzer den entsprechenden Suchbegriff eingegeben.<br />
Dementsprechend setzen Unternehmen viel daran, ihre Time on Site zu erhöhen. Die am <a href="https://searchengineland.com/searchmetrics-google-ranking-factors-study-says-content-gaining-links-losing-importance-265431" target="_blank" rel="nofollow noopener">besten rankenden Seiten halten ihre Besucher durchschnittlich rund 3 Minuten und 10 Sekunden lang</a>.<br />
Hinzu kommt ein ganz praktischer Grund: <a href="https://cleverpush.com/de/blog/erhoehung-der-wiederkehr-rate-ihrer-besucher/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wer sich auf Ihrer Seite unterhalten und/oder gut informiert fühlt</a>, konvertiert auch mit höherer Bereitschaft. Außerdem wird er Sie weiterempfehlen. Das bringt mehr Traffic, was Google ebenfalls als Qualitätsmerkmal ansieht. Bei entsprechenden Verweildauern rankt Ihre Seite weiter höher – und die Convertions steigen.</p>
<h3>Achtung!</h3>
<p>Die Time on Site zu erhöhen, ist nicht für jedes Unternehmen automatisch ein Gewinn! Oder überhaupt sinnvoll. Zudem sagt Verweildauer allein natürlich nicht vollends aus, wie es um die Qualität einer Domain steht.<br />
Besucher können auch lange auf einer Seite bleiben, die unübersichtlich und kaum navigierbar ist. Da sie aber eine wichtige Info von dort brauchen, stehen sie den Frust durch.<br />
Wiederum wird etwa ein Anbieter, der über Öffnungs- oder Abfahrtszeiten informiert, naturgemäß keine langen Sitzungen verzeichnen. Ganz im Gegenteil: hier spricht sogar gerade die Kürze für hohe Seitenqualität.</p>
<p>Zum Glück weiß das auch Google. Daher werden noch weitere Parameter herangezogen, um das Ranking einer Seite präziser zu bewerten.</p>
<p>Überdenken Sie daher immer erst die Natur Ihres Unternehmens, Ihres Angebotes und damit Ihrer Onlinepräsenz.</p>
<h2>So verlängern Sie die Verweildauer</h2>
<p>Kurz: Wirken Sie oben genannten Gründen für eine hohe Bounce Rate entgegen.<br />
Und das sollten Sie weiter tun.</p>
<h3>Der klassische „Time on Site-Erhöher: Videos</h3>
<p>Auch, wenn Sie hier gerade lesen: der Durchschnittsnutzer macht das nicht allzu gern. Will er eine Info, wählt er sie bevorzugt als Video. <a href="https://www.cisco.com/c/en/us/solutions/collateral/executive-perspectives/annual-internet-report/white-paper-c11-741490.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Die große – und vor allem zunehmende &#8211; Beliebtheit haben Studien bewiesen</a>.<br />
Binden Sie also unbedingt Erklär- oder Promotionvideos ein. Besonders, um eher komplexe Produkte zu präsentieren.</p>
<h3>Bieten Sie Quality Content</h3>
<p>Natürlich will der Besucher auch lesen. Aber nur spannende, informative, verständliche und fehlerfreie Texte. Gerade auf einem Bildschirm wird das Lesen schnell anstrengend. Strukturieren Sie daher gut, wählen Sie klare Farben und prüfen Sie die Übersichtlichkeit.</p>
<h3>Achten Sie auf die mobile Darstellung</h3>
<p>Passen Sie die mobile Darstellung Ihrer Seite auf das jeweilige Device an. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217457/umfrage/anteil-mobiler-endgeraete-an-allen-seitenaufrufen-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Immer mehr Nutzer greifen auf Seiten mobil zu</a>. Finden sie dort verzerrte oder abgeschnittene Ansichten, geben sie auch der Desktop-Version keine Chance mehr.<br />
Legen Sie hohen Wert auf <a href="https://m.heise.de/developer/artikel/Barrierefreiheit-Stolpersteine-bei-mobilen-Anwendungen-ueberwinden-Teil-1-4476673.html?seite=all" target="_blank" rel="nofollow noopener">Barrierefreiheit</a>.</p>
<h3>Halten Sie Ihre Seite am Puls der Zeit</h3>
<p>Die Sehgewohnheiten moderner User haben sich geändert. Wer auf eine Seite kommt, will sie klar, aufgeräumt, intuitiv und, kommt er mobil, responsiv vorfinden. Die daraus resultierende, gute UX erhöht sofort die Time on Site.</p>
<h3>Call-to-Action</h3>
<p>Die Time on Site erhöht sich, fühlt sich der Besucher auch abgeholt. Heißt, dass Sie ihm mit sinnvoller Call-to-Action eine Hilfestellung anbieten können. Sie können somit einen Kauf erleichtern, Abschluss eines Termins, Registrierung auf der Seite/ zum Newsletter/ zum Abonnement von <a href="https://cleverpush.com/de/blog/was-sind-push-benachrichtigungen-uberhaupt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Push Nachrichten</a> usw.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Mittel selbst, die Verweildauer zu erhöhen, sind oftmals sehr einfach. Sie können allerdings aufwendig in der Realisierung sein, zum Beispiel mit Blick auf die Verkürzung von Ladezeiten oder Aufbauen eines responsiven Designs.<br />
Sie werden aber feststellen, dass sich aller Aufwand lohnt. Google Analytics honoriert mit besserem Ranking, was mehr Traffic und damit Convertions beschert.<br />
Diesen Vorgang können Sie aktiv beschleunigen. Führen Sie Besucher mit Push Nachrichten auf Ihre Seite. Informieren Sie über Ihren neuen Content, laden Sie auf Ihre Seite ein.<br />
<strong>Wie genau es geht? <a href="https://cleverpush.com/de/contact/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Strategie</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/time-on-site-die-bedeutung-der-verweildauer/">Time on Site-Die Bedeutung der Verweildauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 beliebte Arten von Werbung und Push Nachrichten</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/5-beliebte-arten-von-werbung-erfolg-mit-push-nachrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 18:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gesicht der Werbung ist vielfältig geworden, die Kommunikation von Anbieter zu Käufer enger und stärker dialogorientiert. Unter allen zur Verfügung stehenden Kanälen haben sich einige besonders beliebte Arten von Werbung herauskristallisiert. Wir stellen die 5 beliebtesten vor und zeigen Ihnen, wie Sie durch Kombination mit Push Nachrichten vollen Marketingerfolg erzielen. 1. Der Klassiker: Anzeigenwerbung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesicht der Werbung ist vielfältig geworden, die Kommunikation von Anbieter zu Käufer enger und stärker dialogorientiert. Unter allen zur Verfügung stehenden Kanälen haben sich einige besonders beliebte Arten von Werbung herauskristallisiert.<br />
Wir stellen die 5 beliebtesten vor und zeigen Ihnen, wie Sie durch Kombination mit Push Nachrichten vollen Marketingerfolg erzielen.</p>
<h2>1. Der Klassiker: Anzeigenwerbung in Printmedien</h2>
<p>Oft bezweifelt, aber wahr: Printanzeigen zählen noch immer zu den besonders beliebten Arten von Werbung. Und das völlig zu Recht. Das gedruckte Wort <a href="https://www.vdz.de/nachricht/artikel/ifd-umfrage-bundesbuerger-vertrauen-printmedien-am-meisten/" target="_blank" rel="nofollow noopener">genießt in der Bevölkerung noch immer unumstößlich höchstes Vertrauen und damit Glaubwürdigkeit</a>. Dieses positive Image transferiert sofort zu den hier Werbenden.<br />
Hinzu kommt eine hohe Reichweite innerhalb der Zielgruppe, sowie die automatisch längere Verweildauer. Etwa ein Onlinebanner ist schnell beiseite geklickt. Eine Anzeige oder ein Advertorial jedoch sind Teil der gelesenen Seite. Und nicht so einfach aus dem Blickfeld zu bekommen.<br />
Nur konsequent, dass sich Leser <a href="https://www.horizont.net/medien/nachrichten/werbewirkung-in-print-wer-liest-erinnert-sich-besser-an-werbung-172551" target="_blank" rel="nofollow noopener">an Printwerbung überdeutlich besser erinnern – und zwar ungestützt</a>.</p>
<h3>So unterstützen Push Nachrichten</h3>
<p>Bei allen Vorteilen liegen ein paar Nachteile auf der Hand. Print stößt besonders dann an seine Grenzen, wollen Sie eine jüngere Zielgruppe erreichen. In diesem Segment bröckelt der Leserbestand weiter erheblich. Hinzu kommen hohe Kosten, wollen Sie per Anzeige auf Neuigkeiten aufmerksam machen und Kunden weiter animieren.<br />
Push Nachrichten beseitigen diesen Mangel. Betten Sie in Ihre Anzeige einen QR-Code, über den das Abo Ihrer Benachrichtigungen möglich ist. Mit dem Medienbruch erreichen Sie weiter (auch) die jüngere, digitalaffine Zielgruppe. Mit günstigeren Kosten noch dazu.</p>
<h2>2. Beliebte Arten von Werbung: die Königsklasse &#8211; TV-Werbung</h2>
<p>Eine leicht reißerische, aber nicht falsche Überschrift, denn hier sind die Kosten die unangefochten höchsten. Allerdings wird der Einsatz belohnt. Zuschauer nehmen Werbespots sehr stark wahr, erinnern sich entsprechend gut an an den Inhalt. Wegen der hohen Wertigkeit des Kommunikationskanals wird der beworbenen Marke sofort auch hohe Glaubwürdigkeit zugesprochen. <a href="https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/tv-werbewirkung-das-sagt-die-neuste-screenforce-studie-187419#:~:text=TV%2DWerbung%20wird%20h%C3%A4ufig%20mit,verst%C3%A4rkt%20zum%20Kauf%20einer%20Marke." target="_blank" rel="nofollow noopener">Dieser perfekte Mix beschert, nur zu konsequent, eine nachweislich erhöhte Kaufbereitschaft</a>.</p>
<h3>So unterstützen Push Nachrichten</h3>
<p>Mit Einsatz von Push Nachrichten können Sie zwei Nöten der TV-Werbung begegnen.<br />
1. Der Spot war teuer, aber damit ist die Marketingkommunikation nicht abgehandelt. Sie müssen weitere Kanäle bespielen. Push Nachrichten sind kostengünstig, flexibel und ermöglichen eine gezielte Ansprache Ihrer Zielgruppe.<br />
2. Sie machen sich die eigentliche Konkurrenz des Second Screens zunutze. Läuft Werbung, der Zuschauer hat aber keine Lust zu zappen, nimmt er das Smartphone zur Hand. Ihre Push Strategie hat das perfekte Timing, zum Beispiel die regelmäßigen Feierabendszeiten Ihrer Audience, berücksichtigt. Damit erwartet den User bereits Ihre Push Benachrichtigung. Für die er sich jetzt Zeit nehmen kann.</p>
<h2>3. Onlinemarketing</h2>
<p>Sie sind in digitaler Form, was Printanzeigen ebenfalls sind: Klassiker. Und wie sie auch völlig zurecht. Sie können relativ schnell und kostengünstig geschaltet und zügig an Änderungen angepasst werden. Weitere, große Vorteile sind die Messbarkeit Ihres Werbeerfolges, flexible A/B-Testung und genaues Ausrichten auf die anvisierte Zielgruppe.</p>
<h3>So unterstützen Push Nachrichten</h3>
<p>Oft genug bekommt der Nutzer Ihre Werbung gar nicht zu Gesicht, denn er hat längst Tools wie AdBlock installiert. Ohnehin ist die Flut an Onlinewerbung so groß, <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/werbesprech-nie-war-die-botschaft-so-wertlos-wie-heute/23163046.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">dass der Nutzer längst werbeblind geworden ist</a>.<br />
Push Nachrichten sind hier eine große Unterstützung. Sie lassen sich kaum ignorieren, da sie dem Nutzer auf seinem Handy zugehen. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/webbenachrichtigungen-acht-ausgewaehlte-faqs/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sie legen ihm Ihr Update also wortwörtlich direkt in die Hand</a>. Und das ist Folge aus dem Wichtigsten: Der Nutzer hat Ihnen die Zusendung von Benachrichtigungen erlaubt. Ihre Werbebotschaft <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungsstrategien-fuer-die-kundenbindung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hat sofort eine höhere Qualität für ihn</a>.</p>
<h2>4. Social Media Ads</h2>
<p>Geht es darum, beliebte Arten von Werbung zu benennen, kommt man an ihnen nicht vorbei. Social Media Ads vereinen in sich für das Marketing maximale Vorteile. Sie sind kostengünstig und schnell erstellt. Die Reichweite ist enorm, gerade innerhalb der Zielgruppe. Dank präzise definierbarer und Lookalike-Audience halten sich Streuverluste minimal.</p>
<h3>So unterstützen Push Nachrichten</h3>
<p><strong>Hürde Nummer 1 bei Social Media:</strong> Sie sind davon abhängig, wann und wie oft sich der User bei Social Media einloggt.<br />
<strong>Hürde Nummer 2:</strong> Ihre Ad oder Ihr Update erreicht den User, doch befasst er sich nicht damit. Ihm geht es darum, zu sehen, was Freunde und Familie gepostet haben. Er möchte seine Kontakte pflegen, <a href="https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/" target="_blank" rel="nofollow noopener">was in Corona-Zeiten noch einmal besonders wichtig geworden ist</a>.<br />
Auch hier liegt die Lösung in der Kombination mit Push Machrichten. Werben Sie auch via facebook, Instagram &amp; Co. dafür, sich Ihre Updates auf das Handy schicken zu lassen. So können Sie <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-senden-aber-wann/" target="_blank" rel="nofollow noopener">präzise ausgerichtete Infos senden, sobald es für alle Parteien ideal ist</a>.<br />
Weiteres Plus: mit den gewonnen Nutzerdaten aus Social Media-Targeting und Ihren Push Benachrichtigungen gewinnen Sie ein immer detailliertes Nutzerprofil. Was Ihrer Marketingstrategie einen echten Erfolgsboost gibt.</p>
<h2>5. Last here but never least: Google Ads</h2>
<p>Google ist der Informationskanal schlechthin. Ob der User bereits Kaufabsicht hegt oder sich einfach zu einem Thema informieren will &#8211; nichts liegt näher, als entsprechend seiner Suchintension auch Möglichkeiten anzuzeigen, entsprechende Produkte zu erwerben. Ihre Werbung wird nicht, salopp, &#8222;auf gut Glück&#8220;, sondern entsprechend der oder des Keywords ausgespielt.</p>
<h3>So unterstützen Push Nachrichten</h3>
<p>Google Ads und Push Nachrichten sind das Dream Team, <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/" target="_blank" rel="nofollow noopener">um die Customer Journey zu begleiten</a>. An das gezeigte Grundinteresse des Users können Sie via Push Nachricht anknüpfen, auf Nutzerverhalten reagieren und mit personalisierten Inhalten motivieren. Besonders für das <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="nofollow noopener">individuelle, erfolgreiche Retargeting sind Push Nachrichten geradezu ein Muss</a>.<br />
Noch ein Vorteil: dem sehr komplexen Tool, das zudem viel Ihrer Zeit beansprucht, können Sie mit Push Nachrichten ein ebenso flexibles wie kostengünstiges anbei stellen. Das sich jedoch <a href="https://cleverpush.com/de/#" target="_blank" rel="nofollow noopener">deutlich leichter und schneller bedienen lässt</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir haben hier nur 5 beliebte Arten von Werbung aufgezählt, mit denen Push Nachrichten eine ideale Partnerschaft bilden. Natürlich lassen sich diese vielseitigen wie günstigen Lösungen auch mit anderen Methoden des Werbens mühelos kombinieren. Ob rein digital oder crossmedial &#8211; Ihrer Kommunikation sind keine Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Push Nachrichten für alle Phasen der Costumer Journey</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-fuer-alle-phasen-der-costumer-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 16:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Customer Journey ist kein gerader Weg. Der künftige Kunde biegt manchmal ab, wartet noch &#8230; Wie auch immer er sich gerade verhält, es gehört zu einer der Phasen der Customer Journey. Wir zeigen Ihnen beispielhaft, welche Push Nachrichten in welchen dieser Abschnitte helfen, den Kunden zur weiteren Entscheidung, bis in zur Convertion, zu bewegen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Customer Journey ist kein gerader Weg. Der künftige Kunde biegt manchmal ab, wartet noch &#8230; Wie auch immer er sich gerade verhält, es gehört zu einer der Phasen der Customer Journey. Wir zeigen Ihnen beispielhaft, welche Push Nachrichten in welchen dieser Abschnitte helfen, den Kunden zur weiteren Entscheidung, bis in zur Convertion, zu bewegen.</p>
<h2>Was bedeutet Customer Journey?</h2>
<p>Aus dem Marketing stammend ist Customer Journey (oder <em>Buyer´s Journey</em>) ein Sammelbegriff für die verschiedenen Stationen, die der Kunde bis zu seinem verbindlichen Entschluss durchläuft. Dieser Entschluss kann dergestalt sein, etwas zu kaufen, sich zu registrieren oder etwas zu abonnieren. Je nach dem, was Sie offerieren.</p>
<h3>Entschlüsselt die Costumer Journey: das Mapping der Customer Experience</h3>
<p>Mit dem Customer Journey Mapping wird Ihnen möglich, oben genannte Phasen aus Kundensicht zu begreifen. Welche Berührungspunkte (Touchpoints) mit Ihrem Brand hat der Kunde? Wie sind diese gestaltet? Wie nimmt er dadurch Ihre Marke wahr? Greifen Sie Wünsche auf? Kommunizieren Sie?<br />
Diese Costumer oder User Experience (UX) zu erfassen ist essenziell, um Einfluss auf die Costumer Journey zu nehmen. Nur, wenn Sie Ihre Audience kennen, können Sie Einfluss auf ihre weiteren Schritte nehmen.<br />
Übrigens: Investieren Sie Zeit und Sorgfalt in das Erfassen der UX, sichern Sie sich einen Vorteil gegenüber diversen Wettbewerbern. Denn obwohl die <a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/why-the-customer-experience-matters#" target="_blank" rel="nofollow noopener">positiven Effekte bekannt sind, wird das Mappen in der Praxis noch immer vernachlässigt</a>.</p>
<h2>Warum ist die Costumer Journey so wichtig?</h2>
<p>Stark verkürzt: sie kann Ihren Umsatz steigern und <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungsstrategien-fuer-die-kundenbindung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">die Abwanderungsrate senken</a>.<br />
Auch hier greift wieder ein Begriff aus dem Marketing: &#8222;Tante Emma-Prinzip&#8220;. Wie im Tante Emma-Laden will der Kunde Kunde bekannt und als individueller Einkäufer bedient sein. Empfehlen Sie ihm dazu noch <a href="https://cleverpush.com/de/blog/lifecycle-marketing-wie-push-benachrichtigungen-die-reise-ihres-benutzers-steuern-koennen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">im richtigen Moment das passende Produkt</a> und halten Sie den Service hoch, ernten Sie echte Loyalität. Die auch dann nicht endet, macht der Kunde eine geringfügig (!) negative Erfahrung. Oder müssen Sie seine Preisbereitschaft beanspruchen.</p>
<p>Doch dazu müssen Sie eben die Zielgruppe kennen. Ebenso die Phasen, in der sie sich befindet. Nur dann können Sie Ihre Nutzer da abholen, wo sie Unterstützung brauchen.</p>
<h2>Die Phasen der Costumer Journey und dazu passende Push-Strategien</h2>
<h3>Awareness</h3>
<p>Dem Kunden fällt ein Produkt oder Brand auf (aus Ad, Werbespot, Push Nachricht, etc.)</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Nichts weiter. Lassen Sie den Effekt wirken. Warten Sie weiteres Verhalten des Users ab.</p>
<h3>Consideration</h3>
<p>Der Kunde beginnt, über den Nutzen des Angebotes nachzudenken und die Anschaffung zu erwägen.</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Hat Ihre Push Nachricht Aufmerksamkeit geweckt, können Sie nun einen Reminder senden. Idealerweise bieten Sie einen interessanten Deal an. Sie können darauf hinweisen, dass dieser begrenzt ist.<br />
Schaffen Sie Vertrauen. Erfreuen Sie sich z.B. guter Kundenbewertungen? Betten Sie Auszüge in Ihre Push Nachricht ein. Verweisen Sie auf Testsiege und Prüfungssiegel.</p>
<h3>Preference</h3>
<p>Der Kunde hat sich für die Anschaffung entschieden und sucht nun Anbieter. Auf Ihrer Website. Allerdings wird er auch andere vergleichen.</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Sie sind nun in der &#8222;heißen Phase&#8220; der Costumer Journey. Denken Sie daran, dass Tante Emma teurer war als der Supermarkt. Treue Kunden gingen trotzdem hin. Heißt: gute Produkte haben alle. Aber die persönliche, den Kunden in den Mittelpunkt stellende Komponente gibt den Ausschlag.<br />
Hat der Besucher also nicht konvertiert, <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="noopener">stellen Sie entsprechendes Retargeting auf</a>.<br />
Vergessen Sie nicht, den oben genannten Social Proof, wie auch verdiente Gütesiegel einzusetzen.</p>
<h3>Purchase</h3>
<p>Convertion: Das Produkt oder die Dienstleistung wird erstanden.</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Sehr schlicht: loben. Der Kunde hat sich für Sie entschieden, er erwartet dafür, zumindest unbewusst, eine Wertschätzung. Aber auch Seriosität und Transparenz.<br />
Danken Sie ihm daher per Push Nachricht für die Bestellung. Fügen Sie, bei einem physischen Produkt, zeitnah auch die Sendungsnummer bei.<br />
Denken Sie an den Folgekauf. Räumen Sie einen Dankesrabatt für die nächste Bestellung ein.<br />
Haben Sie keine Scheu, auch zu Garantie- und Rückgabeinformationen zu verlinken. Sie demonstrieren so Selbstvertrauen, dass der Kunde zufrieden sein und die Option nicht brauchen wird. Das nimmt er wahr.</p>
<h3>After-Sale</h3>
<p>Der Kunde hat nun Erfahrung mit Ihrem Produkt und Service gemacht.</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Binden Sie ihn per Push Nachricht in den Social Proof ein. Bitten Sie ihn dort um eine Bewertung und verlinken Sie direkt zu entsprechender Seite.<br />
Auch hier zeigt sich wieder der Wert des Mappings. <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-senden-aber-wann/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Passen Sie die beste Zeit für Ihre Zielgruppe ab, um diese Push Nachricht zu senden</a>. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden Zeit haben, die (positive) Bewertung zu verfassen.</p>
<h3>Loyality/Advocacy</h3>
<p>Der Kunde ist zufrieden, spricht Empfehlungen aus (s.o.) und kommt vor allem selbst regelmäßig zurück.</p>
<p><strong>Was Sie tun können:</strong> Senden Sie dem Kunden Push Nachrichten mit Angeboten und Empfehlungen, die zu seiner Convertion passen. Sie können aber auch eine komplette Neuempfehlung testen. Halten Sie hierbei unbedingt genaues Augenmaß. Erkennt sich der Kunde in Ihrer Offerte nicht mehr wieder, erreichen Sie nur Irritation.<br />
Nutzen Sie Push Nachrichten, um Weiterempfehlungen einzuholen. Danken Sie dafür mit einem Rabatt oder einer attraktive Prämie, hat der vom Kunden Geworbene einen Mindestbestellwert erreicht, abonniert, oder oder.</p>
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		<title>Das Internet in Zeiten von Corona &#8211; das hat sich geändert</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 12:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuste Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat die Welt bereits verändert und wird das noch lange weiter tun. Gerade kann man sich kaum vorstellen, dass es in dieser Lage tatsächlich Gewinner geben kann. Aber es gibt sie, sogar sehr große: die Online-Dienste. Was sich geändert hat und welche Chancen darin für Sie stecken, gerade bei Anwendung von Push Nachrichten, erfahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/">Das Internet in Zeiten von Corona &#8211; das hat sich geändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona hat die Welt bereits verändert und wird das noch lange weiter tun. Gerade kann man sich kaum vorstellen, dass es in dieser Lage tatsächlich Gewinner geben kann. Aber es gibt sie, sogar sehr große: die Online-Dienste.<br />
Was sich geändert hat und welche Chancen darin für Sie stecken, gerade bei Anwendung von Push Nachrichten, erfahren Sie hier.</p>
<h2>Corona intensiviert die Internetnutzung</h2>
<p>Mehr Zeit zuhause bedeutet mehr Zeit online. Jeder Dritte gab <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1121090/umfrage/nutzung-von-digitalen-medien-waehrend-der-corona-krise/" target="_blank" rel="nofollow noopener">in einer Umfrage</a> an, dass Corona und Lockdown seinen Internetkonsum erhöht haben. Was physisch nicht mehr möglich ist, kann &#8211; und wird – digital so weit wie nur möglich kompensiert.</p>
<h3>Die Internet-Gewinner der Pandemie:</h3>
<ul>
<li><strong>Soziale Medien/YouTube:</strong> Ob zur Unterhaltung oder einfach Konaktpflege: Social Distancing lässt Freunde und Familienmitglieder via Social Media zusammenrücken. So konnten entsprechende Anbieter sagenhaften Nutzerzuwachs verzeichnen, an dem erstmals auch die Digital Immigrants verstärkt Anteil haben.</li>
<li><strong>Streaming-Plattformen:</strong> Ob Musik oder Film, Corona hat Spotify, Netflix &amp; Co. zu echten Krisengewinnern gemacht. Mehr als die Hälfte der Nutzer wählen täglich mindestens einen Streamingdienst.</li>
<li><strong>E-Commerce: </strong>Shoppen, Schnäppchenjagd … Die Kunden machen einfach online weiter. Die Umsätze des E-Commerce stiegen allein im letzten Jahr um ~30%, in der Super Sale-Saison sogar um über 80%. Prognose: der Aufwärtstrend geht weiter.</li>
<li><strong>Gaming/E-Sports:</strong> In nur einer Woche doppelte Nutzerzahlen. Was für viele Anbieter wie ein Traum klingt, hat Corona für Online- und Cloudspiele bereits Anfang 2020 wahr gemacht.</li>
<li><strong>Tutorials/E-Learning/Podcasts: </strong>Viel (Frei-)Zeit weckt Wissensdurst, sodass die Nachfrage zu Bildungsangeboten sprunghaft gestiegen ist.<br />
Aber auch Podcasts sind beliebter denn je. Besonders, im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten, die längeren Formate (ab 20min).</li>
<li><strong>Online Dating:</strong> Corona hat hier einen ähnlichen Boom beschert wie den Sozialen Medien, allerdings regelmäßiger verteilt auf alle Altersklassen. Nicht nur die Quantität der Mitglieder hat dabei Aufschwung erfahren. Einer Nutzerbefragung zufolge hat auch die Kontaktqualität deutlich zugenommen</li>
<li><strong>Sportkurse:</strong> Jeder sechste hat zumindest schon einmal versucht, das Fitnessstudio nach Hause zu holen. Fitness-Abos und die Installation von Apps sind konsequent und vor allem steil gestiegen.</li>
</ul>
<h2>Das Erfolgsrezept (nicht nur) dieser Tage: Erleichterte Customer Journey</h2>
<p>Corona tatsächlich das nahezu gesamte, „echte“ Alltagsleben in die Onlinewelt verschoben. Diverse Unternehmen haben das erkannt und ihre digitale Präsenz, wie auch die Verfügbarkeit ihrer Angebote, online voran getrieben. Fokus lag dabei auf stetiger Verbesserung der Customer Journey. Letztere ist umfassender geworden und muss stärker kanalisiert werden. Nur so findet der Kunde sicher zu &#8222;seinem&#8220; Produkt &#8211; das Sie bereit halten.<br />
Heißt: Ressourcen sollten natürlich auch, aber nicht in erster Linie zu Neukundengewinnung genutzt werden, sondern zur <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-benachrichtigungsstrategien-fuer-die-kundenbindung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kundenbindung</a>. Bestes Mittel: Push Nachrichten.</p>
<h2>So richten Sie Push Benachrichtigungen optimal aus</h2>
<h3>1. Erkennen Sie die Intention des Kunden</h3>
<p>Der Kunde ist auf das Internet und seine Möglichkeiten mehr angewiesen denn je. Aber er hat eben auch mehr Auswahl als jemals zuvor. Entscheidet er sich für Sie, erwartet er sinnvolle Updates und interessante Rabatte, die zu ihm passen.<br />
Push Nachrichten sind der ideale Weg, diese Erwartung auch zu erfüllen. Denn hat der Kunde Ihren Service abonniert, sendet das drei wertvolle Signale an Sie, auf die Sie sofort reagieren können. Und vor allem müssen:</p>
<ul>
<li>Der Kunde schätzt Ihr Angebot so sehr, dass er informiert bleiben möchte.</li>
<li>Sie sind seriös. Ihrem Angebot, wie entsprechend Ihren künftigen Benachrichtigungen, wird Qualität zugesprochen.</li>
<li>Sie werden in Kenntnis des bevorzugten Kommunikationsweges gesetzt. Und dass sie ihn gehen dürfen.</li>
</ul>
<h3>2. Gerade in Zeiten von Corona: Zeigen Sie Wertschätzung</h3>
<p>Der Kunde schätzt Sie wert, wertschätzen Sie zurück.<br />
Wertschätzen Sie vielmehr noch stärker zurück. Gerade jetzt, da es online von Wettbewerbern nur so wimmelt, vergibt der User große Vorschusslorbeeren damit, sich für Sie entschieden zu haben.<br />
Senden Sie ihm nun nicht einfach generische, unpersönliche Inhalte zu. Richten Sie sich nach dem im Marketing so erfolgreichen „Tante-Emma-Prinzip“: personalisieren Sie. Nehmen Sie z.B. Bezug <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/" target="_blank" rel="noopener">auf bekannte Transaktionen</a> oder Interessensgebiete des Kunden.</p>
<h3>3. Etablieren Sie eine langfristige Beziehung</h3>
<p>Eine Push Nachricht ist etwas wunderbar Schnelles und Unkompliziertes. Der Content darf es nicht sein. Denken Sie immer an die große Auswahl des Kunden unter den Marktbegleitern. Entsprechend sensitiv reagiert er bei dem Eindruck, dass er, salopp, nur ein schnelles Pandemie-Geschäft sein soll.<br />
Schaffen Sie mit jeder Push Benachrichtigung also ein nachhaltiges Gefühl besonderer Beachtung, indem Sie etwa:</p>
<ul>
<li>Bei einem Abonnement eine kostenfeie Testversion zugänglich machen (die selbstverständlich nicht automatisch in vertraglicher Bindung mündet).</li>
<li>Rabatt oder Guthaben bei (Erst-) Einkäufen, Spielen oder o.g. Abos einräumen.</li>
<li>Entsprechend besonderer, für den User relevanter Anlässe, Neuigkeiten oder Aktionen updaten.</li>
<li>Bei Bestellung über den Versandstatus informieren.</li>
<li>Um Bewertung nach abgeschlossener Transaktion bitten.</li>
</ul>
<h3>4. Vernachlässigen Sie niemals die UX</h3>
<p>Immer schon wichtig, in diesen Zeiten aber noch mehr: achten Sie darauf, was der Kunde vorfindet, klickt er aus der Push Nachricht auf die Landing Page. Wie ist die mobile Darstellung auf dem jeweiligen Endgerät? <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=DE" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sind die Ladezeiten akzeptabel</a>? Folgt der Aufbau den Sehgewohnheiten moderner User? Findet sich der Besucher entsprechend schnell zurecht? Ist die CTA klar usw.?</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Corona hat den Verbrauchern eine noch größere Auswahl an Online-Anbietern aller Couleur beschert. Zwischen denen auch zumindest ein paar graue Schafe grasen. Und sei es nur mit Blick darauf, dass die Kommunikation schlicht unbefriedigend für den Nutzer ist.<br />
Heben Sie sich mit Hilfe von Push Nachrichten angenehm davon ab. Schaffen Sie einen Dialog und Transparenz. Zeigen Sie Respekt wie Wertschätzung für den Kunden. Nur wer Vertrauen aufbauen konnte und den erwarteten Mehrwert erhalten hat, ist auch – und besonders &#8211; nach Corona ein weiter treuer und Sie gern weiterempfehlender Kunde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/das-internet-in-zeiten-von-corona-das-hat-sich-geaendert/">Das Internet in Zeiten von Corona &#8211; das hat sich geändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Push Retargeting – Personalisiertes Retargeting next Level</title>
		<link>https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Jansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 17:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Ad]]></category>
		<category><![CDATA[Audience]]></category>
		<category><![CDATA[Convertion]]></category>
		<category><![CDATA[Convertion Rates]]></category>
		<category><![CDATA[Push Nachricht]]></category>
		<category><![CDATA[Push Remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cleverpush.com/?p=2473</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dem Retargeting wird zu Recht große Bedeutung beigemessen, denn oft beginnt der User zwar eine Aktion &#8211; um dann wieder abzubrechen. Häufig genug liegt das nur an einer Ablenkung. oder daran, dass er mehr Zeit für seine endgültige Entscheidung braucht. Im Laufe des Tages gerät dann aber wieder in Vergessenheit, in den gestarteten Prozess zurückzukehren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/">Push Retargeting – Personalisiertes Retargeting next Level</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Retargeting wird zu Recht große Bedeutung beigemessen, denn oft beginnt der User zwar eine Aktion &#8211; um dann wieder abzubrechen. Häufig genug liegt das nur an einer Ablenkung. oder daran, dass er mehr Zeit für seine endgültige Entscheidung braucht. Im Laufe des Tages gerät dann aber wieder in Vergessenheit, in den gestarteten Prozess zurückzukehren.<br />
Verloren muss man den Kunden dennoch nicht geben. Um sich ihm wieder in Erinnerung zu rufen, gibt eine effiziente Remarketing-Lösung: Push Retargeting.</p>
<h2>Was bedeutet Push Retargeting?</h2>
<p>Zuerst: Push Retargeting darf nicht mit Ad Retargeting verwechselt werden. Bei Letzteren handelt es sich um Werbebanner eines Unternehmens. Sie folgen dem User und werden, sobald er auf eine andere Homepage wechselt, dort ausgespielt.</p>
<p>Beim Nachrichten- oder Push Retargeting erhält ein Abonnent ein Follow Up, das auf der erst erhaltenen Push-, also der Ursprungsnachricht basiert.</p>
<p>Man ahnt sofort die Vorteile, die wir hier dem Ad Retargeting einmal direkt gegenübergestellt haben:</p>
<div class="table-responsive"><table style="height: 168px; width: 0%; border-collapse: collapse; border-color: #000000;">
<tbody>
<tr style="height: 24px; background-color: #c4c4cc;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Ad Retargeting</strong></span></td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Push Retargeting </strong></span></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">Paid</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">Organisch</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">User nur bei Surfaktivität erreichbar</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">User unabhängig  von augenblicklichem Surfverhalten erreichbar</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">Persona kaum bekannt (&#8222;Jedermann&#8220;)</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">Zielgruppe definiert → Abonnent</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 41.5048%;">Abhängigkeit von (technischer) Qualität weiter besuchter Websites</td>
<td style="width: 51.8417%;">Nur Qualität eigener Domain gewichtet</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">&#8222;Kaltakquise&#8220;</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">Unternehmen/Produkt schon bekannt aus Ursprungsnachricht</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">Quasi-anonyme Ansprache</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">Personalisierbare Ansprache, da definierte Audience</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 41.5048%; height: 24px;">Kommunikationskanal zufällig,<br />
User muss Cookies/Tracking akzeptieren</td>
<td style="width: 51.8417%; height: 24px;">Nutzer hat Kommunikationskanal gewählt, Kontakt zugestimmt→ Opt-In</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<h2>Darum Push Retargeting</h2>
<p>Wie gesehen, heilt Push Retargeting viele Schwächen des Ad Retargetings. Außerdem gewährt es eine Transparenz, die ein wertvoller Wegweiser für weitere Schritte ist.</p>
<h3>Für Ihre Remarketing-Strategie bedeutet das:</h3>
<p>Sie wissen, dank der ursprünglichen Push Nachricht, welcher Teil der Zielgruppe bereits Interesse gezeigt hat. Nun können Sie die Kommunikation intensivieren.<br />
Anders, aber ebenso gezielt, lässt sich auch bei denen ansetzen, die noch keine Aufmerksamkeit schenken mochten. Diese User reagieren dafür vielleicht auf eine starke CTA. Auch ein besonders attraktives Sonderangebot steigert die Resonanz. Mit Push Retargeting lassen sich also Strategien auf eine Zielgruppe und ihr Verhalten exakt anpassen.</p>
<h2>Die richtige Strategie für Ihre Audience</h2>
<p>Unterschiedliche Szenarien erfordern, selbstverständlich, unterschiedliches Handeln. So sollten Sie auf folgende Resonanzen auf die Ursprungsnachricht reagieren:</p>
<h3>Der Empfänger hat die Push Nachricht empfangen und geöffnet</h3>
<p>Der Idealfall: dieser Teil der Audience wurde aufmerksam. Ihre Strategie muss nun sein, dieses Interesse zu erhalten und zu vertiefen. So könnte das Push Retargeting nach einiger Zeit in einen Reminder bestehen. Oder Sie entwickeln eine Reihenfolge unaufdringlicher (!) Benachrichtigungen, um den User Schritt für Schritt weiter in den gewünschten Prozess zu führen.</p>
<h3>Der Empfänger hat die Push Nachricht empfangen aber nicht geöffnet</h3>
<p>Dafür gibt es zwei Gründe: die Push Benachrichtigung <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-nachrichten-senden-aber-wann/" target="_blank" rel="nofollow noopener">wurde schlicht nicht gesehen</a>. Oder sie weckte kein Interesse.<br />
Gestalten Sie den Content neu. Stellen Sie dem Empfänger einen anderen, für ihn attraktiveren Zugewinn in Aussicht. Der oben bereits erwähnte Sonderrabatt aktiviert oft auch die User, die sich zuvor nicht für das Produkt interessierten.</p>
<h3>Der Empfänger hat die Push Nachricht empfangen</h3>
<p>Zwar bestätigt das Endgerät des Abonnenten, dass die Nachricht eingegangen ist. Aber weiter geschieht nichts.<br />
Dem sollte nun mit einer Sequenz von Follow-Ups begegnet werden, die weitere Informationen anbieten.</p>
<h3>Der Empfänger hat die Push Nachricht nicht empfangen</h3>
<p>So ist die Praxis: manchmal lassen sich Nachrichten schlicht nicht zustellen. Hier bleibt Ihnen nur, Ihre Push Nachricht noch einmal zu senden. Allein das stellt sicher, dass Ihre Audience vom Push Retargeting doch noch erfasst werden kann.<br />
Achtung! Aus diesem Szenario folgt die goldene Regel:</p>
<h2>Kein Push Retargeting ohne Ursprungsnachricht</h2>
<p>Sicher ist es zeitsparend, eine Retargeting Message einfach in den gesamten Abonnentenpool zu senden. Allerdings erzeugt das ein kommunikatives Ungleichgewicht, das neue Abnonnenten nur irritiert. Filtern Sie also immer unbedingt danach, welche User bereits wissen, wovon Sie sprechen. Zielpersonen, die nie die Ursprungsnachricht erhalten haben, müssen vom Push Retargeting ausgeschlossen bleiben.</p>
<h2>So bestimmen Sie die Empfänger bei Push Retargeting</h2>
<p>Tatsächlich erfordert das Filtern der Empfänger keinerlei Aufwand. Die Basis dazu bildet der Empfangsbericht aus dem Versand der Ursprungsnachricht. Aus ihm wird automatisch der Empfängerkreis innerhalb der Zielgruppe generiert, der für die Follow-Ups infrage kommt.<br />
Diesen Arbeitsschritt können Sie natürlich jederzeit weiter verfeinern. Erstellen Sie aus einer Audience noch einmal eine neue mit besonderen Eigenschaften. Das ermöglicht Ihnen, Ihre Strategie noch stärker zu individualisieren. Die User danken &#8211; in Form steigender Convertion Rates.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cleverpush.com/de/blog/push-retargeting-personalisiertes-retargeting-next-level/">Push Retargeting – Personalisiertes Retargeting next Level</a> erschien zuerst auf <a href="https://cleverpush.com/de">CleverPush</a>.</p>
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